Salon - Kunst- und Kulturmagazin zu den Salzburger Festspielen 2015

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Das zweisprachige Kunst- und Kulturmagazin Salon richtet sich mit deutschen und englischen Texten an das internationale Publikum der Salzburger Festspiele. Es erscheint jährlich im Kulturverlag Polzer Product Placement. Erstmals übernahm das Designbüro Markwald Neusitzer Identity seine Gestaltung.

 

Mit seinem Namen weckt Salon nicht zufällig eine Assoziation zu den literarischen und künstlerischen Zirkeln, die im 18. Jahrhundert in Mode kamen. Als Ort bürgerlicher Geselligkeit ermöglichten sie den freien Ideenaustausch und entfachten den künstlerischen Diskurs. Analog hierzu begegnen einander im Magazin der Festspiele Künstler, Kulturschaffende und Festspielverantwortliche. In Reportagen, Interviews und Bildern treten sie in einen Dialog über die aktuellen Musik- und Theaterproduktionen des Festivals und geben einen ganz persönlichen Zugang zu ihren künstlerischen Standpunkten und Ideen. Dabei klingt immer auch das Festspiel-Thema Macht und Ohnmacht an. Karl Lagerfeld befragt Dr. Helga Rabl-Stadler, die Präsidentin der Festspiele, zu Hierarchien im Kunstbetrieb; die Abbildungen des Fotografen Nabuyoshi Arrake inszenieren Formen menschlicher Leidenschaft.  

 

Wenn Salon einen exklusiven Raum bezeichnet, in dem ein Dialog stattfindet, muss auch ein gleichnamiges Magazin schon von außen seine edle Gestaltung zu erkennen geben. Das mehrfach ausgezeichnete Designbüro Markwald Neusitzer Identity ist für den neuen Designlook des Magazins verantwortlich. Zum 25. Jubiläum erscheint Salon in hochwertiger Aufmachung. Auf Volumenpapier gedruckt, erfüllt das Magazin hohe visuelle Ansprüche, wie sie an die Gestaltung von Kunstbüchern gestellt werden und erhält den Charakter eines Coffe-Table-Book. 

 

Die Bedeutung von Salon als collector‘s item wird durch drei unterschiedliche Art-Cover hervorgekehrt. Sie zitieren Inhalte aus dem Magazin und wecken das Interesse des Lesers, sie im Innenteil zu entdecken. Markwald Neusitzer Identity hat ein neues grafisches Konzept erarbeitet: ein neues Gestaltungsraster wurde entwickelt und neue Schrifttypen eingesetzt. Typographie und Layout entsprechen einer modernen Formensprache, gewährleisten eine hohe Übersichtlichkeit und geben eine klare Lesestruktur vor. Die Gestaltung der Seiten ist von einem großzügigen Umgang mit Bildern geprägt. 

 

 

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