06.02.2013

The War of Typecraft – Die Typografische Schießbude

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Präsentation (und ggf. Zerstörung) der Arbeiten des Seminars »Typografische Schießbude« der Studenten der FH Dortmund, angestiftet von Prof. Lars Harmsen & Prof. Alexander Branczyk. Die Besucher dürfen: werfen, schießen, hüpfen, malen, schmeissen, springen, sich in Farbe rollen, be-/kleckern, futtern, kreieren, be/schmieren, auseinander nehmen, taggen, sprengen, zerschmettern, und ganz nebenbei etwas über Typografie und Gestaltung lernen … Und das Ende eines fulminanten Semesters feiern! Kostümzwang, denn für Klamotten wird keine Haftung übernommen!

Mit etwa 70 Studierenden aus dem ersten Semester (Grundstudium) Design Medien Kommunikation wurden in den vergangenen Monaten Grundbegriffe rund um Gestaltung, Design und Typografie inhaltlich erarbeitet. Dazu haben die Studierenden in Zusammenarbeit mit anderen Fachbereichen und den Werkstätten komplexe kinetische Installationen entwickelt, die am Eventabend von den Besuchern ausprobiert werden können. Nach dem Prinzip »Hands on« – Lernen durch »Begreifen« sind die Besucher aufgefordert, selbst Hand anzulegen und so eigene Erfahrungen zu machen. Der gesamte Veranstaltungsort ist mit ca. 30 kinetischen Installationen, interaktiven Ausstellungsstücken, Projektionen, Licht, Dekorationen etc. in das Eventkonzept (»Design-Jahrmarkt/Kommunikations-Kirmes«) eingebunden. 

The War of Typecraft
Die Typografische Schießbude

Wann: 
Mittwoch, 6. Februar 2013, 
18:00 Uhr

Wo:
Filmstudio
FH Dortmund Designgebäude
Max-Ophülsplatz 2 
Dortmund

Eintritt: 
frei

www.fh-dortmund.de
www.sugarscroll.de

Lara Bispinck

Sich von anderen Arbeiten inspirieren lassen ist vollkommen in Ordnung, aber bitte nicht so offensichtlich!

http://www.behance.net/gallery/Gedankenstrick-Rope-of-Thoughts/4038733

lars

Die Inspiration zum Plakat kam meines Wissens ohne Bezug zur wirklich schönen Arbeit "Rope Of Thoughts" von Svenja Eisenbraun zustande. Das ist ein unglücklicher Zufall. Und ich kann verstehen, dass jede Idee mit Modellbausatz schnell so aussieht wie eine Kopie dieser Arbeit (auch wenn es zig andere Beispiele dafür gibt wo ganz ähnlich Motive entwickelt wurden).

Wer an Bausatz/3D/Modellbau/Objekt denkt, kommt schnell auf Modellbausatz. Von dort ist der Weg nicht weit zum Lasercut. Diesen dann mit Schatten zu fotografieren um die Dimension sichtbarer zu machen ist der nächste Schritt. Und da die Hartfaserpaltte nicht bunt genug aussieht ist rot eine dankbare Farbe...

Solche Zwillinge wird es heutzutage immer wieder geben.
Take it with a smile...

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