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Automaten scheinen auf uns eine immer größere Anziehungskraft zu entwickeln und werden wieder häufiger im öffentlichen Raum sichtbar. Wir haben bereits über die Typopassage berichtet, bei der die Ausstellungskataloge im Automaten angeboten werden. Vier Designstudentinnen aus München, Jacqueline Häußler (21), Luisa Jablonski (23), Nicola Lieke (23) und Miriam Geiger (25), haben ein interessantes Projekt ins Leben gerufen, um kreativen Produkten eine leicht zugängliche Verkaufsplattform zu schaffen. Es handelt sich dabei um einen Automaten, in dem Produkte von ausgewählten Künstlern oder Designern angeboten werden.

Alle 3 Monate werden die 14 besten Künstler/Designer ausgewählt, die sich über die Webseite www.unikatautomat.com beworben haben. Dabei werden die Automatprodukte nach den Kriterien "Signiert", "Handgemacht", "Limitiert" oder "Unikat" bewertet. Die Bandbreite geht von einzigartigen Illustrationen bis hin zu bedruckten Stofftaschen.

Fotografie: Nina Schell

achim gauger

… aber sehr gut. und es kann gar nicht genug von solchen "kunstautomaten" geben. eines der – meiner ansicht nach – besten projekte in dieser art ist art-o-mat aus usa. die bauen alte zigarettenautomaten zu kunstspendern um. in zigarettenschachtelgröße kann man dort kunst um 5 $/€ erwerben. einziger nachteil: fast alle art-o-maten stehen in usa. mehr darüber auf http://www.artomat.org/

Gast

Sorry, wenn ich das mal so sagen darf, aber so eine Idee existiert bereits seit viel längerer Zeit und nennt sich "Kunstautomat". Schon vor zwei Jahren habe ich mehrere Automaten in Berlin davon gefunden, hier kann man einige Automaten sehe...n: http://kunstautomat.kunsttick.com/Website/Automat_1.html

Und hier ist die offizielle Website: http://kunstautomat.kunsttick.com/ - wo auch die Standorte der Automaten aufgezeigt werden. Sie sind mehr in Ostdeutschland anzufinden und da brauch man keine Leute aus München, die die Welt neu erfinden ...

Also leider mal absolut nichts neues. Recherche zu betreiben wäre von Vorteil gewesen ...

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