Force & Narziss / 2 neue Schriften von Outrasfontes und Hubert Jocham

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Unterschiedlicher könnten diese beiden Schriften kaum sein – auf ihre Weise ist jede außergewöhnlich.

Force ™, designed von Ricardo Esteves Gomes, ist ein neuer Font von Outrasfontes mit 4 Schnitten: Regular, Italic, Shadow, Dingbats. Force Dingbats gibt es als Freefont.

Force is a contemporary sans serif ultra-black family designed by Ricardo Esteves Gomes. There are 4 font styles: Force Regular, with an upright roman structure; Force Italic, with more cursive lowercase forms; Force Shadow, that can be used alone or as a second layer to Force Regular; and Force Dingbats, cointaining some pictograms. Each font file has some OpenType features: discretionary ligatures, fractions, subscript and superscript. The Force family is suitable for big-size high impact situations like posters, headlines, titles, magazines, packaging and many others you may creatively think of.

www.outrasfontes.com
http://new.myfonts.com/fonts/outras/force/



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Narziss, designed von Hubert Jocham, gibt es als OpenType Font in 3 Schnitten: Swirls, Regular, Drops. Über seine Schrift sagt er selbst:

Since Mommie I gradually got more into swirly ornaments. The massive contrast in the neoclassic style is perfect for thin swirly extentions to the characters. Even in an upright typeface. Narziss is very elegant in big headlinesizes. Use it only very big.

The basic style Narziss-Regular is a neoclassic display font with big contrast.
The Narziss-Drops has got some unique characters with drops that are not usually there.
The spencerian swashes of Narziss-Swirls grow out of the existing strokes an overlap with the next characters.

www.hubertjocham.de
http://new.myfonts.com/fonts/hubertjocham/narziss/



lars

es gibt immer wieder merkwürdige, unpassende namen für schriften. bei der narziss ist jedoch der nagel auf den kopf getroffen. hier nochmals die geschichte dazu (quelle wikipedia).

Narziss ist in der griechischen Mythologie der schöne Sohn des Flussgottes Kephisos und der Leiriope.
Der Sage nach wies der von Jünglingen und Mädchen Umworbene auch die Liebe der Nymphe Echo zurück. Dafür wurde er von Nemesis, nach anderen Quellen durch Aphrodite, dergestalt bestraft, dass er in unstillbare Liebe zu seinem eigenen im Wasser widergespiegelten Abbild verfiel. Damit erfüllte sich die Prophetie des Sehers Teiresias, wonach er ein langes Leben nur dann haben werde, wenn er niemals sich selbst erkenne.
Eines Tages setzte er sich an den See, um sich seines Spiegelbildes zu erfreuen, woraufhin durch göttliche Fügung ein Blatt ins Wasser fiel und so durch die erzeugten Wellen sein Spiegelbild trübte – schockiert von der vermeintlichen Erkenntnis, er sei hässlich, starb er.

gut gemacht, hubert!

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