froh! / Magazin für die schönen Tage des Lebens

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Ein 4-köpfiges Redaktionsteam aus Köln wagt es, ganz ohne großen Verlag, einfach so ein Magazin zu machen, von dem es selbst immer geträumt hat. Das FROH! Magazin ist eine Zeitschrift, die mit Liebe gemacht ist und so ganz ohne Werbung auskommt.

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P R E S S E M I T T E I L U N G
zur FROH! Ausgabe anlässlich des Mauerfall-Jubiläums am 9. November 2009:

Die Wende zwischen Montagsgebeten, Big-Brother Jürgen und Pfannkuchenrezepten - Das neue FROH!-Magazin zeigt die Chancen von "Wenden" und wie der Mauerfall Anlass zur Hoffnung gibt.

Köln, 03.11.2009. Das Originalmanuskript der Predigt, die Christian Führer am 30. Oktober1989 bei den Montagsgebeten in der Nikolaikirche hielt. Ein Porträt von Jürgen aus dem Big-Brother-Container. Eine Reportage über Heuersdorf, das einem Tagebau weichen musste. Zehn Anleitungen, die das Leben verändern. Pfannkuchenrezepte und ein Wendespiel zum Ausschneiden.
In seiner neuen Ausgabe Wenden schenkt das FROH!-Magazin einen erfrischend anderen Blickwinkel auf das Mauerfalljubiläum. Chefredakteur Sebastian Pranz erklärt: „Wir haben uns als Redaktionsteam mit über 30 Beitragenden auf den Weg gemacht – unser Ziel war es, die Wende aus möglichst vielen Perspektiven zu beleuchten. So kann man die neue FROH!-Ausgabe durchaus als das Zeugnis einer jungen Generation sehen, die ihr eigenes gesellschaftliches Erbe entdeckt und es spielerisch in die eigene Lebenswelt überträgt.“
Auf 84 Seiten komponiert das FROH! Magazin Interview, Reportage, Vorlesegeschichte, Essay, Illustrationen und Fotostrecken ungewöhnlich miteinander – von vorne bis hinten ohne störende Werbung.

Über FROH!:
FROH! ist ein Gesellschaftsmagazin, das besondere Ereignisse des Jahres aufgreift und sich neugierig auf die Fragen und Themen hinter diesen Anlässen einlässt. Die Beitragenden schenken dem Magazin nicht nur ihre Texte und Bilder, sondern den Lesern auch neue und überraschende Blickwinkel. Durch die sorgfältige Komposition von Beiträgen aus Kultur, Gesellschaft, christlicher Spiritualität und nachhaltigen Lebenskonzepten entsteht ein hochwertig gestaltetes Magazin, das nicht nur FROH! heißt, sondern auch froh machen soll.
Neben renommierten Beiträgern bekommen vor allem junge Künstlerinnen und Künstler die Möglichkeit, eigene Arbeiten einem größeren Publikum zu präsentieren. FROH! wird auf ökologischem Feinstpapier mit Farben auf pflanzlicher Basis gedruckt. Pro verkauftem Exemplar wird ein gutes und im Magazin vorgestelltes Projekt mit 50 Cent unterstützt.

Die aktuelle Ausgabe FROH! Wenden ist seit dem 29. September 2009 erhältlich – und zwar nicht im Zeitschriftenhandel und an Kiosken, sondern nur über die FROH! Website www.frohmagazin.de und an ausgewählten Verkaufsstellen.




CHris S

noch eins?

Micha

Hallo CHris S,
ja, wir machen noch eins. Noch eine neue Ausgabe, nachdem die erste (Nummer 0) gut angekommen ist. Noch ein Magazin, denn wir finden, es fehlt in Deutschland ein unabhängiges Magazin, das ohne störende Werbung neue Wege geht und einen weiteren Blickwinkel zu den Themen einnimmt, die gerade groß sind. Noch eins wird dann Mitte Dezember kommen, und es wird noch schöner.

Insofern: Ja, Noch Eins!

Grüße,
Micha vom FROH! Magazin

CHris S

Euren Ansatz ohne Werbung! Das Cover auch.
Ich frage deshalb so skeptisch, weil es so viele Magazine in letzter zeit gab,
die so kurzlebig Waren wie das Medium selbst. Ich glaube das ist die größte Schwierigkeit,
die Ausdauer zu haben neben dem Punkt, seinem Konzept treu zu bleiben ohne das es an Abwechlung verliert.
In diesem Sinn wünsch ich euch in jedem Fall den längeren Atem,
grüße, CHris

Jörg

Ganz schön krasser Flattersatz und mal wieder die Helvetica (zumindest sieht es danach aus). hmmm. Ich finde die Gestaltung ist sehr austauschbar.

calin

Werbung ist nicht unbedingt schlecht, kommt aber halt auf die Platzierung an. Man kann da schon gute Kompromisse finden, und schließlich muss ein Magazin auch irgendwie finanziert werden... Oder der Käufer zahlt mehr. Mir war FROH! zu teuer, nicht wegen den 7 Euro, sondern wegen den 3 Euro Versandkosten. Ein Magazin ohne Werbung kann man schließlich, gut eingepackt, gut auch als Büchersendung verschicken...

Dass im Moment die wirtschaftliche Lage so ist, dass die Anzeigenkunden reihenweise abspringen oder erst gar nicht einsteigen, trägt bestimmt auch dazu bei, dass Magazine "ohne Werbung" herausgegeben werden. Aber ich finde, wer gute Inhalte bietet und mag, könnte die eine oder andere Werbeseite gut "wegstecken", sowohl als Macher als auch als Leser!

Schließlich ist werben mit "ohne Werbung" auch irgendwie Werbung ;).

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