"Voice" by Hubert Jocham / one typeface, three versions

in

Schriften entwirft Hubert Jocham schon seit seiner Ausbildung zum Bleisetzer in der 80er Jahren. Sein Grafik-Design Studium in Augsburg und Nordengland schloss mit einer Diplomarbeit über die Geschichte der kursiven Druckschriften der Renaissance und deren Verhältnis zur geradstehenden Antiqua. 1998 fand Hubert Jocham den Weg nach London, arbeitete für Henrion, Ludlow and Schmidt in allen Bereichen des Corporate Branding, vom Markenzeichen bis zum komplexen Manual. Parallel dazu entstanden erste Kontakte zu englischen Lifestyle Zeitschriften, wie FRANK und ARENA, bei denen er als typografischer Berater und natürlich auch als Schriftentwerfer tätig war. Heute arbeitet Hubert Jocham selbständig in der Markenzeichenentwicklung für viele führende Branding-Agenturen wie Interbrand, Landor, Enterprise oder Futurebrand. Er entwickelt Textschriften und Headlinesysteme für internationale Zeitschriften wie GQ London, Vogue Moscow, L'Officiell Paris, Details New York und mittlerweile auch für den Milchstraßenverlag und Gruner & Jahr. Er zeichnet sich verantwortlich für die Hausschriften der Firma BALLY in der Schweiz und für das Kunsthaus Graz.
Voice aaa
Die Voice ist eine sehr nüchterne Serifenlose mit kaum Strichstärkenunterschieden. Die Einzelformen sind jedoch sehr der klassischen Antiqua verpflichtet. Durch ausgewogene Proportionen und Zurichtung eignet sie sich für die Anwendung in Zeitschriften sowie als Corporate Branding Familie gleichermaßen.
Durch die beiden Varianten EDGE und SHOLDER bietet die Voice die Möglichkeit der Akzentuierung auf gleicher Ebene. Beide Varianten sind voll ausgebaut.
Weitere Infos:
PDF herunterladen
www.HubertJocham.de

christoph

interessant an der seite: der hat ja als freelancer mehr oder weniger alle logos von enterprise hamburg gemacht. machen die da nichts selber?

JackieTreehorn

Interessante Arbeiten in jedem Falle.

Zur Voice:
Ich finde die reguläre Schrift nicht unbedingt nüchtern; für mich hat sie durchaus Charakter. Die Varianten wären meines Erachtens nicht zwingend nötig gewesen.
Sholder (was soll das eigentlich heißen) fällt um. Das mag ich schon an Kabel Deutschland und Konsorten nicht. Da finde ich eine Dax(line) wesentlich ausgewogener. Dort sieht alles einfach weniger abgehackt aus.
Der Edge-Variante kann ich noch etwas abgewinnen, auch wenn ich m und r nicht mag.
Das C kommt mir jedoch in allen Schnitten wie ein Fremdkörper vor.
Wo verstecken sich die Versalien?

christoph

wozu braucht man die varianten eigentlich? macht man damit nicht genau das, was man eher vermeiden sollte: verschiedene schriften zu kombinieren, die zu ähnlich sind, um einen echten kontrast zu bilden? nach meinem empfinden sind das drei formensprachen, die nicht richtig zusammengehen. so richtig schön sind »sholder« und »edge« auch nicht, oder?

Thierry Blancpain

wenn schon denn schon gefällt mir die "sholder" (sollte das "shoulder" heissen?) besser als die edge. die sholder hat wenigstens eine ruhe, die der edge komplett abgeht, und die sie - aus meiner sicht, und das heisst natürlich nicht allzu viel - sogar für logos und ähnliche anwendungen unbrauchbar macht. einfach weil sie viel zu unruhig steht (bzw. eben umfällt).

JackieTreehorn

Für mich ist Stehendes ruhig und Umfallendes unruhig. („Rumms!“ ;) )
PS: Oben meinte ich natürlich das Minuskel-c.

Thierry Blancpain

äh, ja, das war einfach grammatikalisch falsch und so, denn: das "sie" ("unruhig stehen / umfallen") bezieht sich auf die edge, und nicht auf die sholder.

nur um missverständnisse (bzw. "richtig verstehen, aber nicht so wie's der schreibende meinte") vorzubeugen.

Moi

Eines möchte ich euch noch ans Herz legen: Löscht diesen „Login für Slanted”-Thread. SCHNELL!

Und wie schon kurz erwähnt: Die Schuld hab' ich auf mich genommen, obwohl ich bestimmt keinen roten Kopf bekam, lieber Boris.

Ich denke, HD war einfach zu naiv ... und weniger darauf aus, irgendjemand zu „benutzen”. Sorry, mein Lieber aber es war zu verführerisch. Und einen Denkzettel hattest Du verdient! Ich hoffe, ihr macht es von nun an besser. Sonst könnt' ihr es ja auch ;-)

Farewell from Cologne.

Sharif

Die Schrift sieht für mich noch unfertig aus. Wenn ich mir das Fließtextbeispiel auf Seite 8 des PDFs ansehe, fällt mir auf, daß die Zurichtung nicht stimmt. Auf jeden Fall ist die Laufweite für alle drei Varianten noch zu eng gewählt.

Dave

Ich finde das trifft nur auf die fetten Grade zu. Sie werden immer enger, um so fetter die Schrift wird. Auch die kursiven haben eine sehr enge Laufweite, die nicht mit den dünnen Regular-Schnitten harmoniert.
Vielleicht aber auch nur für das Specimen so gesperrt?

toi

"Unser Markenzeichen ist das Experiment. Unsere Gestaltung lebt von der Störung, der Überraschung. Unser Potential ist unsere kreative Neugierde. Wir gehen neue Wege in Gestal-tung, Produktion und Fertigung."

thomas

ich weiß garnicht was ihr habt. das spacing sieht für mich sehr gut aus. das es zu fetteren schnitten hin etwas enger wird, ist sowas von normal.

gut, über die variationen kann man sehr geteilter meinung sein, mir persönlich gefällt die grundschrift auch am besten.

interessant, das minuskel 'c', das mit seiner geschlossenen form so völlig aus der reihe tanzt. ich frage mich in einem solchen fall immer, ob es dazu einen guten typografischen grund gibt. mir fällt auf anhieb zwar keiner ein, aber so daneben scheint mir das nicht zu sein.

Dave

Thomas, findest du die Unterschiede bei den Laufweiten zwischen den dicken und den dünnen Schnitten nicht etwas zu extrem? Das fette Graden generell mehr zusammen laufen ist klar, aber hier fällt es dann doch auf. Jedenfalls geht es mir so ...
Was aber auch nicht heißen soll, das mich das jetzt so sehr stört. Ist mir halt aufgefallen, deshalb habe ich es erwähnt.

thomas

dave, wenn ich mir das nochmal so anschaue, muss ich dir zustimmen. von mager zu fett ist der unterschied des trackings schon sehr drastisch. auch so eine sache, wo ich mich frage woher das kommt.

ein sehr interessanter aspekt an diesem design ist, das es formen der humanistischen serifenlosen und formen der grotesk (hauptsächlich der geringe kontrast) miteinander verbindet. das sind stilistisch schon zwei paar stiefel (hier wiederum ein kleiner querverweis zu 'italics vs. obliques?') und ein solcher mix erfordert darum auch viel fingerspitzengefühl. das ist bei der 'voice' ohne zweifel geglückt. zumindest wüsste ich in dieser form auf die schnelle kein besseres beispiel.

aber um auf den punkt zu kommen: das weitere tracking bei den dünnen schnitten, erinnert mich eher an humanistische serifenlose, deren minuskeln an der schmäleren dickte der antiqua orientiert sind (schmälere buchstaben/größerer zeichenabstand). bei den fetten buchstaben sieht das tracking aus, als sei eher eine grotesk pate gestanden.
insgesamt sind die dickten irgendwo zwischen humanistisch und grotesk angesiedelt.

ich finde das macht in diesem design sinn und im text sieht das durchaus gefällig aus. zumindest der grundschnitt scheint mir als textschrift gut zu funktionieren.

timm

christoph schrieb:

macht man damit nicht genau das, was man eher vermeiden sollte: verschiedene schriften zu kombinieren, die zu ähnlich sind, um einen echten kontrast zu bilden?

ja, aber warum sollte man das nicht machen? weil es die klassiche lehrmeinung ist? es gab auch mal eine zeit, wo ausschließlich frakturschriften als lesbar galten.

es liegt natürlich am jeweiligen temperament des gestalters, aber statt mit harten kontrasten zu arbeiten, sind auch konzepte denkbar, die mit verläufen funktionieren.

in diesem sinne fehlt mir bei der voice allerdings ein noch technischerer schnitt, mit dem man am ende tatsächlich bei einer anderen formensprache landen würde.

Sharif

Ich betrachte jetzt nur den Grundschnitt "Voice Basic". Ich bleibe dabei: Irgendwie sieht mir die Schrift unfertig aus. Ich finde das "g" – besonders das obere Rund – zu klein. Die Kombination "te" (als ein Beispiel fürs unruhige Spacing) ist zu weit. Die Satzzeichen (ich sehe bis jetzt nur zwei, nämlich "." und ",") sind mir etwas zu unscheinbar geraten ... Eine andere Frage wurde schon mal gestellt: Wo sind die Versalien und die Ziffern?

Die Schrift ist wahrscheinlich noch gar nicht fertig. Das ist hier nur so eine Art "Versuchsballon", stimmts? ;-)

Hubert Jocham

Nee, ist kein Versuchsballon, ist fertig.
Kommt ja demnächst bei URW raus.
Das c kann man mögen oder nicht, es gibt dem Zeichen mehr Körper und ist besser zu spacen. Wer sagt denn, dass hier die Endung nicht länger sein kann, wenn der Duktus gleichbleibt (Franklin). Historische Beispiele von Groteskschriften zeigen oft einen großen Formenreichtum.
Zu der Ultrafetten kann ich nur sagen, das die Buchstabenzwischenräume sich nach den Punzen richten. Die Ultrafette bei der Voice ist eben wirklich richtig fett, was nicht bei vielen Schriften vorkommt und so wahrscheinlich auch nicht mehr im Text zu finden. Als Headline steht sie wunderbar. Ich wollte eine komplette Fettenpalette anbieten.
Das die Zurichtung nicht stimmen soll kann ich nicht nachvollziehen. Auch die t-e Verbindung ist schon ok.
Grundsätzlich danke ich Euch für Eure Kritik, kann mich aber des Eindruckes nicht erwehren, dass viele schimpfen und nicht ganz so richtig wissen wovon sie reden.

flo

auf christoph bezogen würde ich auch sagen das is ne alte lehrmeinung. in meiner eigenen arbeit interessieren mich oft lowcontrast-ansätze, die mit feinen differenzen spielen.
bin kein freund von dampfhammerkontrasten.

mir gefällt ebenfalls die basic am besten, und im grossen und ganzen finde ich sie gelungen. das a ist wirklich gut, und gerade c und g sind schön und geben der schrift den erwähnten formenreichtum.

die anderen beiden sind geschmackssache, eher nicht so mein fall, aber völlig legitim und ok. das spacing ist doch in ordnung, wobei es zwischen t und e in «grösstenteils» tatsächlich klafft.

ich finde es sauber und konsequent gemacht, also glückwunsch.

kai

auch von mir Glückwunsch...die Edge find ich am besten....wirkt formal am ausgeglichesten und spricht mich sofort an!

JackieTreehorn

Schön, daß Du stellungnimmst, Hubert. (Ich bleibe bei Deinem Du)
Wie ich bereits oben erwähnt habe, mag ich den Charakter der Voice Sans. Daß sich an manchen Sachen die Gesiter scheiden, ist normal.

formgebung

Hi all,

ich bring auch mal ein bisschen ein.

@ Sharif:
«Ich finde das "g" – besonders das obere Rund – zu klein»
Schau mal in ein Schriftmusterbuch, besonders in der Renaissanceabteilung. Das ist nicht wirklich klein.

@
thomas:
«insgesamt sind die dickten irgendwo zwischen humanistisch und grotesk angesiedelt.»
Hmja, ich glaube, ich weiß, was Du meinst. Ich fürchte, man muss jedoch die Begriffe sauber trennen.
1. Das (horizontale) Proportionssystem. Die antagonistischen Begriffe wären da, allgemein gesprochen, humanistisch vs. modern. Die Voice hat klar moderne Proportionen (humanistisch wäre z. B. ein schmales s), also Proportionen wie eine Klassizistische Antiqua oder eine Neue Grotesk.
2. Formvarianten einzelner Zeichen
Wie praktisch alle Schriften, die heutzutage publiziert werden, handelt es sich um eine Hybride. Es gibt humanistische Elemente (der beim b unten glatte Einlauf) oder die zweigeschossigen a und g (frühe Grotesk).
Also: proportional modern, formal modern mit humanistischen Versatzstücken.

@ dave, thomas:
Grundsätzlich ist das schon korrekt, dass die fetten Schnitte enger laufen als die mageren. Und grundsätzlich habt ihr auch recht, wenn ihr anmerkt, dass das in dieser Familie ein bisschen sehr eng ist in den fetten Schnitten. Der Grund ist allerdings offensichtlich: Hubert Jocham hat eine laufweitenidentische Familie entworfen. Das ist auch nicht neu, auch wenn mir gerade der Name der Schrift nicht einfällt, bei der das ebenso ist (die SM-Schriften lassen wir mal beiseite).

Insgesamt finde ich, dass sich die Familie gerade für Logos prächtig eignet. Da kann man einzelne Zeichen oder den Schnitt wechseln, ohne dass man lange über die Proportionen des Logos nachdenken muss. Ob man das nun unruhig oder manieriert findet oder modern und merkfähig muss jeder selbst wissen. Als Mengentextschriften sind mir die Sholder und die Edge allerdings denn doch etwas zu anstrengend.

Apropos Sholder: ich habe auch gleich shoulder vermutet, der Bogenteil oben rechts beim kleinen n heisst im Englischen shoulder und zumindest bei mir auch im Deutschen Schulter.

Wenn ich unbedingt was Problematisches suchen muss, dann würde ich die Verbindung der beiden Diagonalen beim K kritisieren. Die sitzt für meinen Geschmack zu hoch.

Grüße aus Berlin!

Hubert Jocham

das mit Sholder war ein dummer Tipfehler, sorry

JackieTreehorn

>> «Ich finde das "g" – besonders das obere Rund – zu klein»
Schau mal in ein Schriftmusterbuch, besonders in der Renaissanceabteilung. Das ist nicht wirklich klein.
Die Punzen von a, e und g sollten bei diesem Formprinzip ähnlich groß sein. Das sind sie.

>> Hubert Jocham hat eine laufweitenidentische Familie entworfen. Das ist auch nicht neu, auch wenn mir gerade der Name der Schrift nicht einfällt, bei der das ebenso ist, bei der das ebenso ist (die SM-Schriften lassen wir mal beiseite).
„SM-Schriften“? Bei der Thesis ist das auf jeden Fall so.

Hubert Jocham

Bei den Varianten ging es mir vorwiegend darum verschiedene Weisen der Einlaufgestaltung in einem Duktus zu vereinen. Aus 7 ursprünglichen Ansätzen habe ich die beiden ausgewählt, weil sie am prägnatesten sind. Wie viele schon erwähnten ist das am Ende Geschmackssache. Die Edge beruht übrigens auf eine Schrift, die ich vor Jahren schon gemacht habe. Ich habe mich mittlerweile daran gewöhnt und arbeite auch gern damit.

formgebung

Hei, das ist ja mal ne richtig schöne Diskussion hier!

@ thomas

absolut richtig, c und k stammen aus dem Repertoire der Grotesken. Das s allerdings auch - erinnert mich doch an Akzidenz Grotesk. Ob man die Strichabschlüsse immer streng ähnlich macht oder nicht - herrje, muss jeder selbst wissen. Geschlossen liefert das c natürlich eine gleichmäßigere Textur. Beim k stosse ich mich ja nicht an der verschachtelten Form grundsätzlich, sondern daran, dass für meinen Geschmack der Schnittpunkt der beiden Diagonalen zu hoch liegt. Aber irgendwie ist das auch schnuppe, so hats der Hubert nun gemacht und nun isses so.

Wie du schon sagst: vielleicht haben wir in mancher beziehung ein bild im kopf, das hier gestört wird.

Oder mit flos Worten: hybrides design ist doch super.

In diesem Sinne: Das Edge-g find ich echt klasse!

@ JackieTreehorn
SM-Schriften = Schreibmaschinen-Schriften ;-)

JackieTreehorn

>> SM-Schriften = Schreibmaschinen-Schriften ;-)
Ein Schelm, der böses dabei dachte ... ^^

Ich finde die Voice insgesamt stimmig (bzw. das, was man von ihr sieht -- Ziffern und Versalien würden mich immer noch interessieren).
Wie die Formgebung sehe ich den besonderen Reiz auch im Kombinieren, besonders bei extravaganten Buchstaben, die in jedem Schnitt eigen sind (g ist ein sehr gutes Stichwort, ich mag alle drei).
An dieser Stelle wäre zu überlegen, ob man noch mehr Alternativbuchstaben bringt. Wobei ich persönlich neben Flexibilität auch Selbstbewußtsein mag. Man könnte natürlich sagen, man packt zu den „Konfliktbuchstaben“ bravere Alternativen, aber das verwässert eine Gestaltung auch sehr schnell, und ein gestalterisches „Machtwort“ ist meiner Meinung nach ebenso verständlich.

Hubert Jocham

Heinrich

hubert, eine PDF-datei kann man nicht hochladen, höchstens bei dir auf den server und hier den link posten. bin neugierig.

Dave

Hubert Jocham hat uns ein kleines Update seiner Voice reingeschickt. "VoiceSerif" befindet sich gerade in der Entwicklung und den momentanen Stand der Dinge könnt ihr euch über das PDF anschauen:

Download PDF

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