Schriften aus der Stadt der Porta Nigra und Karl Marx

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Neue Schrift aus der Stadt der Porta Nigra und Karl Marx. Sascha Timplan präsentiert mit »St Lorie«, seiner dritten Schrift bei Myfonts, eine Lettering- und Scriptschrift. Die Großbuchstaben besitzen zwar den Letteringcharakter, diese sind aber um einiges statischer ausgeprägt als die Kleinbuchstaben.

http://new.myfonts.com/foundry/Stereotypes/

Zuvor hat er bereits die St Atmos, eine wohlig runde Display-Schrift, entworfen.

http://portfolio.stereotypes.de/

Auch Stefan Hübsch hat mit seiner an Jack Daniels angelehnten Schrift Black No. 7 den Trierer Schriftenkreis erweitert. http://new.myfonts.com/fonts/typocalypse/black-no-7/

Gast

Das ist off-topic, besserwisserisch, klugscheisserisch und gegen jede Netiquette und genau die Art von Kommentar, die in jedem blog nervt. Ich kann aber leider nicht anders, eine fremde Macht, der ich willenlos ausgeliefert bin führt meine Hand, es ist stärker als ich. Dieser Grammatikfehler regt mich nämlich mittlerweile mindestens genauso auf wie die grassierende Apostrophitis-Epidemie.

Also, here it is:
"diese sind aber um einiges statischer ausgeprägt wie die Kleinbuchstaben".

Es heisst "ALS die Kleinbuchstaben". ALS. Es sei denn der Autor kommt aus dem Ruhrgebiet.

Tanja Huckenbeck

@Gast: satz 1 stimme ich voll und ganz zu.
und anonym noch dazu.

hast du auch was zu der schrift zu sagen? das wär nämlich total super.

Gast

Ich will dem kritischen Vorvorschreiber zustimmen. Warum?
Wenn Typografen wert darauf legen, dass Text gestalterisch "richtig" gesetzt ist und formal verbindliche Regeln einhält, ausser sie werden offensichtlich gebrochen, dann sollte nicht missbilligend darüberhinweg gesehen werden, wenn grammatikalische Fehler - folglich Inhalt und im Grunde wichtiger als die sie transportierende Gestaltung - ebenfalls kritisiert werden.

designmacherei Peter Reichard

Vielen Dank für den Hinweis, aber warum man nur dazu etwas schreibt wundert mich doch etwas. Und dieses sich hinter dem anonymen gast zu versteckene finde ich ehrlich gesagt nervig. Ich weiß gern mit wem ich rede. Und wenn all die vielen Gäste hier auch mal was inhaltlich beitragen würden, könnten man sicherlich auch dort den ein oder anderen Fehler finden.

Aber wer Angst vor Kritik hat, spielt lieber den Chefkritiker aus der Deckung heraus.
Prima, so wird etwas aus euch!

calin

bringt es wirklich etwas, wenn statt "Gast" "Kevin" oder "Dennis" oder "Chantal" steht, solange die Leute nicht mit Profil, Webseite, Adresse und Geburtstag usw. registriert sind?
Gastbeiträge runterzumachen, nur weil es Gäste sind, find ich albern. Es ist doch egal, wer was schreibt, solange das Geschrieben irgendwie zur Diskussion beiträgt. Ob als Gast oder Kevin (nicht überprüft).

designmacherei Peter Reichard

Es trägt aber nicht zur Diskussion bei.

Das Argument mit dem Profil stimmt ja schon, aber es ist doch seltsam, dass die meisten Gäste gerade nichts Produktives dazubeitragen, sondern meist nur abfällig und meist ohne Argumente über Beiträge herziehen. Also um es zu präzisieren: Meine Kriitk richtet sich nicht gegen Gastbeiträgen im Allgemeinen, sondern gegen diese Abrotzerei.
Und warum soll das Albern sein?

Das betrifft ja nicht nur diesen hier, sondern viele andere auch. Mich und viele andere hier nervt das.

till1

ach komm peter, ob derjenige jetzt gast oder uwe heißt - in wirklichkeit wirst du nicht gern dabei erwischt, fehler zu machen :)

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