Mut zur Wut 2019: Die Gewinner stehen fest!

Autor: Julia Kahl

Aus 3.120 Postern von 1.520 Teilnehmern aus 66 Ländern wählte die 5-köpfige Jury bestehend aus Ariane Spanier, Verena Panholzer, Eduardo B. Arambarri, Steffen Knoell und Julia Kahl 100 Finalisten und 30 Gewinnerplakate aus im Plakatwettbewerb Mut zur Wut. Die Qualität war hoch, die Themen vielseitig – Themen wie Klimawandel, Missbrauch in der Kirche, Migration und fehlender Wohnraum waren dabei dominierende Themen.

Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner!

Mario Kupcevsky (Österreich)
Elias Riedmann (Österreich)
Toan Vu-Huuu (Frankreich)
Amelie Le Boedec (Deutschland)
Brid Hofmann (Deutschland)
Christina Hermainski (Deutschland)
Julia Schygulla (Deutschland)
Laura Markert (Deutschland)
Laura Holst & Carolin Eberhardt (Deutschland)
Lea Boberschmidt (Deutschland)
Leonie Henze (Deutschland)
Lorenz Grohmann (Deutschland)
Maxwell Hathaway (Deutschland)
Mitja Schneehage (Deutschland)
Mycha Schekalla (Deutschland)
Peer Hempel (Deutschland)
Rebecca Metz (Deutschland)
Sebastian Schellenberger (Deutschland)
Vivien Mitarbeiter (Deutschland)
Anett Eszteró (Ungarn)
BiancaConsiglio (Italien)
Laurent Schmit (Luxemburg)
Michal Matoszko (Polen)
Lukasz Chmielewski (Polen)
Jorge Chamorro (Spanien)
Kathrin Scheller (Schweiz)
Kleon Medugorac (Schweiz)
Lazar Jeremic (Schweiz)
Thomas Steiner (Schweiz)
Carilla Karahan (Türkei)

Die 30 Gewinnermotive werden von Mitte Juli bis Ende August 2019 im öffentlichen Raum und in Bereichen verschiedener Städte sowie in mehreren Ausstellungen gezeigt. Die 100 Finalisten werden Ende Juli auf der Ausstellung im Heidelberger Gerichtsgebäude zu sehen sein. Und alle Poster werden in einem Katalog veröffentlicht.