Magazines

The Eggplant Collective – Stickermag

22 Pictoplasma Academy Alumni go sticking crazy! In einer Explosion der Kreativität wurde an der ersten Pictoplasma Academy in Berlin »THE EGGPLANT COLLECTIVE« geboren. Die unterschiedlichen Absolventen der Academy vereint ihre Liebe zum Characterdesign – von Auberginen und Avocados über Miezen und Monster bis hin zu Vampiren und Zombies ist in ihrem ersten Stickermag alles zu finden. Diese Ausgabe präsentiert – as usual – Arbeiten internationaler Künstlerinnen und Künstler: zapatoverde (Guatemala), Gutless Wonder (England), Ricardo Munoz (Equador), Six (Österreich), Nerderella (Niederlande), Tuuli Juntunen (Finnland), Ninna Thorarinsdottir (Island), Goldmaki (Schweiz), Siv Nordsveen (Norwegen), Ramiro Amorena (Argentinien), Protoplanet Studio (Deutschland), Lukas Gülcher (Österreich), Pabs (Mexico), Captain Lala (Australien), happyfunny (Puerto Rico), Tirzaworld (Niederlande), Claymen (India), Sarah Klan (England), WaRjul (Deutschland), Luma (Israel), Dunk0Tron (Australien), Memi Mizukami (Japan).
The Eggplant Collective – Stickermag
Editor: Goldmaki (CH)Publisher: International Neighborhood VerlagVeröffentlichung: Mai 2017Umfang: 48 SeitenFormat: 15 x 15 cmSprache: EnglischSpecials: 250 herauslösbare StickerPreis: 9,90 €

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nomad #3 – where to go?

Auch die neue Ausgabe hinterfragt zeitgenössische Gestaltungstendenzen und verortet sie im Spannungsfeld von Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Lifestyle. Binnen eines Jahres hat sich nomad als richtungsweisendes unabhängiges Format etabliert. Die renommierte Marken- und Designagentur hw.design fungiert als Herausgeber des Magazins, das anspruchsvolle Reportagen mit einem Fokus auf Gestaltung als gesellschaftliches Phänomen verbindet. 
Anspruchsvolles, ganzheitliches Designdenken und ein spannungsreicher thematischer Querschnitt zu dringlichen Fragen unserer Zeit machen das u.a. mit dem German Design Award, dem iF Design Award und dem Red Dot Award ausgezeichnete nomad zu einer Instanz für neue Designkultur, Business Affairs und zeitgenössischen Lifestyle. »nomad interpretiert Design als Zukunftsgestaltung und somit als Katalysator für gesellschaftliche Entwicklungen und individuellen Lifestyle«, resümiert Frank Wagner, Herausgeber von nomad und Gründer von hw.design. Mit seiner interdisziplinären thematischen Ausrichtung ist der Name des Independent-Magazins Programm: Gesellschaftliche Positionen sollen neu gedacht und relevante Themen aus wechselnden Blickpunkten beleuchtet werden. Eine dynamische Haltung, die nomad eine zeitgemäße Sicht auf eine zunehmend komplexe Welt ermöglicht. Portraits, Interviews und Essays finden in nomad ebenso Raum, wie Kunst- und Fotostrecken. 
»Die Gestaltungsdramaturgie des Magazins gibt den einzelnen Beiträgen ausreichend Raum und damit dem Leser ausführlich Zeit, sich mit den Inhalten zu befassen. Die feinsinnig typografische Gestaltung unterstreicht die spezifische Ästhetik und sorgt gleichsam für eine Differenzierung der einzelnen Beiträge«, erklärt Veronika Kinczli, Senior Design Director, das grafische Konzept. Der Themenschwerpunkt im aktuellen nomad betrifft uns alle: Arbeit. Wie wird Leistung unsere Gesellschaft und unser individuelles Leben prägen, welche Chancen und Herausforderungen bringt die zunehmende Digitalisierung und wie verändert sich unser Verständnis von »Arbeit« als solche, wenn die Grenzen zur Freizeit längst fließend sind? Der Autor und Unternehmer Markus Albers spürt diesen Fragen, dessen Auswirkungen sich längst anbahnen, seismographisch nach. Johannes Kleske, Strategieberater und Mitbegründer von Third Wave, fordert im Interview einen reflektierten Umgang mit den neuen Medien und erklärt, wie das konkret aussehen kann.
nomad #3 – where to go?The Magazine for New Design Culture, Business Affairs & Contemporary Lifestyle
Gestaltung: Veronika Kinczli und Frank Wagner, hw.design gmbhHerausgeber: Frank WagnerVerlag: hw.design gmbhVeröffentlichung: halbjährlich, Mai und NovemberUmfang: 168 SeitenFormat: 23 × 26 × 1,7 cmSprache: Deutsch oder EnglischAusführung: Print und AppPreis: 14,- Euro

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Cercle Magazine #5 – Oceans

Nach den ersten vier Ausgaben, Cercle #1 – Forest (2013), Cercle #2 – Science Fiction (2014), Cercle #3 – Insects (2015) und Cercle #4 – Costumes (2016)  möchten wir euch heute die fünfte Ausgabe des französischen Designmagazins Cercle vorstellen. Thematisch dreht sich in der vom Cercle Studio gestalteten Publikation alles um den Ozean.
Cercle Magazine has turned five years old and its leitmotiv is still as strong: let’s continue to observe and share. This fifth edition had to think big! Make way for the vastness of the Ocean! Although it practically covers the entire Earth, it remains fairly unknown. And rightly so, you can’t rub shoulders with the oceans like you hit the streets. You have to deserve the ocean! Whether on it, inside it or far beneath its surface, you must adapt. It changes, it is impalpable, it is a permanently moving mass. So, whether on a ship, a rowing boat, a cruise ship, in flippers, in jelly shoes or in a submarine, you search and sometimes you find something. From the microscopic plankton to the colossal blue whale, from the origins of life to the myths of bewitching mermaids, here is a space to escape, meditate or conquer - setting you can only respect. Splash!
“Cercle Magazine is based on one idea. Concentrate different aspects of one topic (artistic, visual, literary, scientific...) in each issue, in order to produce a surprising, cheerful but demanding magazine, aimed to be collected and to deliver timeless informations not bound to daily news twists. The topic is above all a basis to highlight art creation and research, able to interest connoisseur, novices and magazine’ lovers.”
Inhalt der Ausgabe:Interview mit Anne Quéméré, Christian Sardet, Jeff Divine, Nelson Cazeils, Sirene Journal...Portfolio mit Rob Bailey, Min Jung Yeon, Bernhard Lang, Christy Lee rogers, Leslie David, Tadao Cern...
Cercle Magazine #5 – Oceans
Herausgeber, Konzept, Gestaltung: Cercle StudioVeröffentlichung: April 2017Erscheinungsweise: einmal jährlichFormat 20 × 26,5 cmUmfang: 140 SeitenSprache: EnglischPreis: 18,- Euro
 

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Typotopografie 9: Kassel

Das Magazin zu Gestaltung, Typografie und Druckkunst in urbanen Zentren hat diesmal Kassel unter die Lupe genommen. Kassel ist bekannt für die Weltkunstausstellung documenta, das unesco-Weltkulturerbe Bergpark Wilhelmshöhe und seine 50er-Jahre-Architektur. Doch darüber hinaus bietet die Stadt im Herzen Deutschlands eine überraschend große Vielfalt an Museen und Galerien. Und erst auf den zweiten Blick offenbart sich unter der Oberfläche auch für so manchen Ortskundigen eine unerwartete und lebhafte Kultur- und Designszene.
Es geht es um die Arbeiten von Nachwuchsdesignern, die Geheimnisse alter Handschriften, den berühmtesten deutschen Buchgestalter Friedrich Forssman, die Brüder Grimm, den Zusammenhang von Schrift und Tod sowie die Frage, was Kassel so besonders macht.
Typotopografie 9: Kassel 
Verlag: August Dreesbach VerlagUmfang: 80 Seiten mit zahlreichen AbbildungenFormat: 19,5 × 29,5 cmAusführung: Broschur ISBN: 978-3-944334-74-5 Preis: 14,80 Euro 

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agenda design #4 – Magazin für Gestaltung

Die agenda design ist das halbjährlich erscheinende Printmagazin der Allianz deutscher Designer e.V. (AGD). Mit ausführlichen, zum Nachdenken anregenden Artikeln von namhaften Autoren wie Harald Welzer, Elvia Wilk, Holm Friebe und Birgit Bauer bietet die agenda design ein Gegengewicht zu den im Netz vorbeirauschenden Kurzmeldungen aus der Designwelt. Jede Ausgabe ist einem übergeordneten Thema an der Schnittstelle zwischen Design, Technologie und Gesellschaft gewidmet, welches sowohl inhaltlich als auch gestalterisch erörtert wird. Darüber hinaus wird die Arbeit herausragender Gestalterinnen und Gestalter aus dem Kreis der AGD vorgestellt. 
Ausgabe #4 steht ganz im Zeichen des Experiments im Design. Auf der einen Seite geht es um zielgerichtete technisch-wissenschaftliche Versuche, die ein erwartetes Ergebnis überprüfen und reproduzierbar machen sollen – so z.B. im Physical Prototyping. Auf der anderen Seite geht es um ergebnisoffene, spielerische und künstlerische Prozesse, die darauf ausgelegt sind, überraschende, ungewöhnliche und neuartige Ergebnisse und Sinneserfahrungen zu produzieren. In unserem Schwerpunkt zu Speculative Design gehen wir zudem der Frage nach, warum sich eine neue Generation von Gestaltern mit fiktiven Prototypen befasst – mit Entwurfs- und Gedankenexperimenten zwischen wissenschaftlichem Fakt und sozialer Fiktion.
agenda design #4 – ExperimenteMagazin für Gestaltung
Herausgeber: Allianz deutscher Designer (AGD)Chefredakteur: Florian Alexander SchmidtKonzeption & Gestaltung: Jan-Hendrik Schmidt, BuntesamtVeröffentlichung: April 2017Umfang: 76 Seiten, broschiertFormat: 23 x 29,7 cmSprache: deutschISSN: 2196-072Preis: 12,50 Euro

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WASD #11 – Bookazine für Gameskultur

Die WASD ist das Magazin für Gameskultur. Die besten Autoren der Szene schreiben hier aus verschiedenen Blickwinkeln über alles, was Gamer von heute bewegt: Indiegames und Mainstreamspiele, Debatten und Kontroversen, Zukunft, Vergangenheit und Gegenwart des aufregendsten Mediums unserer Zeit. Computerspiele sind in der WASD mehr als nur Produkte: Sie sind sowohl Kunst als auch Kult.
Die elfte WASD dreht sich um das Thema »Revolution!« und möchte die Verhältnisse mal ordentlich durchrütteln! WASD fragte sich, ob Computerspiele das Zeug haben, die Welt zu verändern oder ob sie aus uns doch nur wieder stromlinienförmige Politzombies machen. WASD interviewte Peter Molyneux und erzählt die großen und kleinen Geschichten von Revolten in Computerspielen. Und nicht zuletzt streitete man sich darüber, ob Veränderung überhaupt gut ist, oder ob nicht doch lieber alles so bleiben soll wie es ist. Die elfte WASD ist avantgardistisch, kämpferisch, aber auch nachdenklich – und sieht mal wieder revolutionär gut aus.
Die WASD ist mit etwa 200 Seiten so dick wie ein Buch und sieht innen dank des ausgefallenen Designs, der typographischen Qualität und hochwertiger Illustrationen dennoch aus wie ein buntes Magazin. Wir nennen es daher Bookazine. So viel Extravaganz wird belohnt: Die WASD wurde bereits mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter iF Design Award, Red Dot Design Award, Lead Award, Art Director’s Club, European Design Award, German Design Award und zuletzt mit einer Nominierung für den Bayerischen Printmedienpreis in der Kategorie Innovation.
WASD #11 – Bookazine für Gameskultur
Verlag: Sea of Sundries Veröffentlichung: Sommer 2017Art Direktion: Markus WeissenhornChefredaktion: Christian SchifferFormat: 148 × 210 mm Umfang: 192 Seiten Sprache: DeutschISBN: 978-3-9815213-1-3Preis: 15,90 Euro

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Reportagen Band #35

Band #35 von Reportagen ist da. Der Inhalt in Kürze:
– Der Araber vor der Kita. Multikulti ist gut, bis ein fremdländischer Vater sein Kind abholt. Von Susann Donner.
– Mein Mann, ein Monster? Sie weiss, er ist verurteilt wegen Vergewaltigung. Er beteuert seine Unschuld. Eine Liebesgeschichte. Von Lara Stern.
– Geisterjagd am Ganges. Wer spukt denn hier? Zwei Reporter besuchen Indiens Geisterhäuser. Ihre Reise als Comic. Von Christoph Schuler und Harsho Chattoraj.
– Eine Nonne schmeisst hin. Schuften bis zum Umfallen, das Klosterleben wird ihr zur Hölle. Jetzt verklagt Małgorzata ihren Orden. Von Katarzyna Wlodkowska.
– Portugals Muschelmafia. Illegal ausgesetzt, kriminell gehandelt: Wie die Japanische Teppichmuschel auf unserem Teller landet. Von Fabian Federl.
– Die historische Reportage: Sudan 1998. Von Hans Christoph Buch.
Reportagen #35
Herausgeber: Puntas Reportagen AGVerlag: Puntas Reportagen AGGestaltung: MoiréVeröffentlichung: Juli 2017Umfang: 128 Seiten, broschiertFormat: 16,5 x 23 cmISBN: 978-3-906024-34-9Preis: 15,- Euro

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FORTY FIVE SYMBOLS #4

Die vierte Ausgabe des FORTY FIVE SYMBOLS Magazins ist den Gewinnern des internationalen Wettbewerbs »GLOBALMURMURS 16/17« gewidmet und stellt zum zweiten mal die Preisträger-Projekte detailliert vor. Diese neue Ausgabe präsentiert sich großformatig als geheftete Blattsammlung. Auf den einzelnen Bögen werden auf plakativer und informativer Art und Weise die Symbolsammlungen der Gewinner vorgestellt und verschaffen einen Überblick der sehr verschiedenen visuellen Alphabete. 
Drei sehr heterogene Projekt aus Byblos/Libanon, Boone/USA und Johannesburg/Südafrika wurden dieses Jahr ausgezeichnet. Die entstandenen Zeichenrepertoires visualisieren persönliche Standpunkte, wobei jeder Teilnehmer ganz eigene Darstellungsformen entwickelt hat. Nicht nur thematisch und konzeptionell sondern auch im Duktus können die drei Gewinnerprojekte nicht unterschiedlicher sein. Der klare und reduzierte Zeichensatz »Genomics« stellt Genforschung und gentechnisch modifizierte Organismen in den Mittelpunkt der Auseinandersetzung und wirft somit ein Thema auf, das nicht nur polarisiert, sondern darüber hinaus gesellschaftliche, wirtschaftliche und moralische Werte in Frage stellt.
Das eher verspielte Projekt »Unity in Diversity« hingegen sieht in unserer Welt eine verbindende und übergreifende Einigkeit der Wertvorstellung trotz der sprachlichen, kulturellen und ethnischen Vielfalt. Hieraus sind 5 Hauptzeichen hervorgegangen, die sich aus einem Grundrepertoire aus Symbolen modular zusammenfügen lassen. Und auch die grafischen Zeichen aus »Urbic« schaffen eine lesbare Verbindung zwischen der Arabischen Sprache und der Terminologie aus den Urban Studies. Ausgehend von der Sprache entwickeln alle drei Gewinnerprojekte individuelle Übersetzungsmethoden und genierteren daraus bildliche, abstrakte und komplexe Zeichensysteme, die in dieser Ausgabe anschaulich dokumentiert sind. 
In der Tradition des Magazins ist auch dieses Ausgabe im Risographie-Druckverfahren entstanden.
FORTY FIVE SYMBOLS #4
Gestaltung: Olivier Arcioli, Pascal Glissmann, Andreas HenrichHerausgeber: Olivier Arcioli, Pascal Glissmann, Andreas HenrichVeröffentlichung: April 2017Umfang: 14 SeitenFormat: 297 x 420 mmSprache: EnglischAusführung:  Risographie-DruckPreis: 9 Euro 
 

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Reportagen #34

Band #34 von Reportagen ist da. Der Inhalt in Kürze:
– Philosophie im Schlachthof. Vergeht einem der Appetit, wenn man die Tiere, die man essen will, selbst töten muss? Von Arnon Grünberg.
– Adieu, Herr Longchamp. Immer wenn die Schweiz abstimmt, kommt die Stunde der Erklärer. Jetzt tritt der bekannteste von ihnen ab. Von Samuel Tanner.
– Showdown im Dorfladen. Klauende Polen und misstrauische Deutsche. Klischees und Konflikte an der Grenze. Von Nancy Waldmann.
– Sex, Lügen und Youtube. Tiziana verzweifelt am Leben, als ihre intimen Clips im Netz auftauchen. Von Barbara Bachmann.
– Die blinden Schwäne. Sie sehen nichts und spüren alles: Die Tänzerinnen eines ungewöhnlichen Balletts in São Paulo. Von Florian Leu.
– Die historische Reportage: Wargasm 1991. Von Niklaus Meienberg.
Reportagen #34
Herausgeber: Puntas Reportagen AGVerlag: Puntas Reportagen AGGestaltung: MoiréVeröffentlichung: April 2017Umfang: 128 Seiten, broschiertFormat: 16,5 x 23 cmISBN: 978-3-906024-33-2Preis: 15,– Euro

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Cameo Magazin #3 – Ankommen

Zwischen September 2016 und Februar 2017 haben Menschen mit und ohne Flucht- oder Migrationsgeschichte eine Redaktion gebildet, um zusammen eine professionelle Publikation zu gestalten. In eigens angemieteten Redaktionsräumen in der Innenstadt Hannovers wurde miteinander diskutiert, gelacht und gearbeitet. Und schließlich konnte der Verein am 24. Februar 2017 das Magazin veröffentlichen – ein Potpourri aus journalistischen und künstlerischen Beiträgen zum Thema »Ankommen«.
Was bedeutet Ankommen für dich? Diese Frage haben sich die heimischen und neu angekommenen Hannoveraner gestellt. Über 70 Teilnehmende aus 26 verschiedenen Nationen haben ihre Geschichten und Ideen zum Thema Ankommen eingebracht. In offenen wöchentlichen Treffen und mit Unterstützung einer ehrenamtlichen Redaktion entstanden die Beiträge des Magazins, die Themen wie Flucht, Asyl, Integration, Migration und Gesellschaft behandeln. Ein interkulturelles Magazin, das Platz für Vielfalt schaffen und Vorurteile brechen möchte. Auch wenn ein großer Teil der Magazinschaffenden eine Fluchtgeschichte hat, ist es kein Fluchtmagazin – denn Menschen, die dieses Schicksal erlitten haben, sind es satt, darauf reduziert zu werden. Beim redaktionellen Austausch der Teilnehmenden ging es um mehr: Vor allem um die Frage, wie man gemeinsam in einer Gesellschaft von Morgen leben möchte. Die nun im Cameo Magazin #3 gebündelten Fotoserien, Interviews, Grafiken, Essays und poetischen Texte geben dem interkulturellen Austausch ein Gesicht. 
Zum Beispiel zeigt die Fotoserie des iranischen Fotografen Alireza Husseini die Umstände und Hürden auf, die Menschen auf den Flüchtlingsrouten nach Europa zu überbrücken haben. Die Fotoserie hat Alireza Husseini mit dem Smartphone aufgenommen, sie dokumentiert seinen Weg nach Deutschland. Im Cameo Magazin kommt dazu auch Alirezas Lehrer für Fotografie, Kyarng Alaei, zu Wort, der eine Rezension der Fotoserie aus dem Iran geschickt hat. 
Nach der Veröffentlichung soll es weitergehen mit weiteren Magazinen aber auch mit einer Online-Plattform, auf der die gemeinsame Arbeit fortgesetzt werden soll. Diese Website soll außerdem als Netzwerk-Plattform funktionieren, um Interessierte aus ganz Deutschland zusammenzubringen – weiterhin mit dem Ziel, Vielfalt zu schaffen und sichtbar zu machen. 
Cameo Magazin #3 – Ankommen
Herausgeber/Gestaltung: Cameo KollektivVerlag: SelbstverlagVeröffentlichung: März 2017Umfang: 128 SeitenFormat: 28 × 22 cmSprache: Deutsch, Arabisch, Englisch, Persisch, Tigrinya, SpanischAusführung: SoftcoverISBN: 978-3-00-055829-0Preis: 5,- EUR
 
 

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Varoom – The Storytelling Issue

Mit einem farbenfrohen Relaunch begeistert das Illustrationsmagazin »Varoom«, dieses Mal typografisch gestaltet von James Lunn, bekannt durch seine Arbeit für »Flaneur« und »Print Isn’t Dead« und Joe Hales, der schon mit Bloomberg SPACE und den Royal Academy Schools zusammen gearbeitet hat. Man merkt schnell, dass Varoom für diese Ausgabe viele bekannte Kreative zusammen getrommelt hat und das Magazin prall gefüllt mit interessanten Beiträgen ist.
Das Thema der Ausgabe – »Storytelling« – bietet definitiv viel Spielraum für interessante Perspektiven und wird von einem aufregenden 3D-Coverbild eingeleitet, dass der Illustrator Jack Sachs eigens für die neue Ausgabe kreiert hat. So tragen auch gif-Künstler Julian Glander aus den USA, das Künstlerteam HuntleyMuir, der argentinische Illustrator Isol und der französische Animationskünstler Loup Blaster Interessantes zum Thema bei. Ralph Steadman, Felt Mistress und Pavneet Sembhi diskutieren außerdem über ihre Lieblingsmaterialien beim Gestalten.
Auch hervorzuheben sind die Lieblingsbuchcover von Alexandra Zsigmond der New York Times und Paul Pensom von Creative Review, die sie in »Varoom« exklusiv verraten haben. Wer der alten Schule nichts mehr abgewinnen kann und sich lieber in virtuelle Welten begibt, kann von Pionieren der Virtual Reality wie dem Schweizer Design Studio apelab, Nexus Productions und Jan Rothuizen mehr über dieses neue Medium erfahren. 
Zudem finden sich die innovativsten Gestalter aus Bereichen wie Bewegung, Mode, Werbung, Kinderliteratur, Reportage und mehr in der neuen »Varoom« wieder. Man liest von Experten wie Marie Jacotey, Pietari Posti, Rebecca Davies, Rob Davies und Melanie Reim. 
Varoom – The Storytelling Issue
Verlag: Association of IllustratorsHerausgeber: John O'ReillyDesigner: James Lunn & Joe HalesVeröffentlichung: Februar 2017Umfang: 84 SeitenFormat: 265 x 210 mmSprache: EnglischISSN: 1750-483XPreis: 15€ 

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LOST Issue #4 plus WILD #1

Das LOST Magazin ist eine Entdeckung aus dem fernen China. Es beinhaltet wahre Geschichten von Autoren aus der ganzen Welt, die durch das Reisen zu sich selbst finden. Es geht nicht darum hip zu sein, oder die angesagtesten Hotels oder Touristenorte zu finden, sondern sondern um die Erfahrung mich sich selbst.
LOST is a magazine about self-discovery through travel. It is a magazine that features real stories, personal reflections and epiphanies from people around the world. It believes that travel isn’t about fancy hotels or tourist destinations, but about immersing oneself in someplace entirely foreign to feel extremely uncomfortable so that one can learn from it. It believes that travel is a state of mind.
To open your eyes, To gasp for air, To feel hungry, To taste blandness, To take your time, To take a risk, To hesitate, To be curious, To be defeated, To lose control, To wake in a strange place, To feel the warmth of the sun, To forget where you are, To lose sense of direction, To meet strangers, To be misunderstood, To step into the unknown, Is to travel.
Daniel Alford expresses what it feels like to be a speck on a speck on a speck in the universe through his landscape photography series “Tiny People Big Places.”
James Connolly shares his experience of buying a rooster for its libido in snow-covered Aru in “The Killing Chicken.”
Kailing Ting writes about the accidents and misadventures she and her travel mate Kenta have together in “Trouble Mate.”
Mark Aitken embarks on the Camino de Santiago as a response to the sudden death of a friend in “Dreaming of Earth.”
Marlies Plank documents the clashing of different tourists, travelers and locals at a small beach town in India through her photo series “Tourists.”
How hard could it be to buy a train ticket in China? Melvin Sterne shares his personal experience in “Take The A Train.”
Issue Four stories:
 Vacuum Travel / Window Seat / Tiny People Big Places / The Killing Chicken / Trouble Mate / Dreaming of Earth / Tourists / The Beijing Tea House Scam / Remembering London / Take The A Train
Issue Four Contributors:
 Agy Ker, Christan Summers, Daniel Alford, James Connolly, Kailing Ting, Mark Aitken, Marlies Plank, Matt Whelan & P. J. Kelly, Ryan J. Gimarc, Melvin Sterne
The North Face has collaborated with LOST to create a brand new zine called WILD. It is a zine about stories of exploration. Every issue features explorers who venture into the unknown, pushed by their insatiable hunger and curiosity to discover new worlds. WILD believes it is only through exploration that we can discover who we really are.
For the first issue, they ask, what is madness? Why are these explorers doing these seemingly crazy things? Are they really mad or do they actually know what they are doing? Could madness possibly push us forward? Through conversations with five very different explorers, we uncover radical and unconventional ways of looking at exploration, which to most people, might seem a little nuts.
To let the readers feel what it’s like to be mad, the first issue is designed in such a way where the voices of madness are upside down on every page, juxtaposed against the thoughts of regular people. This forces the reader to turn the zine upside down in order to read it, putting the reader out of his or her comfort zone to look at things differently, which is exactly what it feels like to explore the unknown.
WILD#1 stories: Shooting On The Edge / A Hundred Miles of Joy / No Room For Mistake / The Road to Forever / Chasing Stars / Built For The Mad / Madness Or Progress?
WILD#1 explorers: Jimmy Chin, Rory Bosio, Alex Honnold, Frederic Scheffer, Zhang Bo
LOST – Issue #4WILD #1
Konzept & Design: Nelson NgVerlag: Nelson NgVeröffentlichung: Januar 2017Umfang: 204 Seiten (LOST), 144 Seiten (WILD)Format: 17,5 × 24 cm (LOST), 16,2 ×  23 cm (WILD)Sprache: Englisch / Chinesisch (Billingual)ISSN: 2382-5987Preis: 30,- Euro (inkl. Versand) 

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LOWLAND #1

LOWLAND steht für einen imaginären Ort der freien Gedanken, einer Sphäre der Fantasie, der Sehnsucht und der Kontroverse. Das Magazin umfasst ein Kollektiv aus Literaten, Künstlern und Kreativen und vermischt verschiedene künstlerische Positionen miteinander. Wir haben uns einander ausgesetzt, aufeinander reagiert und auf den Perspektivenwechsel vertraut.
So entsteht im Kollektiv eine Praxis, die nicht in eine festgelegte Richtung weist, sondern auf verschiedenen Ebenen Positionen aufs Spiel setzt und für alle teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler den Blick auf verschiedene Realitäten der Arbeiten ermöglicht. Es entstehen Mash-Ups zur Erprobung von Spielarten der Referenz im Umgang mit künstlerischen Praktiken. Die Karten zwischen »eigener Arbeit« und »fremder Arbeit» werden neu gemischt. Die Gründerinnen des Kollektivs sind Anne Pflug, Christiana Teufel und Damaris Wurster.
Vertretene Künstler/-innen in Lowland #1 sind Judith Engel, Vanessa Gunesch, Jasmin Huber, Nataly Hulikova, Manuel Kelecic, Anne Pflug, Christine Schönherr, Fides Schopp, Sabrina Schray, Florian Siegert, Christiana Teufel und Damaris Wurster.
LOWLAND#1
Gestaltung: Christiana Teufel Herausgeber: Anne Pflug, Christiana Teufel, Damaris WursterVeröffentlichung: September 2016Umfang: 60 SeitenFormat: 21 × 29,7 cmSprache: DeutschAuflage: 100 StückPreis: 10,- € facebook.com/lowlandmagazinekuenstlerhaus.de/studios  
 
 

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Reportagen Band #33

Band #33 von Reportagen ist da. Der Inhalt in Kürze:
– 80 mm bis ins Glück. Brechen, strecken, wachsen: Ein Mann lässt seine Beine verlängern. Von Marco Lauer.
– Las Flores, vergib mir. In El Salvadors Bürgerkrieg gefährdete ein Reporter seine Informanten. Sind sie noch am Leben? Von Michael Stührenberg.
– Während ich schlief. Eine gezeichnete Reportage aus der Welt der Träume. Von Christoph Fischer.
– Die Asads und ihr Nazi. SS-Hauptsturmführer Alois Brunner beriet Syriens Folterdiktatur. Von Hedi Aouidj, Mathieu Palain.
– Der gejagte Kommissar. Alexej ermittelt – bis er vor seinen kriminellen Kollegen fliehen muss. Von Nik Afanasjew.
– Zwergensterben. Deutschlands letzte Manufaktur für Gartenzwerge findet keinen Nachfolger. Von Marius Elfering.
Reportagen #33Herausgeber: Puntas Reportagen AGVerlag: Puntas Reportagen AGGestaltung: MoiréVeröffentlichung: Januar 2017Umfang: 128 Seiten, broschiertFormat: 16,5 x 23 cmISBN: 978-3-906024-32-5Preis: 15,– Euro  

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Slanted #29 – Helsinki

Finland—though a small country judging by its population of 5.5 million inhabitants and population density of 18 inhabitants per square kilometer (the lowest in the EU)—boasts many superlatives: there are more saunas than cars; it has the most heavy metal bands per capita; any Finnish noun can have over 200 different forms; Finns are the most avid readers of books and newspapers globally and world leaders in the use of libraries … The list goes on forever.

In the summer of 2016 the Slanted editors embarked on their trip to Helsinki to take a close-up look at the contemporary design scene there. What they found was a rich creative community with a deeply rooted culture – people who do much more than just love design, they live it. The list of designers Slanted met with boasts everyone from legends such as Erik Bruun to young, wild creatives who are creating exciting voices in their own right. Well known figures from Helsinki’s contemporary design scene such as Jesse Auersalo, Bond Agency, Double Happiness, GRMMXI, Helsinki Type Studio, Kokoro & Moi, Kuudes, Linda Linko, Martin Martonen, N2, Tino Nyman, Prakt Design Agency, Schick Toikka, Tsto, and Werklig allowed a glimpse into their world. Not only can you find their brilliant works in the new issue, Slanted also provides a deeper look at their opinions and views through video interviews that can be watched online on our video platform for free!Illustrations, photography, interviews and essays complement the issue thematically. Slanted #29 comes with contributions by Aarikka, Agency Leroy, Aivan, Andbros, ANKI Rugs, artek, Melanie Dower, Everyday Design, Fjord, Laura Iisalo, Jalo Helsinki, Arja Karhumaa, Marianna Kellokoski, Leena Kisonen, Matilda Kivelä, Hanna Konola, Ida Kukkapuro, Riikka Laakso, Eero Lampinen, Heini Lehtinen, LUK, Ian Lynam, Dermot Mac Cormack, Sac Magique, Marika Maijala, Sanna Mander, Marimekko, Merkitys, Nide, Rami Niemi, Nikari, Plantui, Lauri Ilmari Puustjärvi, Samuli Saarinen, Enni Sahlman, Saint Vacant, Ville Savimaa, Tikari & Maininki, Tulva, and Wevolve.The booklet “Contemporary Typefaces” is a regular feature of Slanted Magazine presenting an editorial selection of recently published international high-quality typefaces. In an additional section the booklet features Finnish typefaces, including Agis (Jani Paavola / Cloud9 Type Dept), Alku Handwriting (Jarno Lukkarila / Typolar), Apax (François Rappo / Optimo), FF Berlare (Donald Beekman / FontFont), Brummell (Panos Vassiliou / Parachute), Chap (Florian Schick, Lauri Toikka / Schick Toikka), Colorado (Julia Symäläinen, Jürgen Sanides / Juliasys), Finlandica (Niklas Ekholm, Juho Hiilivirta, Jaakko Suomalainen / Helsinki Type Studio), Fino (Ermin Međedović / TypeTogether), Francis (Nikola Djurek / Typotheque), Handelson (Mika Melvas), Mala (Barbara Bigosińska / Bold Monday), Monumental Grotesk (Robin Mientjes / Tiny Type Co.), Nantes (Luzi Gantenbein / Luzi Type), Nordvest (Nina Stössinger / Monokrom), Rando (Maurice Göldner / Camelot Typefaces), Sneak (Fabian Fohrer / Tightype), Stratos (Yoann Minet / Production Type), Syrup (Emil Bertell / Fenotype), Triangle (Tomi Haaparanta / Suomi Type Foundry), and Zeitung (Akiem Helmling, Bas Jacobs, Sami Körtemäki / Underware).In addition to this exciting publication, a limited Special Edition is available, consisting of a folded poster, designed by Dafi Kühne, a notebook alongside a free custom typeface called Suomi Primeval, which references the great Finnish designer Eero Aarnio’s work, and an art book by visual artist Aleksi “xbstrxct” Koivusalo (included on top of the first 40 orders only).

Slanted #29 – Helsinki
Publisher/Design: Slanted PublishersRelease: May 2017Volume: 256 pages + 48-pages bookletFormat: 16 × 24 cmLanguage: EnglishPrinting Inside: StoberPrinting Cover: Graefe Druck & VeredelungPaper: Holmen TRND by Holmen PaperCover: Invercote Creato by Iggesund PaperboardPrice: € 18,-

  

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WASD #10 – Bookazine für Gameskultur

Die WASD ist das Magazin für Gameskultur. Die besten Autoren der Szene schreiben hier aus verschiedenen Blickwinkeln über alles, was Gamer von heute bewegt: Indiegames und Mainstreamspiele, Debatten und Kontroversen, Zukunft, Vergangenheit und Gegenwart des aufregendsten Mediums unserer Zeit. Computerspiele sind in der WASD mehr als nur Produkte: Sie sind sowohl Kunst als auch Kult.
Die Jubiläumsausgabe widmet sich einem ganz besonderen Thema, einem Thema, das uns in Computerspielen andauernd begegnet und uns alle auch im echten Leben betrifft. Das schwarze Cover verrät es schon: »Game Over – Videospiele und der Tod«. Wir versuchen herauszufinden, welche Funktion Sterben im Computerspiel hat, erzählen die Kulturgeschichte des Todesscreens und spielen die Spiele verstorbener Freunde nach. Die zehnte WASD ist traurig, berührend, aber auch optimistisch und – wie immer – wunderschön.
Die WASD ist mit etwa 200 Seiten so dick wie ein Buch und sieht innen dank des ausgefallenen Designs, der typographischen Qualität und hochwertiger Illustrationen dennoch aus wie ein buntes Magazin. Wir nennen es daher Bookazine. So viel Extravaganz wird belohnt: Die WASD wurde bereits mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter iF Design Award, Red Dot Design Award, Lead Award, Art Director’s Club, European Design Award, German Design Award und zuletzt mit einer Nominierung für den Bayerischen Printmedienpreis in der Kategorie Innovation.
WASD #10 – Bookazine für Gameskultur 
Verlag: Sea of Sundries Veröffentlichung: Winter 2016Art Direktion: Markus WeissenhornChefredaktion: Christian SchifferFormat: 148 × 210 mm Umfang: 208 Seiten Sprache: DeutschISBN: 978-3-9815213-1-3Preis: 15,90 Euro

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Objects – No. 8 Manufakturenstrasse

Die achte Ausgabe des OBJECTS-Magazins zum Thema  »Manufakturenstrasse« präsentiert sich in einem neuen Redesign. Die »Deutsche Manufakturenstrasse« wurde offiziell eröffnet – Grund genug, das aktuelle Projekt des Direktorenhauses in einem neuen Gewand vorzustellen. Die beinahe 2.300 Kilometer lange Erlebnisstraße führt zu den besten deutschen Manufakturen aus allen 16 Bundesländern. Über deutsche Grenzen hinaus bekannt ist auch die Wanderausstellung »Handmade in Germany«-Worldtour, die derzeit in China gastiert. OBJECTS berichtet von den Begegnungen deutscher Handwerkskünstler und Designer mit dem Land des Lächelns.
Die Essays der Ausgabe adressieren grundsätzliche Themen wie »Handwerk und Design« (Pascal Johanssen), »Luxus und Anarchie« (Giacomo Corneo) oder »Form, Zeit und Bedeutung« (Hans Zitko) und beteiligen sich damit an einem aktuellen Designdiskurs. Der Artikel »Palmen und Voodoo-Puppen« porträtiert den Pariser Floristen Stéphane Margolis, der traditionelle Ikebana-Techniken mit schrillen und doch wunderschönen Motiven kombiniert.
Das OBJECTS Magazin für angewandte Kunst ist ein in seiner Kategorie einzigartiges Journal zu Trends und innovativen Ansätzen im Bereich Handwerk, darunter Illustration, Grafikdesign, Textilkunst, Keramik, Möbel, Glas- und Buchkunst.
Jede Ausgabe beinhaltet schöne Fotostrecken, Revisionen und besonders spannende, kritische Essays von Autoren aus Praxis und Forschung, Kunst und Wissenschaft verschiedenster Disziplinen. Die Disziplinen des Art & Crafts bekommen mit dem Magazin Gesicht und Stimme. Das OBJECTS – Journal of Applied Arts richtet sich an Interessenten der Debatte »Ist das Kunst oder Handwerk?«, »Ist es Kunst oder Design?«. Wie der Name suggeriert, interessiert sich das Magazin für einzigartiges Kunsthandwerk – für das Objekt. Die Publikation diskutiert die Relevanz von Material und Handwerk und schließt in diese Überlegungen auch die Genres Kunst und Design, wie auch deren jeweilige soziale Bedeutung mit ein. Das OBJECTS-Magazin wird von den Berliner Kuratoren des Illustrative-Festivals, Pascal Johanssen und Katja Kleiss, in Deutsch und Englisch herausgegeben.
Objects – No. 8 ManufakturenstrasseThe Journal of Applied Arts
Gestaltung: Bureau Hardy SeilerHerausgeber: Pascal Johanssen, Katja KleissVerlag: Illustrative e.V., BerlinVeröffentlichung: 2015Umfang: 173 SeitenFormat: 23,5 × 16 cmSprache: DeutschISBN: 4191853908905Preis: 8,90 Euro
 

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Reportagen Band #32

Band #32 von Reportagen ist da.Der Inhalt in Kürze:
– Freundin bis zur Kasse. Ich will dich besitzen: Wie ein Kollege zur Ware wird. Eine Hi-Fi-Verkäuferin in der Leere ihrer Konsumwelt. Von Bettina Schaffhaus.
– Die Queen trägt Dynamit. Vor Tansania wird mit Sprengstoff gefischt. Wer ist die mysteriöse Lieferantin? Von Julia Amberger.
– Sprechen durch Anna. Sie betreut einen stummen Schwerbehinderten und verliebt sich in ihn. Jetzt steht sie vor Gericht. Von Daniel Engber.
– Wer hat uns gehackt? Eine Cyberattacke, gestohlenes Geld, die Redaktion im Fadenkreuz. Ein Krimi aus den eigenen Reihen. Von Dmitrij Gawrisch.
– Mit Wörtern punkten. Süchtig nach dem Silbenglück: Scrabble-Spieler an der Weltmeisterschaft. Von Dmitrij Kapitelman.
– Die historische Reportage: Krimkrieg 1854. Von William Howard Russel.
Reportagen #32
Herausgeber: Puntas Reportagen AGVerlag: Puntas Reportagen AGGestaltung: MoiréVeröffentlichung: Dezember 2016
Umfang: 136 Seiten, broschiertFormat: 16,5 x 23 cmISBN: 978-3-906024-31-8Preis: 15,– Euro 
 
 

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nomad #2 – where to go?

Mit internationaler Perspektive und großer inhaltlicher Offenheit nimmt auch die zweite Ausgabe des Independent Magazins »nomad« gesellschaftlich relevante und zukunftsprägende Gestaltungsthemen im Spannungsfeld zwischen Design, Politik, Gesellschaft, Business und Lifestyle in den Blick. Auf 180 Seiten untersucht »nomad« in einem holistischen, interdisziplinären Ansatz die Zukunftspotenziale einer neuen Designkultur für den Einzelnen und für die Gesellschaft, eröffnet neue Perspektiven und Denkansätze und sucht Antworten auf Fragen unserer Zeit. »Was nehmen Menschen auf sich, um die Chance auf eine lebenswerte Zukunft zu finden?«
Die Suche nach Yonas, einem eritreischen Flüchtling im Sudan, führt den Fotografen Matthias Ziegler sowie den Journalisten und Buchautor Michael Obert nach Khartum, dem zentralen Umschlagplatz für Flüchtlinge aus ganz Afrika. »nomad« erhielt Einblick in ihre Reisenotizen: Fünf ausgewählte Porträts zeigen paradigmatisch das Schicksal von Menschen auf der Flucht. Der in Berlin und London lebende Fotograf und Künstler Wolfgang Tillmans formulierte mit seiner EU-Kampagne ein persönliches Plädoyer gegen den Brexit und gewährt Einblicke in seine, während des Brexit-Votums verfassten, Tagebucheinträge.
»Political Youth« ist ein Langzeitprojekt des schottischen Fotografen Robert Ormerod, in dem er junge schottische Politiker porträtierte und in Wien sprach »nomad« mit Ben Knapp von Saffron Brand Consultants über das Thema Nation Branding. B Corporations sind Unternehmen, die strenge Standards im Hinblick auf soziale und ökologische Leistung, Verantwortlichkeit und Transparenz erfüllen. Ryanb Honeyman, Autor von »The B Corp Handbook«, diskutiert im »nomad«-Themenfeld Business die global wachsende B-Corp-Bewegung und erklärt, was hinter der Frage “How to use business as a force for good?“ steckt. Mit einer konsequent auf Handwerkskunst, Design und Nachhaltigkeit ausgerichteten Strategie gründeten Nicola und Oliver Stattmann ein erfolgreiches Designunternehmen, das jenseits der sonst üblichen Spielregeln der Branche seinen eigenen Weg geht. Und auch das unkonventionelle Münchner Modelabel »A Kind of Guise«, das seine Kollektionen ausschließlich in Deutschland fertigen lässt, macht vieles anders als andere Modehäuser.
nomad – where to go? #2The Magazine for New Design Culture, Business Affairs & Contemporary Lifestyle
Gestaltung: Veronika Kinczli und Frank Wagner, hw.design gmbhHerausgeber: Frank WagnerVerlag: hw.design gmbhVeröffentlichung: halbjährlich, Mai und NovemberUmfang: 180 SeitenFormat: 23 × 26 × 1,7 cmSprache: Deutsch oder EnglischAusführung: Print und AppPreis: 14,- Euro

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agenda design #2 – Magazin für Gestaltung

Die agenda design ist das halbjährlich erscheinende Printmagazin der Allianz deutscher Designer (AGD). Mit ausführlichen, zum Nachdenken anregenden Artikeln von namhaften Autoren wie Harald Welzer, Elvia Wilk, Holm Friebe und Birgit Bauer bietet die agenda design ein Gegengewicht zu den im Netz vorbeirauschenden Kurzmeldungen aus der Designwelt. Jede Ausgabe ist einem übergeordneten Thema an der Schnittstelle zwischen Design, Technologie und Gesellschaft gewidmet, welches sowohl inhaltlich als auch gestalterisch erörtert wird. Darüber hinaus wird die Arbeit herausragender Gestalterinnen und Gestalter aus dem Kreis der AGD vorgestellt. 
In Ausgabe 2 geht es um das Thema »Grenzen«, und zwar im übertragenen ebenso wie im ganz konkreten Sinne. So wird unter anderem der Frage nachgegangen, ob das Design angesichts der Flüchtlingskrise dem selbsterhobenen Weltverbesserungsanspruch gerecht werden kann; wie aus einem abstrakten Strich auf der Landkarte die architektonische Infrastruktur einer Grenzanlage wird und vor allem wie sich diese menschlicher gestalten ließe; und welches utopische Potenzial im Entwurf künstlicher Inseln steckt.
agenda design #2 – GrenzenMagazin für Gestaltung
Gestaltung: Jan-Hendrik Schmidt, Buntesamt Herausgeber: Allianz deutscher Designer (AGD)Chefredaktion: Florian Alexander SchmidtVeröffentlichung: April 2016Umfang: 76 Seiten, broschiertFormat: 23 × 29,7 cmSprache: deutschISBN: 2196-072Preis: 12,50 Euro

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