27.05.2010

Stroke.02 Urban Art Messe in München

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Die STROKE.02 – ein Messe für Urban Art – findet zum zweiten mal, diesmal vom 27. bis 30. Mai 2010 in München statt.

STROKE versteht sich als eine Plattform für Galerien und Kunstprojekte aus dem Bereich Urban Art und die Messe bietet hierfür seit 2009 ein sehr erfolgreiches Rahmenprogramm. Der Veranstaltungsort dieses Jahr ist ein Gebäude der ehemaligen Landeszentralbank am Münchner Tucherpark, mit seinen 15000m² verteilt auf 5 Etagen verspricht er eine außerordentliche Kulisse für dieses Kunst-Event zu werden. Auch Slanted wird dieses mal mit auf der STROKE vertreten sein.

Das Programm und die Teilnehmer der diesjährigen Veranstaltung werden demnächst bekanntgegeben und wir werden euch auch über Slanted auf dem laufenden halten.

Wir freuen uns auf den Mai! 


Ein Event der Superlative fand 2009 für ein Herbstwochenende in München statt: Die STROKE.01. Die örtliche Presse definierte diese erste Urban Art Messe Europas mit rund 200 Projekt- und Galerieteilnehmern sowie 7000 Besuchern begeistert als „The place to be“ und urteilte: „Die Kombination aus Kunst, toller Location und anschließender Party war der Erfolgsgarant schlechthin – der Andrang war enorm, ja fast beängstigend.“

Worte, die zum Weitermachen ermutigen. Und so werden die Planer von STROKE.01 um Marco Schwalbe aus Berlin ihrem Überraschungscoup schon in diesem Mai noch einen draufsetzen: STROKE.02. Wieder in München. Aber mit noch mehr Galerien. Und noch mehr Besuchern: 10.000 Urban-Art-Begeisterte sind anvisiert. Und die Zeichen stehen gut, denn Urban Art oder Low-Brow oder New Contemporary Art – welches Label man der Kunstrichtung auch geben mag – ist ein Publikumsrenner. Und darüber hinaus eine zeitgemäße, kreative Auseinandersetzung mit heutigen Lebenswelten: Die Kürzel und Codes der Urban Art, ihre Authentizität, All-gegenwärtigkeit und Themen- wie Stilvielfalt artikulieren sich im öffentlichen Raum, nehmen ihn ein, ohne sich selbst vereinnahmen zu lassen. Doch wie zunehmende Musealisierung, sechsstellige Auktionsergebnisse und sammelnde Hollywood-Schauspieler aufzeigen: Urbane Motivik, schneller Witz und starke Kontraste passen nicht nur in städtisch verlebte Umgebung sondern auch an reinlich getünchte Galerie- und Messe-wände – Urban Art spottet einengenden Kategorisierungs- und Zuordnungsversuchen.
(Pressetext)

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