Warum dieser Titel? Wurde dieser inspiriert von Beigbeders 99 (http://www.beigbeder.net/pages/livre.php?id=5). Die Auflösung erfolgt beim Wenden des Buches. Die 111 Poster bestechen durch ihren Purismus: max. 2 Farben, eine Schrift, minimale Information, bestechend einfache Anordnung. Palotais Arbeiten schwimmen gegen den Strom, wirken wie aus einer anderen Epoche, lange vor dem Computer. Unverständlich, dass dieses Buch bei DGV erschien. ist darin etwa ein Aufbruch in ein neues Zeitalter zu sehen, weg von Titeln mit Bestseller-Qualitäten?







http://www.die-gestalten.de/books/detail?id=be0db8100cc9278f010cd8b062f2...
Pressetext DGV: The award-winning graphic designer Gábor Palotai is renowned for the powerful imagery he creates using the simplest of elements and textures creating a unique graphic language.
111 Posters presents a collection of poster art Palotai has created to date ranging from book posters for acclaimed Swedish publishing houses to exhibition posters for cultural institutions. Each page features a compelling graphic statement with texts visualized as captivating images and illustrations to be seen rather than read. The brilliant designs in 111 Posters reveals Palotia’s masterful ability to evoke emotion and humour in traditional prim-looking letters and neutral pictograms.
Price: € 40,00
Format: 22 x 28,5 cm
Binding: 162 pages, full colour, linen hardcover, dustcover
ISBN: 978-3-89955-175-4
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in Ausstellungen, Studienprojekte, Schriften, Hochschule 3 Kommentare





nora
... ist darin etwa ein Aufbruch in ein neues Zeitalter zu sehen, weg von Titeln mit Bestseller-Qualitäten? ...
Wieso denn? Das ist doch kein Widerspruch sondern auch schon wieder ein Stück Mainstream ... das werden die nächsten Bestseller werden ... vor/zurück zur neuen/alten Sachlichkeit.
CHR15
bin mir auch sicher, dass dgv keine (wirtschaftliche) kursänderung vollziehen werden. warum auch? sie machen keinen hehl aus dem hehl und stellen sich für mich glaubwürdiger dar als so manch anderer deutsche verlag. trotzdem sei angemerkt, dass glaubwürdigkeit bei mir nicht automatisch mit (ideeller) sympathie einhergeht.
111 – gefällt mir.
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