Ganz dem Prinzip der Wiederholung treu, kommt auch die dritte Ausgabe von O.K. Periodicals bunt und schräg daher. Zwei Besonderheiten gibt es noch dazu. Wir berichteten Mitte September über den Aufruf der Jungs von O.K. Periodikals, am Cover der nächsten und somit dieser Ausgabe mitzuwirken. Die Arbeit von 400 engagierten Personen bündelte sich zum Cover.
Ihr könnt euch an dieser Stelle selber eine Meinung darüber bilden, ob viele Köche den Brei verderben. Zweite Besonderheit ist ein Plastiktüten-Seite, die im Siebdruck-Verfahren koloriert wurde und zur Einleitung eines Beitrages dient. Die Inhalte basieren wie gewohnt auf dem O.K. Blog. Neu sind die sogenannten “white pages”, die für den wilden Eigenbedarf vorgesehen sind. Natürlich soll das Fotografieren dieser Seiten und das Zusenden der Bilder an die niederländische Redaktion nicht vergessen werden. Die Interviews sind nicht sonderlich gut lesbar und unterliegen mehr dem Konzept und der Ästhetik. Alles in Allem bleibt das Magazin liebevoll punkig und entzückt uns mit besonderen Beiträgen.
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O.K. Periodikals #3
REPEAT Issue 2009
ISSN 1876-2395










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Dirk
scheint mir ganz nett zu sein.
der innere farbige schein ist übrigens aus dem neonbuch "unnützes wissen" abgeschaut …
Gast
Senf.
Gast
lebendig, cool, unterhaltsam fessenld ... nicht so langweilig wie das format heft, dass hier im blog leider auch besprochen wurde ...
Julia
O.K. Parking machen tolle Sachen und lassen sich bei ihren Periodicals immer ein schönes Extra einfallen. Ich finde allerdings nicht, dass man es mit der Format vergleichen kann, das Konzept zielt doch grundlegend auf etwas ganz anderes ...
daniel perraudin
@ gast3: kann es sein, dass du auch gern beim format dabeigewesen wärst, die redaktion dich aber ausgeschlossen hat?
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