DesignProtection.com
kostenlos Designs schützen in ganz Europa

»Hey, das kenn´ ich doch...«
Da steckt man so viel Zeit und so viel Herzblut in eine Arbeit um später die bittere Erfahrung machen zu müssen, dass es dasselbe schon gibt?
Oder schlimmer noch – handelt es sich womöglich um einen billigen Abklatsch des eigenen Werkes? In diesem Fall würde man wohl von einem Plagiat sprechen...
Als Designer habe ich selbst die Möglichkeit mich vor Plagiaten zu schützen aber lohnt es sich, jede noch so kleine Arbeit schützen zu lassen?
DesignProtection.com ist der Ansicht, dass wir als Designer sogar davon profitieren ein Design zu schützen, da es dadurch mehr Wert bekommt.
Wie steht ihr zum Thema »Design Schutz« und wie schützt ihr euch vor Kopien und Plagiaten?
Anbei die Pressemeldung von DesignProtection.com (1.10.2009, Brandenburg)
DesignProtection.com schützt kostenlos Designs in ganz Europa
Das Designschutzportal Designprotection.com schiebt dem Designklau einen Riegel vor. Auf der gleichnamigen Website können Designs für 3 Jahre mit einem kostenlosen Schutzrecht gesichert werden, vorausgesetzt, das Design ist neu, einzigartig und darf veröffentlicht werden.
Wie funktioniert der Designschutz?
Durch die Veröffentlichung erhält der Designer einen Offenbarungsnachweis. Mit diesem Dokument kann er jederzeit nachweisen, wann, wo und in welchem Umfang ein definiertes Design veröffentlicht wurde. Dies ist die Voraussetzung für den Schutz durch das „nicht eingetragene Gemeinschaftsgeschmacksmuster“. Mit diesem Schutzrecht wird das Design in der gesamten Europäischen Union gegen Nachahmung geschützt.
Die PriorMart AG aus Brandenburg an der Havel bietet erstmalig einen für dieses Schutzrecht optimierten Veröffentlichungsservice kostenlos an. Jeder Designer der Welt kann durch die Offenbarung eines Designs in wenigen Minuten ein europäisch garantiertes Schutzrecht erlangen. Das Offenbarungsdokument erhält der Designer bequem per Email.
Für den Designer bedeutet der Geschmacksmusterschutz eine Absicherung gegen Plagiatoren. Dasselbe gilt auch für den Käufer eines Designs, auch dieser profitiert vom Designschutz. Außerdem bietet die zentrale Veröffentlichung bei Designprotection.com die Chance, sich schnell und einfach einen Überblick über geschützte und vorhandene Designs zu verschaffen. Das erleichtert die Arbeit der Designer und verhindert versehentliche Doppelentwicklungen.
Über das Unternehmen:
DesignProtection.com ist ein Service der PriorMart AG.
Die PriorMart AG hat sich auf die Entwicklung nützlicher Dienste zur Verbesserung und Vereinfachung des Werkschutz' für Kreative spezialisiert. Im Jahr 2006 startete PriorMart den ersten Online-Service für die notarielle Hinterlegung digitaler Werke im deutschen Markt. Mithilfe notarieller Prioritäten können Urheber ihre Urheberschaft im Streitfall leichter nachweisen - ein wichtiger Baustein bei der Abwehr und Abschreckung von Plagiatoren. Mit der Einführung des kostenlosen Designschutzportals Designprotection.com ergänzt PriorMart sein Angebot nun um einen weiteren, speziell für Designer optimierten, Schutzservice.
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Designschutzportal http://de.designprotection.com
Über das Schutzrecht http://oami.europa.eu/ows/rw/pages/legalNotices.de.do
Kontakt
Peter Schilling (Gründer + Vorstand)
https://www.xing.com/profile/Peter_Schilling
Telefon: +49(0)3381-2690660
Post: PriorMart AG, Geschwister-Scholl-Str. 10, 14776 Brandenburg, Germany
http://www.PriorMart.com/de
8. Oktober 2009 - 10:30 – Nadine | Kommentare (1)




























Kommentare
hrrrmhmm, ist gebookmarked.
hrrrmhmm, ist gebookmarked. Allerdings muss ich da immer an Sony, den walkman, den deutschen Erfinder, das britische Gericht und die zahlreichen europäischen Patente denken, die der Mann hielt (und damit eben auch als Idee für jeden einsehbar veröffentlichte) s. hier: Sony-legt-Walkman-Patentstreit-mit-deutschem-Erfinder-bei (mal davon abgesehen, dass ich wirklich nicht glaube, im beruflichen Alltag jemals etwas in so einer Fallhöhe zu entwickeln, und dass es sich hierbei um Industriedesign handelt, halt ichs für einen gutes Beispiel wie weit designprotection überhaupt möglich ist oder nicht eher nach hinten losgeht – vielleicht kommt es aber gut beim lokalen oder regionalen Kunden an, wenn man sagen kann: übrigens, ich hab euer Logo schon mal schützen lassen; kost ja nix.)
Ansonsten, als Corporate Design Praktiker: vom Marktführer wird immer gerne kopiert, bzw. imitiert, sagte mir mal ein Experte. Kleiner Trost, falls man mal selbst betroffen ist: imitation is the sincerest form of flattery, wie der Engländer sagt.
8. Oktober 2009 - 14:20 – hans schumacher
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