Beim Lesen von Hans Rudolf Bosshards »Typografie Schrift Lesbarkeit« ist Alexander Roth auf Brian Coe aufmerksam geworden, der mit Schrift experimentiert hat. Coe untersuchte, inwieweit er Teile von Buchstaben entfernen kann, ohne damit die Lesbarkeit gravierend einzuschränken. Da Alexander Roth den Originalfont nicht finden konnte, modifizierter er selbst einen, der dem Original sehr nahe kommt.
Beispiele dieser „Spielerei“, wie der Fontdesigner sein Projekt selbst nennt, zeigt folgende abbildende Beschreibung:

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Anke
Erinnert mich an die Fehsenfeld, die es mal bei garagefonts gab. Warum eigentlich nicht mehr??
Gast
gabs schon zig mal, wa!?
Gast
where can we download these font ? I don't understand where is possible ? Thanks
Tanja
The font is available on request directly from Alexander Roth (roth_alexander(at)gmx.net)
Alexander Roth studiert im 2. Semester Medienproduktion an der FH Lippe/Höxter und ist 23 Jahre alt. Er interessiert sich für Typografie und Type Design. Leider kommen diese Themenbereiche bei ihm im Studium zu kurz. Deshalb geht er häufig autodidaktisch vor – so ist er auch durch das Buch "Typografie Schrift Lesbarkeit" auf Brian Coe gestoßen.
Designer
Ich habe selbst im Studium mit der Lesbarkeit der Schrift experimentiert und eine Schrift auf Basis von nur 6 Punkten aufgebaut. Es war wirklich erstaunlich, wie nach kurzer Verwunderung jeder, der damit in Berührung kam mit dieser Schrift zurecht gekommen ist!
Xmess
Was ich viel spannender finde als die "gerade noch Lesbarkeit" ist der hebräische Charakter der Schrift. Die sollte man als Kulturenmischeschrift einsetzen.
reineke
Diese Schrift interessiert mich sehr, ich werde Herrn Alexander Roth die Tage kontaktieren. Der letzten Kommentar bezüglich dem hebräischen Charakter der Schrift kann ich nur beipflichten, das ist eben genau der Grund warum sie für mich von Interesse ist. Ein paar Details würde ich noch ändern, damit es runder läuft. Ab jetzt werde ich diesen Blog hier so oft es die Zeit zu läßt besuchen, sehr schöne Arbeiten!
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