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DOC. No. 1 und Micro 27/III / Zwei Hochschulmagazine aus München und Weimar

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DOC., das Magazin der Fakultät für Gestaltung der Hochschule München ist gerade in der ersten Ausgabe erschienen. Micro 27/III aus Weimar zum vorerst letzten Mal. Schade, denn Micro war/ist wirklich sehr sehens- und lesenswert.

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DOC. N°1

»Gestaltung bedeutet, Informationen sichtbar machen. Die Aufgabe eines Gestalters ist es, nicht nur zu sehen und wahrzunehmen, sondern auch zu zeigen und zu präsentieren» Seit April gibt es ein Magazin der Fakultät für Design der Hochschule München: DOC.


Einmal im Semester möchte die Redaktion transparent machen, was die Studenten erreicht haben. Die Fakultät soll sich mit all den Menschen, Arbeiten, Ideen, Ergebnissen und Dokumenten nach außen präsentieren und teilen. »Wir freuen uns über eine Symbiose zwischen der Fakultät und der Außenwelt. Wir freuen uns auf weitere Ausgaben.«


Im ersten Teil der N°1 geht es um Kontraste: Sowohl der Text »Die Schönheit des Widerspruchs – Betrachtungen zur Bedeutung des Kontrastes im Design« als auch die Fotoserie und das Gespräch mit Andreas Uebele greifen das Thema auf. Unter »Infanteriestraße 13/14« findet sich ein Interview mit Florian Petri, »Die drei Fragen« an Studierende und der Bericht über eine Workshopreihe. Im Anschluss daran werden eingereichte Arbeiten der Studierenden vorgestellt – Einsendeschluss für DOC. N°2 ist übrigens der 15. Juli 2011.


Wir verlosen zwei Exemplare: Schickt einfach eine E-Mail mit dem Betreff »DOC.« an verlosung@slanted.de. Bitte vergesst nicht, eure Anschrift anzugeben. Die Verlosung endet am Montag, den 14.06.2011 um 11 Uhr. Wer an der Verlosung teilnimmt, erklärt sich damit einverstanden, News von Slanted zu erhalten. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

DOC. N°1
Magazin der Fakultät für Design, Hochschule München

Konzeption, Satz, Entwurf, Redaktion: Tobias Aigner, Kadir Kara, Sabine Otzelberger, Botho Willer
Betreuung, Redaktion: V.I.S.D.P. Prof. Xuyen Dam
Umfang: 84 Seiten
Format: 21 x 26,5 cm
Veröffentlichung: April 2011
verwendete Schriften: Akzidenz Grotesk, Trade Gothic, Adobe Garamond
1. Auflage: 1200 Exemplare
Preis: 7 Euro

Hier bestellen!






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Micro 27/III

Aus dem Vorwort: »Liebe Micro, wir haben 1.000 Dinge (27/I) von Dir lernen dürfen, sie frei als Workflow-Odyssee arrangieren können (27/2) und zu guter Letzt von Dir erfahren, wie man all die schönen Worte und Bilder in ästhetisch-intertextuellen Anordnungen unterbringt (27/III), um schließlich fähig zu sein, in endlosen Querverweisen zu denken. Die Trilogie hatte drei Ursachen: Alle Guten sterben mit 27 und wir konnten es einfach nicht mit ansehen – darum wünschen wir Dir zu Deinem 27.3. alles Gute von Herzen und hoffen, dass Du Dich bis zu Deinem 27.452. gut hältst … Schließlich verriet uns der hier versuchte Dreischritt das Geheimnis des Zeitungsmachens: Texte zu sammeln, Material zu recherchieren und diese in eine temporäre Sinneinheit zu überführen, die letztlich nie vollständig sein kann.


Mit dieser – Deiner vorerst letzten Ausgabe – überträgt sich diese Lücke in uns: Wir haben Dich vom StuKo der Bauhaus-Universität nur ausgeborgt und geben Dich heute an all die neuen Geister dieser Universität zurück. Wir danken Dir für die sonderbaren Formate, die wir mit Dir planen durften, die Nächte, in denen wir nicht von Deiner Seite weichen konnten und das Gefühl der Unvollständigkeit, das uns immer wieder auf neue Ideen bringt. Soweit ein Zwischenstand …«


Das Magazin präsentiert sich in dieser Ausgabe in zwei Teilen: Im Hauptteil kann man längere Texte wie »Klammer die Stadt« und kürzere, wie die zwei Zeilen von Anne Retsch auf S. 38, lesen. Im »Anhang« finden sich dann Ergänzungen, Fußnoten und weiteres Bildmaterial. So z.B. die Fotos zu den Klammern der Stadt Venedig – oder den »Sitzgruppenzyklus«, der hinter den zwei Zeilen steckt.

Micro 27/III – Bildet Redaktionen!
Magazin Studierender der Bauhaus Universität Weimar

Herausgeber: Studierendenkonvent der Bauhaus-Universität Weimar
Redaktion: Stefan Brassel, Annett Jahn, Manuela Klaut V.I.S.D.P., Jasmin Meerhoff, Anne Retsch, Lisa Schreiber
Graphische Direktion: Karls Badde, Jens Ole Mayer, Marius Böttcher
Umfang: 63 Seiten Hauptteil, 32 Seiten Anhang
Format: 16,5 x 23 cm (geschlossen)






Loddar

Langeweile pur! Das "doc." sieht aus wie 'ne 1 zu 1 Kopie des "Format" aus Gmünd! Und das "micro" kommt mit diesen blauen duotone Bildchen daher wie jedes fancy Magazin seit 2009.

Gibts denn nix mehr anderes? Sollte man gerade an den Hochschulen mal hinterfragen. Die Studenten sollten doch gerade neue unverbrauchte Ideen und Impulse in den großen Topf werfen und nicht immer den selben Brei nach kochen.

Julia

Die Verlosung von 2 x DOC. Magazin ist beendet. Gewonnen haben:

- Sandra Weber, Mörfelden
- Stefan Berndt, Vockerode

Die Gewinner wurden soeben per Mail benachrichtigt. Herzlichen Glückwunsch!

glimpse

hab mir das `Doc.` bestellt, kann die Ansicht vom loddar zur Ähnlichkeit zum Format zwar verstehen, würd´ sie aber so nicht unterschreiben, für den kleinen Preis (ich glaub das ist der gleiche wie vom Format ***) und gerade dafür, dass es eine erste Ausgabe ist, finde ich das Heft sehr gelungen, gerade der Teil Kontrast ist vorallem inhaltlich sehr gut, was letztendlich
für ein Magazin essentiell ist, die Gestaltung dürfte aber tatsächlich gerne noch etwas inno-
vativer werden, was dann aber im Teil der Studentenarbeiten nachgeholt wird (vielleicht sogar schon ein bisschen zu `innovativ`) und das Heft so sehr ausgeglichen wirkt. freu´ mich auf jeden Fall und bin gespannt auf eine weitere, hoffentlich ebenso interessante Ausgabe 2. und viele weitere!

...dem Doc. wünsche ich eine lange und gute Zeit! ...und das micro ist super wie immer!

StefanB

Vielen lieben Dank für das DOC.-Magazin. Hat mich sehr gefreut, das Magazin samt Bonusgeschenk am Wochenende aus dem Briefkasten fischen zu dürfen.

Formale Ähnlichkeiten zur Gmünder ›Format‹ bestehen sicherlich. Nichtsdestotrotz ist die DOC. eigenständig genug, um diesen Vergleich standhalten zu können.
Leider haben sich ein paar mikrotypografische Fehler eingeschlichen (falsche Apostrophe und Anführungszeichen). Auch finde ich, dass das Thema ›Kontraste‹ etwas ausführlicher hätte beleuchtet werden können. So weiß man noch nicht so richtig, wohin die DOC. will. Ist es eher ein Magazin über den Münchner Design-Fachbereich oder doch ein monothematisches Magazin, dass sich einem Thema möglichst breit widmet. Die DOC. hängt meines Erachtens noch irgendwo dazwischen und ist weder das eine noch das andere. Aber das wird sich in den folgenden Ausgaben sicherlich noch einpendeln.
Gratulation zur Publikation und alles Gute für die folgenden Ausgaben der DOC.

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