BUREAU BARAQUE THEMENHEFT NUMMER 1 / »SCHNITZEL«

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Et voilá! Heiß und fettig serviert uns BUREAU BARAQUE ein Schnitzel ganz besonderer Art – ihr Themenheft Nummer 1.
Auf amüsante, wenn teils auch auf skurrile Art, erfährt man alles rund um das panierte Fettmonster.

Das kleine aber feine A5-Heft, welches als Auftakt einer unregelmäßig erscheinenden Publikationsreihe gedacht ist, darf nicht nur bei keinem Schnitzelkönig fehlen, auch die Heftchenliebhaber werden ihre Freude daran haben. Von der »Existenz des Schnitzels in Japan« bis hin zur »Psychologie des Schnitzels« sorgt das Themenheft für so manche Überraschung.
Warum das Grafiktrio ein ganzes Heft über Schnitzel veröffentlicht weiß es selbst nicht so genau: »Das Thema war irgendwann einfach da, es schlummerte vermutlich in uns.«

Herausgeber: Bureau Baraque (Alex Jahn, Dirk Mönkemöller, Christian Schneider)
Sprache: Deutsch

VÖ: 2010

Format: A5

Umfang: 60 Seiten

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»Das BUREAU BARAQUE THEMENHEFT ist eine neue monothematische Publikationsreihe des Kölner Grafiktrios BUREAU BARAQUE. Die erste Ausgabe ist Anfang 2010 erschienen und widmet sich auf 40 A5-Seiten dem Thema ›Schnitzel‹. Die BB-Chefstrategen Schneider, Jahn und Mönkemöller über das Heft: ›Ziel ist es, ein Thema für das wir uns interessieren, auf verschiedenen Ebenen aufzustürzen. In Zusammenarbeit mit befreundeten Grafikern, Illustratoren, Fotografen und Schreibern. Natürlich ist das Themenheft auch ein guter Grund bei Leuten anzuklopfen, die wir noch nicht kennen, aber bewundern.‹ Auf diese Weise sammelten die drei sympathischen Kölner für das Schnitzelheft u.a. Beiträge von Marcus Oakley, Elisabeth Moch, Herr Mueller, Sarah Illenberger, Oliver Gehrs und Flexn.
Folgende Themen erwarten Sie u.a.: Ein Text über Tonkatsu, die japanische Variation des Schnitzels. Ein Interview mit einem Vegetarier kurz nachdem er sein erstes Schnitzel seit über 15 Jahren verputzt hat. Ein Bericht aus der Küche des Berliner Borchardt. Plus ein Tiefkühl-Schnitzel-Test, Centerfold-Poster und ein Gedicht, gesetzt in einer aus Pommes kreierten Schrift.
Die Auflage beträgt 500 Stück, die Machart zollt der Fanzinekultur Respekt, der blaufarbige Druck wurde von einem Kopiergerät der Firma Risograph besorgt.

Das BUREAU BARAQUE gibt es seit 2008, es verbirgt sich unter dem Dach eines Leuchtturms im Stadtteil Ehrenfeld.« (Pressetext)








Dirk

tolles heftchen … aber hat der fehlende rechte beschnitt einen sinn?!

calin

ja, ich habe es mir gekauft, ist inhaltlich super, aber der fehlende Beschnitt nervt...

Schnitzelkönig

Also ich finds super. Beschnitt ist doch völlig überbewertet...

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