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ILLUSTRATIVE 2009 / Kunstfestival feiert erfolgreichste Illustrative

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Illustration ist überall und aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Aus diesem Grund überrascht es mich nicht, dass die Besucherzahlen der aktuell in Berlin stattfindende Illustrative jeden Rekord brechen. Herzlichen Glückwunsch von uns!

Die spektakuläre Eröffnungsfeier versprach, was die Illustrative 2009 hielt: Am 1. November geht die bislang erfolgsreichste Illustrative in Berlin zu Ende. Das internationale Kunstfestival zeigte zwei Wochen lang in der Villa Elisabeth in Berlin-Mitte die spannendsten Positionen der aktuellen Grafik und Illustration.

Nach Erfolgen in Paris und Zürich erzielte die fünfte Illustrative die bisher höchsten Besucherzahlen. Bereits am Eröffnungswochenende besuchten mehrere tausend Gäste die Illustrative. Somit hat sich das internationale Kunstfestival seit seiner Gründung 2006 in kürzester Zeit zur weltweit wichtigsten Plattform für gegenwärtige grafische Kunst entwickelt. Mit den Werken von mehr als 60 Künstlern aus aller Welt präsentiert die Illustrative eine inspirierende Dichte an visueller Gegenwartskultur. Im Zentrum der Ausstellung stehen die freien künstlerischen Arbeiten international renommierter Illustratoren und Grafiker. Das Spektrum reicht von Zeichnungen, Druckgrafiken und Malerei bis hin zu monumentalen Wandcollagen, grafisch inspirierten 3D-Installationen, Buchkunst und Animationsfilmen.

Die Illustrative 2009 führt das Comeback der illustrativen Kunst eindrucksvoll vor Augen. Sie zeigt wie kunsthandwerkliche Perfektion und visuelle Trends zu einer autonomen Ästhetik verschmelzen. Zu den teilnehmenden Künstlern gehören die Art Direktoren David Polonsky und Tomer Hanuka, unlängst durch den Animationsfilm „Waltz with Bashir“ berühmt geworden. Hinzu kommen bekannte Künstler wie der 73-jährige japanische Pop-Art-Illustrator Keiichi Tanaami, der deutsche Illustrator Olaf Hajek, die Hamburger Comickünstlerin Line Hoven, Sebastien Preschoux, Erik Mark Sandberg, Erik Nyquist, die bekannte japanische Illustratorin Aya Kato, die Skandinavier Yokoland, Siggi Eggertsson und Jesse Auersalo, das preisgekrönte deutsche Designerduo
Pixelgarten u.v.m.

Young Illustrators Award
Anlässlich der Illustrative wird einmal jährlich der Young Illustrators Award verliehen. In der diesjährigen Preisverleihung wurde am Samstag, 16. Oktober, die Illustratorin Julia Bruderer (Zürich) mit dem ersten Platz ausgezeichnet. Auf dem zweiten und dritten Platz folgten ihr Katia Fouquet (Berlin) und Paul-Henri Masson (Paris). Den Swatch-Special Prize – die Gestaltung einer limitierten Swatch Uhr – gewann der Japaner Takashi Koshii (Tokio).

Mehr Infos auf www.illustrative.de

Alle Fotos (c) Antonella Travascio

Gast

Die Illustrative sollte mit Vorsicht genossen werden. Leider gibt es wenig öffentliche Kritik, die wäre wünschenswert.

http://www.fontblog.de/illustrative-09-in-berlin

Gast

Leider wurden im Fontblog Beitrag die kritischen Kommentare gelöscht und die Kommentarfunktion deaktiviert. Mich würde sehr interessieren inwieweit die Kritik berechtigt war. Hatten noch andere Illustratoren mit dem Verhalten der Organisatoren Probleme? Vielleicht bietet Slanted eine bessere Plattform für solch eine Disskusion.

lars

Anbei noch ein par Eindrücke, war dort letzte Woche ;.)
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r. ruddigkeit

Jaybeal

Für mich war und ist die Illustrative nach wie vor eine sehr interessante Plattform und ein
wichges Forum zum Austausch.

Leider habe auch ich, und das letztes Jahr, schlechte Erfahrungen mit der Oragnisation gemacht.
Ein Kollege und ich waren mit einer Arbeit 2008 dort vertreten. Mein Kollege ist damals extra nach Berlin zur Ausstellungseröffnung gereist. Ich mache es kurz, wir hatten Probleme mit der Kommunikation zu den Veranstaltern. In Details möchte ich mich nicht verlieren, aber auch ich kann nur den Rat geben, nicht zu viel zu erwarten. Zu mindest, was die Organisation und die Betreuung der Künstler und/oder Wettbewerbsteilnehmer betrifft.

ich hatte leider den Eindruck, dass diese Verantstaltung auch zum profitablen Selbstzweck der Veranstalter stattfindet. Man könnte auch meinen sie fungiert ebenfalls zum großen Teil als Plattform für Selbstpräsentationsallüren der Organisation.

Inhaltlich trifft diese Veranstaltung mit all den eingeladenen Künstler aber meinen Geschmack und mein Interesse. An der Exklusivität der ausgewählen Arbeiten besteht ja kein Zweifel.

Bleibt das große ABER.
Etwas weniger hochtrabender Glanz, oder besser gesagt eine sortierte und stringente Organisation mit weniger Hochmut wäre schön gewesen.

Jaybeal

josephineberlin

Wundervoll die Bilder von Herrn Sandberg!
Wenn euch auch die Arbeiten von Erik Sandberg gefallen, könnt ihr ein Bild von ihm auf http://raetsel.strasserauf.de/ , einem neuen Ökostromanbieter, gewinnen! Einfach beim Gewinnspiel mitmachen und eines der 7 großartigen Kunstwerke gewinnen!

Viel Glück!

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