Wir werden nicht müde!
2011 für die Freunde des PACIFICO: Der Taschenkalender, der Dich ein Jahr lang treu begleitet und das Leben planbar & übersichtlich macht und dabei unentwegt kleine grafische Vergnügen einstreut. Auf 32 farbigen Vorspann-Seiten zeigt der Kalender farbige Fotos; mit besonderem Blick auf die Welt um uns herum. 2011 – Thema: SALE.
KALENDER ansehen: PACkalender 2011
KALENDER kaufen: PACIFICOshop
Sale. Ausverkauf. Rebajas.
Konsum. Verlockung, Verzicht, Schein und Sein. Wie ein riesiges Schaufenster umgeben uns verlockende Angebote; Etalage unserer Konsumgesellschaft. Auf Doppelseiten zu anregenden, spannungsreichen Aussagen arrangiert erzählen die Fotos vom Reiz, von der Schönheit und der Absurdität der Angebote; vom Markt, der über alles geht; der Schuld, dem schlechten Gewissen und der Krise; von den schillernden Spiegelungen in den Schaufenstern unserer Fußgängerzonen.»Capitalism kills love!«
Im Innenteil finden sich wie immer unsere typografielastigen Duplexbilder aus der ganzen Welt und historische Denkanstöße an den Wochentagen. Anregung für anhaltendes Fernweh und Aufforderung zum Losfahren. Auch zum Schwärmen zu Hause gut geeignet: Ansichten, typografische Genußstücke.
Im Kalendarium erinnern historische Anmerkungen an die nennenswerten Ereignisse unserer Weltgeschichte, bringen zum Nachdenken und zum Schmunzeln – und fördern Dein Allgemeinwissen. Ausserdem inspiriert jede Woche ein anderes Foto zum beschwingten Gang durch das Leben. Im Ganzen luxuriös zweifarbig gedruckt.
Den Kalender kannst Du bei PACIFICO GRAFIK im Shop kaufen: PACIFICOshop. Für lebendige Menschen. Handlich, praktisch, schön und sinnlich. Ein Kunstwerk für die Sinne. – Kalendarium mit einer Woche auf einer Doppelseite. Feiertage. Deutsche Ferientermine. Monde. Zyklenkalender (28 Tage). Adressregister und Notizseiten. Außerdem zahlreiche historische Daten mit kurzen Erläuterungen.
Typo-Rätsel mit Belohnung!
Für alle Designer, Schrift-Fanatiker, Font-Freunde und Liebhaber des FontBook haben wir im Kopf der Adress-Registerseiten im Kalender insgesamt 15 Schriftnamen versteckt (Schreibweise wie in der FontBook »Bibel«). »Arial« wäre zum Beispiel ein solcher, nur dass wir gelungenere Schriften und Namen ausgewählt haben. Also eher etwas wie »Kievit« oder »Sabon«, aber auch diese beiden sind natürlich nur Beispiele.
Jetzt seid Ihr gefragt: allen BestellerInnen, die uns in einer Mail bis zum 31. Januar 2011 die richtigen 15 Schriftnamen schicken schenken wir ein kleines Makulaturbuch, kleine Schwester unseres geliebten Makulaturbuches (halbes Format – im Wert von 12,- Euro). Bei mehr als 15 richtigen Einsendungen lassen wir das Los entscheiden. Auf gehts!!
Ökologische Druckproduktion.
Aus den letzten Jahren ökologischer Druckproduktion haben wir gelernt. Zusammen mit OKTOBERDRUCK hatten wir alle Parameter der Druckherstellung so verändert, dass eine maximal umweltverträgliche Produktion möglich wurde. Manches hat uns in der Qualität der fertigen Kalenders nicht überzeugt. In diesem Jahr haben wir die Folie, mit der wir den Kalender kaschieren (außen) wieder aus herkömmlichen Material gewählt (haltbarer und hübscher). Den Umschlagkarton haben wir fester und knackiger gewählt und für die 32 Foto-Seiten im vorderen Teil haben wir erneut ein anderes ökologisches (FSC-zertifiziertes) Papier gesucht, dass sich im Druck noch besser zur Wiedergabe der farbintensiven Bilder eignet und zudem mit seiner warmen Färbung die Wirkung der Bilder unterstützt. Um das Auftragen des Rückens zu verhindern gehen wir von der Fadenheftung ab und produzieren wieder mit einer schlankeren PUR-Klebebindung. In diesem Jahr sehen die ökologischen Eckpunkte also so aus:
1.wir verwenden im Kalendarium Papier aus 100% Recyclingfasern
2. im Farbteil verwenden wir FSC-zertifiziertes Papier
3. die verwendete Druckfarbe enthält keine Erdölanteile
4. lokale Produktion ohne überflüssige Transporte
5. die CO2-Auswirkungen der Produktion wurden neutralisiert
6. die Druckerei arbeitet umweltfreundlich nach den strengen europäischen EMAS-Richtlinien und ist entsprechend zertifiziert
Im Spagat zwischen optimaler Qualität und ressourcenschonender Produktion haben wir auch in diesem Jahr versucht die richtige Balance zu finden.










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