Martin Amann / Welche Bilder prägen sich im Gehirn des Verbrauchers wirklich ein?

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Martin Amann ist Geschäftsführer der Agentur Amann & Partner, die spezialisiert ist auf Verpackungs- und Corporate-Design. Kernpunkt seines Vortrages war, dass das limbische System im Gehirn entscheidet, welche Bilder wir uns einprägen und welche nicht. Er nennt es auch das Reptiliengehirn.

Aussagen:

- Wir schließen immer von außen auf innen.

- 80% aller Reize werden durch das Auge aufgenommen.

- Wir trauen unseren Augen.

- Die Natur hat den Menschen auf Assoziationen programmiert

Das limbische System teilt sich in drei Bereiche auf: Dominanz, Stimulanz und Balance. Das machen sich die Designer von Marken zunutze, um gezielt die verschiedenen Bereiche im Gehirn anzusprechen.

Dieses lässt sich wunderbar durch den "Limbic-Cube" bestimmen: Je kürzer die Distanz zwischen Persönlichkeit und Marke, desto höher die Kaufwahrscheinlichkeit für die entsprechende Marke.

Amann zeigte dann verschiedene Beispiele anhand von Marken, bei denen die Umsetzung gut oder schlecht gelungen ist. Hier ein Beispiel eines Redesigns von "Oceans", ein Öl für Motorboote.

Insgesamt ein recht kurzweiliger Vortrag mit einigen Lachern, das Bildmaterial war teilweise etwas veraltet, macht aber nix.

Gedanken Polizei

Nur die Befangenheit !!!!Noch bessert wir sind alle Indoktriert. Demokratie ist WIRTSCHAFT AUF DER STUFEE DER Resignation Buaaa!! Ich bekomme angst-) Demokratie ist die Diktatur der Menschen!! Noch was, die Fantasie ist das Kreative denken des Menschen.. Hapt ihr die Pillen brav geschluckt ??Dan seid ihr wirklich brave Kinder!!!!!!! Zur diese Frage 7+9 gibt 16 aber was ist antimaterie????? Materie ist Energie also E dan währe doch antimaterie -E oder????

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