11.09.2007

What makes Shanghai addictive?

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WHAT MAKES SHANGHAI ADDICTIVE?
14000 poster, 28 ideas, 4 days, 2 cities, 0 stop

"What makes Shanghai addictive?" ist eine etwas andere Ausstellung. Künstler aus Shanghai entwarfen Motive, mit denen sie ausdrücken, warum sie ihre Stadt lieben, warum sie dort arbeiten und was so besonders an Shanghai ist. Diese Idee wurde bereits im September 2006 von in Berlin ansässigen Künstlern in Shanghai umgesetzt.
Das besondere an dieser Ausstellung ist die Tatsache, das hier Kunst nicht nur angeschaut werden kann. Die Kreativen erklären ihre Werke zur Massenware und druckten sie auf Poster.
Beim 4tägigen Event werden somit alle Motive jeweils auf 1000 Poster gedruckt vorhanden sein und sie können von den Besuchern kostenlos mitgenommen werden.
Außerdem findet in diesen 4 Tagen ein öffentlicher Workshop statt, bei dem die Künstler aus Shanghai und die Berliner Artisten die Wahrzeichen ihrer Städte, den Perltower in Shanghai sowie den Berliner Fernsehturm, zu einem neuen Kunstwerk verschmelzen.

Pressetext:

„What makes Shanghai addictive?“ ist keine Ausstellung im herkömmlichen Sinn. Es geht um Motive, die auf Poster gedruckt und zur Massenware erklärt wurden.
„What makes Shanghai addictive?“ ist Kunst für alle, ist greifbar und fordert die Besucher auf, ihre Sucht nach einzigartigen Motiven und urbaner Kunst zu befriedigen und sich frei zu bedienen.

What makes Shanghai addictive? - Diese Frage haben sich 14 Designer und Künstler aus Shanghai über ihre Stadt gestellt und ihre Ansicht dazu (photo) - graphisch umgesetzt. Entstanden sind 14 einzigartige Kreationen, die hinter die Fassade Shanghais, einer der spannendesten Metropolen und „Chinas Tor zur Welt“, blicken. Die Werke werden vom 11. bis 14. September 2007 im Kuppelsaal des Rodeo-Club im ehemaligen Postfuhramt in Berlin im Rahmen der Eventausstellung „What makes Shanghai addictive?“ zu sehen und erhältlich sein.

Shanghais Szene ist jung, schnell, international und die Stadt gilt als eine der aufregendsten und aufstrebendsten Weltstädte. Die Zahl unabhängige Designer, Künstler und privater Initiativen wächst ständig und stellt ein Gegengewicht zu den staatlichen Organisationen in China dar. 14 dieser „Local heroes“ setzten sich mit der Frage, was ihre Stadt besonders macht, was die Faszination und die Anziehungskraft Shanghais ausmacht und warum Menschen süchtig nach dieser Metropole sind, auseinander. Dabei entstanden 14 einzigartige facettenreiche Graphiken, Illustrationen, Bilder und Kunstwerke, mit sehr persönlichen Sichtweisen der Stadt. Shanghai kann auf die vielseitigsten Weisen gesehen werden, die Beschreibungen der Künstler gehen von „Ibiza Asiens“ über „bunt, lustig, ungleichmäßig, abwechslungsreich, die Stadt ist wie ein Chamäleon“ bis hin zu „sozialistischer Himmel“. Wie immer man Shanghai sieht, die Stadt ist die internationalste Stadt Chinas, sie zieht in ihren Bann, sie ist ein Magnet. Wer sich mit der Stadt Shanghai auseinander setzt, verliert sich mehr und mehr in ihr.

„What makes Shanghai/Berlin addictive?“ versteht sich als kreativer Austausch zwischen den Metropolen Shanghai und Berlin. Berliner Künstler stellten ihre Werke über das Suchtpotential der deutschen Hauptstadt bereits im September 2006 mit großem Erfolg in Shanghai aus. Nun haben ihre Shanghaier Kollegen die Chance ihre Stadt zu präsentieren. Der Berliner Event wird zur interaktiven Plattform und zum Treffpunkt für Kreative, Schaffende und Interessierte.

Neben der Präsentation der Kunstwerke werden verschiedene Workshops stattfinden. Die Gäste aus Shanghai werden zusammen mit Berliner Designern an der dreidimensionalen Erweiterung der graphischen Entwürfe arbeiten. Gleichzeitig sollen vorhandene Kontakte vertieft und neue Freundschaften und Netzwerke gebildet werden.

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Im Vorfeld der Eventausstellung wird eine Webpage (www.shanghai-addictive.com, online ab 13. August 2007) das Projekt global öffnen und international über das kreative Schaffen in beiden Städten zu informieren. Sie wird aber auch die Möglichkeit bieten das Projekt zu kommentieren und eigene Motive einzureichen.

Ebenso wird eine Publikation mit den Beiträgen beider Ausstellungen und den Ergebnissen der Workshops das Projekt festhalten. Die Dokumentation wird ab November 2007 zweisprachig(Deutsch/Chinesisch) erhältlich sein.

„What makes ..... addictive?” ist der Beginn einer Idee und soll weltweit auf weitere Städte übertragen werden. Ziel der Initiatoren ist im Laufe der Zeit eine kreative Ebene zu schaffen auf der sich Künstler gegenseitig vernetzen und treffen.

Weitere Infos: www.shanghai-addictive.com, www.salon-pr.de

Tobias

Schade,dass ich nicht in Berlin wohne.
Denke nicht,dass man ein Poster anderweitig erwerben kann...

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