Der Werbe(an)spruch "Look and Feel" wurde mittlerweilen erweitert: "Look, Listen and Feel" so lautet das neue Credo beim Branding. Carl-Frank Westermann erläuterte diese Entwicklung in seinem Vortrag. Nach einer kurzen Besinnung über Multisensorik der Sinne am Bsp. Feuer (visuell und akustisch) ging es schnell an die Theorie des Sound Brandings.
Diese basiert auf drei Säulen: Corporate Music, Corporate Soundscape und Corporate Voice.
Die Musik ist die konzipierte und komponierte Musik für eine Marke. Zentrales Kernstück (wie in der Oper) ist das musikalische Leitmotiv, welches sich wiederum an das Leitbild des Unternehmen orientieren soll.
Corporate Soundscape entspricht der Klangatmosphäre einer Marke. Hier gibt es bestimmte Figuren und Hintergrundsgeräusche. Beispiel Herzklopfen
Corporate Voice ist die Stimme der Marke. Bsp. Löwe bei MGM.
Am Schluss noch eine doch zum Nachdenken anregende Bemerkung zum Telekom Jingle: "diese grenzt schon an Körperverletzung"
(Beitrag von MrLink)



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