Neben der bemerkenswerten Sonderausstellung Koscher & Co. Über Essen und Religion läuft im Jüdischen Museum Berlin bis zum 7.2.2010 noch die Ausstellung IT MUST SCHWING. Ich war dort vor ein paar Wochen und habe jetzt erst die Zeit gefunden, meine Eindrücke/Fotos von dort zu sortieren. In diesen verschneiten Tagen eine schöne, warme und stimmungsreiche Ausstellung die ich jedem empfehlen kann.
Pressetext
Das legendäre New Yorker Jazzlabel »Blue Note Records« wurde 1939 von zwei deutsch-jüdischen Emigranten, Alfred Lion und Francis Wolff, gegründet. Beide wuchsen in Berlin auf, waren schon früh leidenschaftliche Jazzfans und besaßen umfangreiche Schallplattensammlungen. Jazz war für sie nicht nur Musik, sondern ein Lebensgefühl. Alfred Lions Credo lautete »It must schwing«. Unter diesem Titel zeigt die Ausstellung Fotografien von Francis Wolff, der die Tonaufnahmen mit seiner Kamera begleitet hat. Zu sehen ist eine intime Porträtgalerie herausragender Jazzmusiker, darunter John Coltrane, Art Blakey, Miles Davis, Dexter Gordon, Herbie Hancock, Thelonious Monk, Bud Powell, Sonny Rollins, Horace Silver und Jimmy Smith.
30. Oktober 2009 bis 7. Februar 2010
Eintritt mit dem Museumsticket
Darüber hinaus dokumentieren Arbeiten von Jimmy Katz, der seit 1993 als Fotograf für »Blue Note« tätig ist, die jüngere Geschichte des Jazzlabels.












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Angi
Danke für den Tipp, Lars! Definitiv ein Besuch wert! Hoffe, ich schaffe es vor Ende der Ausstellung nach Frankfurt...
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