Relaunch bei dasauge

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Im Laufe der Zeit ist sicher jeder von uns schon einmal auf dasauge gestoßen. Sei es, weil man auf der Suche nach einem neuen Job war oder einfach, weil Google uns über ein gesuchtes Projekt darauf verwiesen hat. 1997 gegründet, ist dasauge zu einem großen Kreativportal herangewachsen – nur so ausgesehen hat es irgendwie nicht. Mehr Beteiligungsmöglichkeit für den User, komfortablere Oberfläche und Integration von Drittanbieter-Zugängen wie OpenID und Facebook sind die Schlagworte des neuen Gewands. Wir befinden uns jetzt in der Version 6.0.


Auch das Logo wurde rundum erneuert. Typohrafisch gesehen wär das, denke ich, aber noch einiges drin gewesen ...

In der versendeten Pressemitteilung von dasauge steht folgendes zum Re-Design:

Gestaltung
Bei der Gestaltung hat das Berliner Portal wieder einen Neubeginn gewagt. Das letzte Design, das in seiner Grundstruktur auf 2004 zurückgeht und seither wiederholt behutsam überarbeitet wurde, wurde durch ein neues Layout abgelöst. Größere Bilder, präsentere Suchmasken und weniger Scrollen sind die angenehmen Folgen der neuen Menü-Navigation: Die hierdurch entfallene linke Spalte der Vorfassung hinterlässt nun deutlich mehr Platz für die Hauptspalte. Dies wird bereits auf der Startseite sichtbar, wo sich „die neuesten Portfolios“ nun in fast dreifacher Größe präsentieren können. Überhaupt möchte dasauge die Inhalte seiner Nutzer noch mehr in den Vordergrund stellen: die neue Nutzeroberfläche mit viel Weißraum, warmen Grautönen und der traditionellen Akzentfarbe Gelb hält sich stärker zurück und wird erst bei Überfahren mit der Maus „aktiver“. Auch technisch schöpft der neue Auftritt mit HTML5, CSS3, Webfonts und Mikroformaten die Möglichkeiten aller modernen Webtechnologien aus.

Profile und Stellenmarkt
Der beliebteste Stellenmarkt der Kreativbranche1 und die Profile kreativer Freelancer und Dienstleister sind nun noch übersichtlicher recherchierbar. Über Tags in einzelnen Stelleneinträgen lassen sich mit einzelnem Klick schon aus den Ergebnislisten heraus verwandte Einträge finden. Profile lassen sich nun auch in einer Portfolio-Ansicht betrachten: Der Auftraggeber kann so die Arbeitsproben direkt bei seiner Recherche einsehen.

Die neuen Foren
Die Foren wurden von der Einzelansicht für einzelne Beiträge auf eine themenbasierte Gesamtansicht umgestellt. Kommentare und Antworten können nun direkt an andere Beiträge angehängt werden. Die Kommentarfunktion ist zudem beträchtlich ausgeweitet worden: so lassen sich auch Ereignisse im dasauge-Kalender, Ressourcen oder Portfolios kommentieren. Für ein kurzes „Find ich gut“ reicht hingegen ein Klick, der in eine Wertung einfließt, nach dem sich die Portfolios nun auch sortieren lassen. Facebook-Kommentare zu den beliebten Nachrichten-Beiträgen in „dasauge aktuell“ sind nun auch direkt bei dasauge zu sehen.

Multi-Login
dasauge akzeptiert jetzt das Login per OpenID und Facebook. Inhaber eines der über eine halbe Milliarde OpenID-Konten2 – zu denen auch „Google Konto“ oder „Yahoo ID“ zählen – können sich so besonders einfach bei dasauge anmelden, ohne sich hierfür eigene Zugangsdaten merken zu müssen. Gleiches gilt auch für Facebook-Mitglieder. Es ist sowohl eine vereinfachte Erstanmeldung bei dasauge als auch eine Verknüpfung mit bereits vorhandenen dasauge- Zugängen möglich.

Über 100 neue und verbesserte Funktionen
dasauge-Nutzer werden über 100 kleinere Verbesserungen und Neuerungen entdecken. Der nochmals verbesserte „Schnellzugriff“, der verschiedene intelligente Suchen, Profil-Direktaufrufe und auch die Seitennavigation in einem intuitiven Suchfeld vereint, wurde prominenter platziert und findet nun im rechten oberen Bereich Platz. Der bewährte „Merkzettel“ zum Sammeln interessanter Profile und Einträge lässt sich nun mit einem Mitgliederkonto verknüpfen, sodass er durch Login sowohl vom Heim- als auch vom Arbeitsplatzrechner im Zugriff bleibt.

www.dasauge.de

Webstandard-Blog

Ein meiner Meinung nach wirklich gelungener Relaunch, der sich nicht nur auf visuelle und somit auch auf Aspekte der Benutzerführung beschränkt, sondern auch "unter der Haube" mit einigen Neuerungen wie HTML5 & CSS3 aufwartet.

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