15.07.2015 – 15.08.2015 29.07.2015

Mut zur Wut 2015 – Ausstellung der Gewinnerplakate

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Seit dem 15. Juli gibt es wieder die 30 MUT ZUR WUT Gewinnermotive im öffentlichen Raum in verschiedenen Städten zu sehen. Sie sollen genau dort für Diskussionen und Aufsehen sorgen, wo politische Veränderungen meist ihren Anfang nehmen: auf der Straße.

Gleichzeitig lädt der Plakatwettbewerb MUT ZUR WUT herzlich zur diesjährigen Ausstellung der 100 Finalisten des Wettbewerbs im Justizgebäude Heidelberg ein. Zum fünften Mal hat der Plakatwettbewerb Kreative aus aller Welt aufgerufen, Kritik an globalen, sozialen und gesellschaftlichen Missständen durch plakative Botschaften zu äußern. Trotz Zensur in ihren Heimatländern haben auch diesmal Gestalter aus China oder dem Iran Arbeiten eingereicht – insgesamt lagen der internationalen Jury über 2.635 Plakate von 1312 Gestaltern aus 50 Ländern zur Beurteilung vor.

Zur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog mit den 100 besten Motiven. Plakate und Kataloge können in den Ausstellungsräumen und auf der Website des Wettbewerbs www.mutzurwut.com erworben werden.

Ausstellung der 100 Finalisten

Vernissage: 29. Juli um 17 Uhr
Wo: Justizgebäude Heidelberg

Ausstellung der 30 Gewinnermotive

Wann: 15. Juli – 15. August 2015
Wo: Im öffentlichen Raum in unterschiedlichen Städten


Aleksandra Gołębiewska (Polen) - Tschernobyl

Die Jury 2015: 
Teresa Sdralevich (Belgien), Alex Jordan (Frankreich), Rene Wanner (Switzerland), Sascha Lobe (Germany), Peter Bankov (Tschechische Republik)

Die Gewinner 2015:
1. Aleksandra Gołębiewska (Polen)
2. Alexander Govoni (Deutschland)
3. Béla Meiers (Deutschland)
4. Daniel Kunze (Deutschland)
5. David Jimenez (Ecuador)
6. Déborah Mayer (Schweiz)
7. Elisabeth Articus (Deutschland)
8. Fabian Blobel (Deutschland)
9. Fabian Krauss (Deutschland)
10. Fanny Oppler (Schweiz)
11. Henrik Tersteegen (Deutschland)
12. Jan Luzar (Deutschland)
13. PengJun (China)
14. Katarzyna Piróg (Polen)
15. Katja Ivanchenko (Deutschland)
16. Mado Klümper (Deutschland)
17. Mario Moths (Deutschland)
18. Mark Bohle (Deutschland)
19. Max Hathaway (Deutschland)
20. Nikodem Pręgowski (Polen)
21. Oleksandr Parkhomovskyy (Deutschland)
22. Sandra Gratz (Deutschland) 
23. Selcuk Ozis (Türkei) 
24. Timm Henger (Deutschland)
25. Tomaso Marcolla (Italien)
26. Trix Barmettler (Schweiz)
27. Vincenzo Fagnani (Deutschland)
28. ZoÇ Hall (Schweiz)
29. Mingliang Li (China)
30. Klara Forner (Deutschland)
 

Alexander Govoni (Deutschland) - Killed by Police

Béla Meiers (Deutschland) - Gleich aber unterschiedlich

David Jimenez (Ecuador) - Mut Zur What

Daniel Kunze (Deutschland) - PornStick

 

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