KILL YOUR inner BASTARD / Pictoplasma Berlin / character walk 2006 /// exhibitions, installations & partner events

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André und Uli vom Bastard-Project waren in Berlin und haben ein paar Bilder mitgebracht. André wird im unten stehenden Kommentar ausführlich über diese Aktion berichten
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robertmichael

hübsch, diese aktion will ich im nächsten sony-spot sehen ...

kai

super aktion.....gefällt mir...da lasse ich mir ausnahnmsweise auch mal die bescheuerten Farbkugelpistolen gefallen...besser kann man sie nicht einsetzen..coole illius!

Denise

und die leute haben brav alle nur auf die dafür vorgesehenen zettel geschossen, keine beschädigung der exponate? keine personenschäden? haha

sieht aber sehr cool aus das ganze, und das war in berlin? schade würde auch gern mal rumballern...

Der Rösler

Vom 11 bis 15 Oktober fand in Berlin die zweite PICTOPLASMA Konferenz statt.
Das Programm war mal wieder mit vielen feinen Vorträgen und Ausstellungen vollgepackt. Gary Baseman, Tim Biskup, das Doma Collective, Nathan Jurevicius David Shrigley, Derrick Hodgson... um nur einige zu nennen. Viele Gesichter die auch schon auf der Ersten Konferenz vor zwei Jahren zu sehen waren, die man sich aber auch gerne ein weiteres mal ansieht.
Wir waren mit "BASTARD Choose my Creature" teil des Character Walks und präsentierten Illustrationen, Fotografien und eine feine Character Shooting Gallery. In einer Galerie des Top ev. (vielen Dank nochmals!!). Direkt am Alexanderplatz konnten die Besucher zwischen 5 verschiedenen Characters wählen, diese personalisieren (zeichnerisch) und dann auf ihren Bastard mit Paintballs schießen. Dabei haben wir natürlich einen rein therapeutischen Ansatz verfolgt. Deshalb galt es nach den Schüssen auch das Formular mit "How do you feel now..." zu vervollständigen. Das internationale Publikum und wir hatte jede Menge Spaß. Es gab keine Verletzungen und nur eine Frau hat es geschafft an unserem Schießstand vorbei ins Treppenhaus zu ballern. Freitag abend gab es dann noch eine Party mit einer live Radio mix Session. Kleine, unterschiedlich gesteuerte, solarbetriebenen Motoren wurde von Mikrofonen abgenommen, mit Sound Samples im Rechner gemixt und dann über einen Radiosender gesendet. Im Raum standen über dreißig Transistorradios über die man den Endmix anhören konnte. Klingt wild, war wild! Die Jungs haben lange gebastelt bis die Radios den illegalen Sender gefunden haben. Kein Wunder es gibt wohl kaum eine Gegend mit einer höheren Sendedichte als direkt unter dem Funkturm in Berlin.

color strip

Eva Aeppli lässt grüssen...

sieht trotzdem cool aus ;)

shakhal

hey guys :)
thanks for having us,
we had a colorful blast.
hope to see you next time.

-the israeli bastards

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