Trigot ist eine modulare Schrift. Jede Form und jeder Buchstabe basiert auf der geometrischen Form des Dreiecks. Trigot erinnert sehr stark an eine Frakturschrift, ist inspiriert vom Duktus und der Form von mittelalterlichen Schriften. Die grundlegende Idee kam Michael Hübner im Jahr 2007 in einem Workshop zum Thema Pixelschriften.

Kleine Verlosung von Trigot auf FB. Werde Fan, um regelmäßig über die wöchentlichen Verlosungen informiert zu werden.

Verwandter Artikel
Nächster Artikel
Music Inspired Art Label Contest
Designwettbewerb von Beck's
Beck's hat einen Design Contest ins Leben gerufen. Designer werden aufgefordert unter dem Motto „Music Inspired ...von Julia am 15.08.2010
Vorheriger Artikel
[kon]STRUKTIV
Firmenmagazin von Struktiv
[kon]STRUKTIV ist das Firmenmagazin von dem österreichischen Gestaltungsbüro Struktiv und erscheint dreimal pro ...von Julia am 11.08.2010






Florian
Interessanter Ansatz, erinnert an Textura-Konstruktion von Dürer. Schade nur, dass es zwei echte Schwachpunkte gibt: das f mit linksseitigem Sporn statt durchgehendem Querstrich lese ich, gerade in einer Gebrochenen, als langes s. Und das k entsprechend als ß (Eszett) – woher kommt denn da die Unterlänge?
happy njokki typeface
Extrem schick und wunderbar! Gab es schonmal so eine perfekte Verbindung zwischen Pixel und Fraktur? Ich glaub nicht :-)
Mau
Ziemlich schön das ganze! Erinnert mich stark an folgendes:
http://26plus-zeichen.de/fonts/fracmetrica-black/.
Die finde ich ja noch etwas schicker.
Jürg
schon wieder die verlosung auf facebook? ich fühl mich ausgeschlossen :(
jakob_runge
@mau: danke! isometrie ist nichts neues^.
die »trigot« gab's schon vor der »fracmetrica black«.
morgensternchen78
mir gefällt es sehr, sogar echt SEHR gut nur der Unterschrift passt überhaupt nicht oder?
nic lac
gut gemacht micha!
micha
Danke Nicole!
Hier meldet sich der Gestalter zu Wort. Vielen Dank für die Kommentare und Anmerkungen. Ihr habt natürlich alle recht. Grundsätzlich ist die Schrift aus einem Workshop zu Pixelschriften 2007 hervorgegangen und daher auch die Konstruktionsweise die auf dem Dreieck basiert. Dadurch ergibt sich natürlich automatisch auch der Bezug zur Isometrie. Die Konstruktionen von Albrecht Dürer habe ich im nachhinein auch gesehen und finde sie sehr inspierend.
Zu den Eigenheiten der Zeichen kann ich nur soviel sagen: Am kleinen f habe ich länger überlegt und es ist wohl eher ein Kompromiss. Die Nähe zum s ist mir bewusst aber ein durchgehender Strich würde einn zu starken Schwerpunkt setzen. (genauso beim kleinen t) Das ist eben der Haken an dieser Konstruktionsweise.
Die Unterlänge vom k ist eine Eigenheit, die ich nun wirklich nicht begründen kann. Sicherlich macht es das ganze etwas exzentrisch, aber hey, Design macht auch Spass. :)
Ich freue mich natürlich weiter über Kommentare und Kritik!
Micha
kommanderceen
Das hat was. Nicht nur daß es gut aussieht, sondern daß es auf so einem strengen Prinzip beruht und *trotzdem* gut aussieht. Das macht es irgendwie doppel interessant.
klaudiapekers
Das ist wirklich ein interessanter Font, und eine originelle Struktur. Sozusagen ein "intelligentes" Design :-)
applewinejunky1
Es ist ein interessantes Design und hat eine originelle Struktur, einzigartig. Neben dem, das es auf strengen Prinzipien beruht, sieht es auch einfach klasse aus.
Dein Kommentar