2 neue Optimo-Releases

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Dada Grotesk was designed for the book and the signage of the exhibition “Dada”, Centre Pompidou, Paris, 2005. Based on a typeface found in issues #3 and #4/5 of “Dada Paris”, 1918, this text-and-display typeface, with quiet but tough shapes, remains in the same time american “gothics” and german “grotesks”. This four-weights-family will soon be completed with its italics. By deValence, Paris.
Gravostyle
Gravostyle Basic is based on a transfer-sheet font (that was itself referring to swiss engraving fonts). The base font had only one weight. Originally drawn in 1999 as a rough multiple-master (named “Rubdown”), the font was tamed down and a slanted version drawn for the Optimo release. The idea was to keep an industrial touch without overstating it. By Niels Wehrspann, Lausanne.
www.optimo.ch

microboy

fette preise haben sie die schweizer ...

Thomas

… und überraschen tun sie dafür immer weniger.

Bernd 24 h

Ja.
Wirkt wie ein Streifzug durch die Top-Fonts-Listen.
Da ein bißchen geklaut, dort ein bißchen geschraubt ...

Thomas

Ein bisschen geklaut ist gut. Das sind beides Digitalisierungen, von Schriften, deren Originale scheinbar noch nicht als Fonts vorlagen. Da wird natürlich bei der Digitalisierung noch etwas zeitgemäß interpretiert und optimiert, aber ansonsten fließt da fast nichts an eigener Entwurfsarbeit rein.
Weil die „DaDa Grotesk“ für eine entsprechende Ausstellung digitalisiert wurde, gibt es ja einen historischen Bezug und unter dem Gesichtspunkt der Dokumentation und Verwendbarkeit finde ich sie auch sinnvoll.
Mit der „Gravostyle“ ist es etwas anders. Verwende ein Schriftmuster mit einer abgerundeten Monoline, wie es bei Gravurvorlagen eben der Fall ist, als Vorlage und bediene mit dem Ergebnis ganz nebenbei einen Trend.

Na ja, DaDa und Worker-Typen sind halt Kult, da muss man sich nichtmehr verrenken. Toll!

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