Port – Rohschliff/Feinschliff / Fakultätsübergreifendes Magazin der Bauhaus Universität Weimar

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Ein neues Studentenmagazin macht an der Bauhaus Universität Weimar die Runde: port. Im Editorial kann man dazu lesen: »Die Idee schläft im Stein. Nichts wird geschaffen, sondern freigelegt – das macht die künstlerische Arbeit oft zu einem harten Prozess. Scharfe Kanten müssen abgeschlagen und rauhe Flächen glatt gefeilt werden, bis die Form heraustritt.«

port zeigt das, was an der Universität passiert. Es zeigt eindrucksvolle Arbeiten aus den Bereichen Illustration, Fotografie, Architektur, Industrie- und Grafikdesign und gibt Einblicke in die Produktivität und Kreativität. Dabei zählt Klasse vor Masse. Das handliche Format (19 x 25 cm) und die klare aber geschickte Gestaltung passen gut zusammen. Einzig und allein den Titel Rohschliff/Feinschliff hätte es in meinen Augen nicht gebraucht.

Glückwunsch zu dem gelungenen Magazin!

Die »Port« ist das fakultätsübergreifende Magazin der Studierenden der Bauhaus-Universität Weimar. Veröffentlicht werden ausgewählte Projekte, Diplome und Arbeiten. Die Redaktion und Gestaltung des jährlich erscheinenden Magazins liegt komplett in studentischer Hand.

Kontakt:
port@uni-weimar.de
http://uni-weimar.de/port

Auflage:
1500

Finanziell gefördert durch den Studienservicefonds und die Universitätskommunikation der Bauhaus-Universität Weimar, den Studierendenkonvent, das Dezernat Studium und Lehre und das Bauhaus-Transferzentrum-Design.

Konzeption, Redaktion und Gestaltung 2010:
Manuel Birnbacher
Florian Fischer
Julien Simshäuser
Stephan Sunder-Plassmann

Autoren:
Cécile Guiot, Florence Freitag, Sarah Schach,
Nicolas Oxen

Fotos:
Von den jeweiligen Autoren.
Portraits Projektil von Das Schmott.
Mathias Schmitt & Micha Ott, dasschmott.com

Betreuung:
Ricarda Löser

Jürg

neu ist das magazin nicht, gibt es schon seit jahren …

till1

interessant wäre mal ein uni-magazin, das auch über nicht-gestaltungs-fakultäten berichtet, aber von designstudenten gemacht wäre.

DAS würde echt mal was hermachen, für die gestalter endlich mal anspruchsvoll sein (erstmal das thema der jeweiligen diplomarbeit verstehen) und eine viel größere leserschaft finden können.

was sonst so an asta- und studentenmagazinen gemacht wird, ist ja leider eher wenig erfreulich anzuschauen.

Gast

so ein magazin gibt es in weimar auch bzw. ist diesen sommer das erste mal erschienen. das ganze entsteht zwischen der fakultät architektur und des studiengangs visuelle kommunikation.
es nennt sich horizonte und mehr dazu unter:
http://m18.uni-weimar.de/horizonte/p/zeitschrift-fuer-architekturdiskurs...

an dem zweiten wird bereits gearbeitet und is im oktober zu erwarten!

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