Nachdem wir unsere Leser auf den drupa-Song aufmerksam gemacht hatten, erreichte uns eine Nachricht von Studenten des Studienganges Druck- und Medientechnik der tfh Berlin, die einen Trailer für die drupa gedreht hatten.

Der Film heißt »NeueFarbenNeueLichter«, den Ihr Euch hier ansehen könnt!

hier

Der Klappentext zum Film:
Berlin ist Hauptstadt, Metropole, Zentrum der Kreativen, Underground...
Zerstört und wieder aufgebaut als eine Weltmetropole... Aber anders...
Rebellisch, chaotisch, veraltet, modern verkatert und doch frisch genug um
der Kunst das zu geben was sie verdient. Berlin als Medium, als Projektion
seiner selbst, die Straßen voller Ideen und Gedanken, findet sich in so
vielen Gelegenheiten wieder. Man muss nur die Augen offen halten. Altes
wird neu, neues wird alt, schwarz wird bunt und buntes wird schwarz. Kommen
und Gehen lautet die Devise... Sich freispülen von den Anhängseln der
normalen Gesellschaft und konservativer Ideologien. Schwul, schwarz,
lesbisch, weiß, hetero, normal ; jeder findet sein Örtchen...
Berlin Macht Medien...

Die Macher zur Intention des Films:
Ziel des Films ist es die Elemente Innovation, Berlin und Medien zu
verbinden und gemeinsam zu kommunizieren. Das Hauptmotiv unseres Films ist
die Stadt, sie wird zur Projektionsfläche. Die Animationen sind soweit
abstrahiert das sie verschiedene Interpretationen zulassen, sie bedienen
sich alle einer modernen und Multimedialen Bildsprache. Durch den Charakter
des Nächtlichen, des Verbotenen wird das Junge, Wilde und Rebellische
verdeutlicht. Die Ästhetik entspricht der des viralen Marketings über das
Internet und unterstreicht die Innovativität und den Undergroundcharakter,
der durch die Auflösung des Spots mit dem Studiengang Druck- und
Medientechnik in Verbindung gebracht wird.


marc_m

Erinnert an den London 2012 Trailer.

Ivo

NEIN! Gerade eben habe ich mit meinen Kommilitonen noch darüber gesprochen, das zu posten und jetzt warst du schneller, Julia. Dann eben bei mir. So … ;)

Die ursprüngliche Version mit anderer [aber leider nicht lizenzfreier] Musik war auch nicht von schlechten Eltern.

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