Ursprünglich wurde Coma Font als Plakatheadline-Font von Alois Ganslmeier entworfen und dann zu einem kompletten Schriftsatz mit Groß- und Kleinbuchstaben in westlichen, kyrillischen, griechischen und hebräischen Zeichen samt Sonderzeichen, sowie drei verschiedenen Schnitten von Jörg Herz und Andy Jörder weiterentwickelt.

Coma Font ist eine massive und konstruierte Schrift, die vor allem als Headline-Font eingesetzt werden kann. Beim reinen Einsatz von Versalien entsteht eine Balkenoptik, da es keine Ober- und Unterlängen gibt. Die Schrift lebt besonders von ihrer Massivität, den eckigen Formen und dem flächigen Bild, das durch den zeilenweisen Einsatz entsteht. Nicht umsonst lautete der Arbeitstitel „Dick und Eckig“.

Kleine Verlosung von Coma Font auf FB

Dein Kommentar

Deine E-Mail wird nicht veröffentlicht.

Der Inhalt des Formulars wird durch einen externen Dienst (Mollom) auf Spaminhalte überprüft (Datenschutzrichtlinien)

Verwandter Artikel

URBINO TIMES

Die kleine Stadt Urbino in Italien zählt auf Grund ihrer Architektur und ihrer Kulturgeschichte zum Weltkulturerbe. ...

in

Nächster Artikel

Typodarium 2011

Your daily dose of Type

Das neue Typodarium ist da! Druckfrisch aus der Presse und mit 365 Tagen Typoinspiration für das kommende Jahr ...

in , 5 Kommentare

Vorheriger Artikel

Birdwatching

Eine Organisation für kreative Frauen

 70 Prozent der Designstudenten sind Frauen, aber 60 Prozent der Designindustrie wird von Männern dominiert ...

in , , , 31 Kommentare