Berliner Type 2008 / Interviews, Beiträge und Erfolgs-Beispiele

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Grün – wie die Hoffnung – ist in diesem Jahr die dominante Farbe, die sich durch das Buch »Berliner Type 2008« zieht und beim Vor- und Nachsatzpapier, bei den Zwischenseiten sowie für Überschriften und für Kategorien verwendet wird. (Im letzten Jahr war es noch blau. Ob das Layout der Wirtschaftskrise angepasst wurde?).

Hoffnung und in gewissen Bereichen eine Rückkehr zu Print, das sind die Ansätze, die der herausgebende Varus-Verlag beobachtet: »Print punktet in Krisenzeiten«, davon ist die Verlegerin Birgit Laube überzeugt.

Das belegen auch die in dem Jahrbuch veröffentlichten Expertenbeiträge und Studien, beispielsweise über die Entwicklung der Etats der verschiedenen Kommunikationsmaßnahmen oder warum gerade Unternehmenspublikationen in Krisenzeiten wichtig sind. Zudem zeigt die Publikation natürlich die ausgezeichneten und nominierten Arbeiten des 39. internationalen Druckschriften-Wettbewerbs Berliner Type.

Ein paar Einblicke:















Verlagsinformation
In der Printbranche wird derzeit viel experimentiert. Da die Response-Quoten von rein Internet-getriebenen Maßnahmen oft zu wünschen übrig lassen, kehren gera- de in wirtschaftlich schwierigen Zeiten viele Entscheider wieder reumütig zu Print zurück: Kein anderes Medium hat eine ähnlich starke „Starter“funktion wie die Druckschrift und kein anderes Medium unterstützt die Markenbildung und die Kommunikation mit der Zielgruppe ähnlich nachhaltig.

Bei der Neuorientierung steht vor allem die richtige strategische und crossmediale Verknüpfung von Kommunikationsmaßnahmen im Fokus der Verantwortlichen: Wie können Print- und Online-Produkte gewinnbringend miteinander verzahnt werden? Wie lassen sich Druckschriften optimal positionieren? Und wie lässt sich die Stärke einer Printmarke auch finanziell erfolgreich ins Internet übertragen? Antworten auf diese Fragen und vielfältige Beispiele für besonders gelungene Umsetzungen bietet die repräsentative Buchdokumentation „Berliner Type“:

Im redaktionellen Teil des hochwertig gestalteten Buches informieren Expertenbeiträge, Interviews und Studien u.a. darüber, wie sich die Etats für verschiedene Kommunikationsmaßnahmen entwickeln werden und warum gerade Unternehmenspublikationen in Krisenzeiten wichtig sind. Wirksamkeitsstudien belegen, dass gute Gestaltung den Abverkauf von Produkten positiv beeinflusst, und Reichweiten-Untersuchungen zeigen, wie schwer es ist, eine Printmarke erfolgreich ins Internet zu transformieren.

Im Wettbewerbsteil wird der 39. Internationale Druckschriften-Wettbewerb BERLINER TYPE dokumentiert. Die Ergebnisse bieten dem Nutzer eine detaillierte Leistungsschau aller ausgezeichneten Arbeiten des Wettbewerbs und echtes Benchmarking für die B2C- und B2B-Kommunikation. Die zahlreichen Beispiele für herausragende Umsetzungen aus unterschiedlichen Branchen und Aufgabenstellungen liefern zugleich einen Überblick über den Leistungsstand und die Qualität erfolgreicher deutschsprachiger Printkommunikation insgesamt.

Das aufwändig veredelte Buch dient dem Nutzer somit nicht nur als wertvolle Arbeitshilfe und als fundiertes Nachschlagewerk, sondern auch als strategischer Ideengeber für die tägliche Arbeit. Für die Veredelung des Schutzumschlags zeichnet wie im Jahre 2006 die Firma Gräfe Druck, Bielefeld.

Informationen zum Wettbewerb gibt es unter: www.berliner-type.eu

Berliner Type 2008
Hardcover mit Fadenheftung; 24 x 32 cm; 184 Seiten; ISBN 978-3-941231-00-9;
40,00 € inkl. MwSt.; zuzüglich Porto/Verpackung; Varus Verlag, Bonn, 2009
www.varus.com

christoph

oben heißt über »druckschriften«:

»kein anderes Medium unterstützt die Markenbildung und die Kommunikation mit der Zielgruppe ähnlich nachhaltig«

welche erkenntnisse liegen dem zugrunde? gibt es untersuchungen, die das stützen?

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