Die November Ausgabe von Liebling an der Mario Lombardo gearbeitet hat, habe ich verpaßt. Ebenso die Jan. Ausgabe. Wer hat das Mag gelesen/gesehen? Kommentare?
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in Design, Fundstücke, Illustration, Schriftenverlage 10 Kommentare





Florian
Mario spricht in der - am Freitag, dem 8. Februar erscheinenden - BOXHORN #17 unter Anderem über seine Arbeit an der Liebling... siehe http://www.boxhorn-magazin.de/?p=60 ...
luke
Ich habe das Magazin zufällig beim Einkaufen im Supermarkt entdeckt. Das Format ist zwischen Focus und Bunte sehr auffällig. Es ist ein sehr schönes und großzügiges Magazin, allerdings habe ich es nur durchgblättert und angelesen. Das Format ist zwar ein Fänger, doch sehr unpraktisch. Wenn ich mir ein schönes Magazin kaufe möchte ich es auch in meine Bibliothek stellen; das Zeitungspapier lässt aber keine lange Lebensdauer zu.
b.anca
Also ich muss sagen, dass ich das Magazin echt gut finde. Die Artikel sind interssant und abwechslungsreich. Außerdem bekommt sie gerade durch ihr Format etwas Besonderes. Mit dem Zeitungspapier wird hier ganz anders umgegangen. Keine Rasterimages, sondern hochauflösende Bilder. Auch die Typo steht klar und deutlich auf dem Papier. Erstaunlich finde ich auch den niedrigen Preis.
Fazit: Eine Augenweide für jeden Gestalter.
Holger
Die Artikel sind sehr lesenswert, was ja bei Magazinen, die so auffällig daherkommen, selten so ist. Layout und Typo sind sehr, sehr schön, und nicht selbstzweck, um es mal einfach auszudrücken. Sehr ausgewogen, der inhaltliche und gestalterische Anspruch. Ich gebe Bestnoten für Redaktion und Design.
Gast
Liegt hier in Köln an jedem Kiosk rum. Ist ein schön gemachtes Heft mit alternativen Inhalt im Stile von Tempo. Layout ist typisch Mario Lombardo, insgesamt rund gemacht. Die Texte sind teilweise sehr lang, aber dafür auch gut geschrieben. Für Freunde deer tiefgründigkeit ein super Heft
laurin
so muss das sein!!! ein magazin das freiraum schafft - für den platz - den gute gestaltung braucht. grossformatiger und grossflächiger raum der wichtig ist. ein grosses lob auch an die redaktion, die es trotzdem nicht verpasst hat, die interessante themenwahl auch profesionell zu bearbeiten.
cheers
flo
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Bernd 24 h
Das liegt nun schon ein paar Wochen bei mir rum und ich hab noch keine Zeile gelesen. Liegt's an Lombardos Text-Hochhäusern oder an diesem langweiligen Pulp-Sänger … vielleicht nehm ich mr den Brocken mit in den nächsten Adria-Urlaub, da pfeift der Wind nicht so am Strand …
moni.
ich finds langweilig.
inhaltlich sowie gestalterisch.
bevor das ding verkauft wurde, steckte da noch was drin. sowas mit gefühl meine ich.
Benny
Ich habe es bei American Apparel rumliegen sehen und gekauft. Macht sich extrem gut auf dem Couchtisch (und den braucht es bei diesem Format auch)! :-)
Ich finde es zu dem äußerst günstigen Preis von 2,80 Euro sehr nett. Gestalterisch wie inhaltlich.
Thomas
@moni
»bevor das ding verkauft wurde, steckte da noch was drin. sowas mit gefühl meine ich.«
wie habe ich den satz da oben zu verstehen? gab es das magazin vorher schon länger? war das mal eine art independent mag oder fanzine?
ich kenne das magazin nicht … was ich offenbar mit manchen gemeinsam habe, die es sich bereits zugelegt haben. ;)
kai
>> Wenn ich mir ein schönes Magazin kaufe möchte ich es auch in meine Bibliothek stellen; das Zeitungspapier lässt aber keine lange Lebensdauer zu.<<
@ luke
das klingt nach einem klassischen kundenargument...anschliessend wandern dann die besten ideen in die schublade...und genau in diese könnte man zur aufbewahrung auch das liebling stecken....hast doch bestimmt einen papierschrank, oder?
eine schublade habe ich in meinem schrank für unpraktische, aber schöne magazine reserviert...!
moni
@thomas
ja, die liebling gibt es schon länger und sie hat auch im letzten jahr einen tdc-award gewonnen. damals wurde sie noch von den jungs von zwölf-medien.de gemacht.
ich glaub damals erschien sie halbjährlich. naja und neben dem gestalter hat eben auch der herausgeber gewechselt. deshalb mein statement: die frühere liebling war definitiv besser. und das tolle format und papier zum beispiel hat sie schon immer.
Thomas
@moni
dank für die info. liebling ist also von einem verlag/redaktionsteam/gestaltungsbüro zum anderen verkauft worden. na ja, da bleibt schon mal was auf der strecke, und das was du anführst – das „gefühl“ einer publikation – ist ohnehin nicht gerade beliebig reproduzierbar.
interessant finde ich in diesem zusammenhang, das „gefühl“, oder – wie liebling es ausdrückt – „emotionalität“, genau das pferd ist, auf das im magazinkonzept gesetzt wird. schade, wenn ausgerechnet da was auf der strecke bleibt.
fabdoa
>> Wenn ich mir ein schönes Magazin kaufe möchte ich es auch in meine Bibliothek stellen; das Zeitungspapier lässt aber keine lange Lebensdauer zu.<<
@ luke
auf diesen fakt gibt es - lustigerweise - in der neuen boxhorn die antwort...
Bernd 24 h
Hab gestern einen 4-Seiter aus der LIEBLING als Einwickelpapier verwendet.
Geburtstagsgeschenk für einen guten Kumpel.
Kam auch gut an, äußerlich.
(Drin war ein FCN-Trikot … uäääh)
Gast
...jetzt melde ich mich doch mal zu wort. das was wir da damals entwickelt haben hatte den luxus noch viel mehr für die nische und zum sammeln zu sein, als das, was jetzt funktionieren muss. anfangs wusste ich auch nicht so recht, was ich vom etwas getunten design halten soll. aber nur soviel, dass mario ein sehr guter designer ist und immherin der einzige von den angefragten nachfolge ads, der das design respektiert hat und vom grundding her weiter fährt. ich finde gerade die neueste ausgabe (mai) schafft das spagat zwischen kunstwerk und magazin,was kommerziell funktionieren muss sehr gut...ausserdem gibt es inzwischen eine richtige redaktion, mit echt fähigen leuten, die gabs es damals so auch nicht. ich bin nachwievor stolz, dass es liebling jetzt wieder gibt und mit so vielen leuten im team, die daran glauben und es weiter voranbringen wollen.
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