Magazinkonzept: Entwickelt wurde ein satirisches Magazin mit monothematischer Ausrichtung, dass sich mit verschiedenen Menschengruppen und ihren Emotionen auf subtile Art und mit einem Augenzwickern beschäftigt. Die ersten drei Ausgaben setzen sich mit Rentnern, Wutbürgern und dem Trash-TV auseinander. Es entstand Unsuper, eine Streitschrift, die provoziert, überspitzt und beleidigt.


Am Beispiel Rentner; was sind ihre Vorlieben und was ihre Marotten, worüber empören sie sich und welche Schriftgröße können sie überhaupt noch lesen.





Zwei gegensätzliche Zielgruppen, ein Konzept: Die einen empören sich über alles mögliche und die anderen machen sich über eben solche Menschen lustig. Aber wer hat Recht? Wer zu letzt lacht, lacht am besten.
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Gast
Liest das Teil auch einer Korrektur? Die Fehler im Text (fehlende Worte, falsche Fälle, etc. pp.) sind ja schon peinlich. Schade, denn das macht die eigentlich geile Gestaltung für mich kaputt.
lisbeth
Lieber Gast,
nein, das Teil hat keiner Korrektur gelesen, denn es handelt sich hier um ein fiktives Projekt, dass im Studium entstanden ist (hätte ich wohl im beschreibenden Text erwähnen sollen). Das Magazin wurde also mit einem Blindtext gefüllt, der, mit einigermaßen passenden Worten, den Betrachter – der ganz automatisch mit flüchtigen Blicken Begriffe aufschnappt – nicht durch einen völlig themenfremden Text vom gestalterischen Konzept ablenken lässt.
Ich bitte also darum, den Text nur als Graufläche zu begreifen und Kritik allein an der Gestaltung zu äußern! (Daher fasse ich deinen Beitrag als Kompliment auf ;-)
Grüße, Lisbeth
agata
Liebe Lisbeth,
sieht echt gut aus!
Ich gratuliere!
Wie groß ist das Magazin?
Welche Fonts hast du benutzt?
Bin begeistert!
Liebe Grüße,
A
Werner Guest
"Beige-Issen" - da musste ich sehr lachen.Die Idee und das Wortspiel sind einfach gut! ja,gefällt mir, auch von der Gestaltung her!
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