Slanted veröffentlicht 2 neue Publikationen: Typeviews, ein Slanted Interview-Kompendium und Einzigartig 2010, ein Illustrations Kalender für das kommende Jahr, basierend auf Illustrationen aus der Slanted Rubrik “Fontnames Illustrated”.
TYPEVIEWS:
Um mehr aus erster Hand über Gestaltende und ihre Arbeit zu erfahren hat Slanted seit 2004 über 100 Interviews geführt und diese in den Magazinen und auf dem Weblog veröffentlicht. Typeviews bündelt 61 der interessantesten Interviews in einem Kompendium zusammen und macht die Entwicklung des Designs in all seinen Spannungsfeldern deutlich. Mit dieser Publikation schließt Slanted die Lücke zu den ersten fünf bereits vergriffenen Ausgaben des Magazins.
Mit Interviews von Ruedi Baur, Ed Benguiat, Maxime Buechi, Büro Destruct, Leslie Cabarga, John Collins, Eikes grafischer Hort, April Greiman, Fons Hickmann, Christoph Keller, Jeremy Leslie, Mario Lombardo, Jan Middendorp, Horst Moser, Jean Francois Porchez, Raban Ruddigkeit, Stefan Sagmeister, Erik Spiekermann, Hansjörg Stulle, Dirk Uhlenbrock, Vier5, Kurt Weidemann, Cornel Windlin u.v.m.
Typeviews
Interview Kompendium
Verlag: Slanted
Sprache: Deutsch, Englisch
VÖ: Oktober 2009
Format: 15,5 x 21 cm
Umfang: 322 Seiten
Ausführung: Hardcover /Softcover
Erhältlich im Slanted Book Shop
EINZIGARTIG 2010:
Dieser Tischkalender präsentiert Illustrationen aus der Rubrik “Fontnames Illustrated”, welche fester Bestandteil des Slanted Magazins ist. In Zusammenarbeit mit Freistil-Herausgeber Raban Ruddigkeit werden seit der ersten Ausgabe im Jahr 2005 namhafte Illustratoren eingeladen, einen Schriftnamen zu visualisieren. Der Kalender umfasst eine Auswahl von 52 “Fontnames Illustrated” – also jede Woche ein neues Blatt. Der Clou an diesem Kalender: dank einer Perforation können die Motive abgetrennt und ohne Kalendarium als Postkarten versendet werden.
Einzigartig 2010
Illustrations-Kalender
52 Illustrationen aus Fontnames Illustrated
Verlag: Slanted
Sprache: Deutsch
VÖ: Oktober 2009
Format: 21 x 16 cm
Ausführung: 300g, Spiralbindung, perforiert
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thestereo
und wieder kommen die superstars der szene zu wort. so langsam langweilt mich das.
wieso macht ihr nicht mal ein interviewband mit neuen radikalen designern? das wär tausendmal spannender als sich alle drei wochen zu anhören zu müssen was fons, rabban und eike zu melden haben... der underground ist längst woanders und der überzeugt mich mehr.
ausserdem wird es langsam zeit mal wieder von dem schweiz layout wegzukommen.
nix für ungut.
greets
Gast
hm... hoffentlich so, dass die Interviews nicht so langweilig wie die gestaltung ist.
nix für ungut
lg
Johannes
Hast Du bemerkt, dass das ein Kompendium ist, welches Interviews seit 2005 zusammenfasst?
Neue radikale Designer sagst Du. Meinst Du dich selbst? Wahrscheinlich bist auch Du im
Untergrund, stimmts. Ach ja noch eine Frage, liest Du die Vice?
nix für ungut an alle Hipster
thestereo
..das wärs doch..ein interviewband nur über mich. 2000 seiten.
thema: wie ich in den untergrund gekommen bin.
lars
hallo thestero,
es sind – ja! – einige bekannte designer dabei. das finde ich sehr spannend. vor allem dann, wenn diese so gebündelt zusammen kommen.
im zweiten teil des buches sind dann viele unbekanntere gestalter, nicht aus den interviews welche für das magazin geführt wurden sondern aus dem blog.
in dieser kombination von bekannt zu unbekannt ist das buch aus meiner sicht ganz spannend.
die gestaltung sollte nicht aufregend sein, da es sich um ein lesebuch handelt. schut man genau hin, entdeckt man tolle schriften wie die planeta oder die romain.
grüße
lars
Johannes
thestereo: magst du mir mal eine email schreiben? würde gern per mail nachhaken, habe da etwas, was dich evtl. interessiert! gruss aus der schweiz :-)
CHris S
...werden leider auch im zweiten teil gestellt. Natürlich ist es schwierig, ein Interview mit einer relativ unbekannten Person zu führen, und natürlich braucht es auch mehr Zeit, sich immer neue Fragen auszudenken. Andererseits langweilt mich dieser immer gleiche Fragenkanon zimlich, bitte versteht mich nicht falsch, ich finde es sehr gut, dass hier auch Leute aus dem "Untergrund " zu Wort kommen, allerdings gleichen sich die Antworten auch... vielleicht wäre es besser gewesen, die Interviews zusammen mit den Leuten nochmal zu überarbeiten und etwas mehr auf sie einzugehen (denn das wollt ihr ja - einen möglichst nahen und persönlichen Eindruck zu vermitteln)
Zum ersten Teil, was spricht denn dagegen all diese Leute, die - zugegeben schon oft nach ihrer Meinung gefragt wurden, zusammen in Papier zu gießen? Vielleicht kann ja der ein oder andere etwas für sich daraus ziehen. (Vielleicht hätte man ihnen auch die immer gleichen Fragen stellen sollen? Hehe)
Die Gestaltung finde ich okay, das Buch übernimmt sich schließlich nicht, will nicht mehr sein als es letztendlich ist: Eine Ansammlung verschiedener Meinungen.
Johannes
Netter Versuch!
Michael Erp
Ich denke auch, dass der erste Kommentar wohl etwas fehl am Platz ist... Natürlich kommen die bekannteren Gesichter der "Szene" darin vor, aber ich denke auch zu genüge Namen, von denen man vorher wohl ehr nichts hörte.
ferdi
kritik ist fehl am platz!
CHris S
Wieso?
Gast123
Und warum ein Buch?
Stellt das ganze doch einfach als Pdf online.
Spart Papier.
Das ist eine Puplikation, um etwas zu publizieren.
Gratulation.
Julia
Warum wir Typeviews herausgegeben haben, steht zum einen im Text, zum anderen verweise ich auf eine Diskussion, die vor einiger Zeit auf dem Blog geführt wurde: http://www.slanted.de/eintrag/haben-ehemalige-printmagazine-eine-zukunft...
Gast
Bin gespannt auf die Interviews.
Sieht gut aus.
Interessante Auswahl.
rik
ich habe mir gestern typeviews in großer Erwartung auf interessante Einblicke in die Gestaltungs und Arbeitswelt anderer gekauft und bin, nach 2 Stunden lesen und blättern, zunächst enttäuscht: Die lustlosen Anworten eines Fons Hickmann hinterlassem doch einen eher banalen Eindruck - hier zugunsten des wirklich Interessanten noch stärker auszuwählen hätte dem Kompendium sicher gut getan. So fragt man sich, wieso man 20€ investiert um über Schnürsenkelparaden zu lesen....
Wirklich Spass machen dagegen die gezielten Interviews wie das mit Ruedi Baur oder Sven Hoffmann!
Schade auch, dass das Buch in der Papierqualität (mich) nicht überzeugt. Vielleicht beim nächsten mal lieber weniger, aber dafür auf den Punkt gebracht? Dann ist es vielleicht kein Kompenium mehr, ok...
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