Hannah Höchs Gartenlaube beim Tag des offenen Denkmals

Von 1939 bis zu ihrem Tod 1978 lebte die Malerin und Grafikerin in einer kleinen Holzlaube in Berlin-Heiligensee, als Rückzugsort und Atelier genutzt. Hannah Höch verkaufte die Blumen und das Obst. Ein Verein verwaltet und pflegt heute Haus und Garten. Auch noch am 13.9.; Vorträge und Führungen, Anmeldung erforderlich.

»Ich will aufzeigen, dass klein auch groß sein kann und groß auch klein ist; allein der Standpunkt, bei dem wir bei unserem Urteil ausgehen, muss anders gewählt werden.«

http://www.hannah-hoech-haus-ev.de
http://www.tag-des-offenen-denkmals.de/laender/berlin/Reinickendorf