Domstadt von Jakob Maser ist eine Frakturschrift, streng geometrisch, vorwiegend für den Einsatz im Magazinen und Überschriften. Aber auch in kleineren Schriftgraden noch lesbar, zum Beispiel für die Songtexte bei der nächsten Heavy-Metal-CD. Domstadt ist ein OpenType-Font mit extra Initialbuchstaben.


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Jakob Maser (Jahrgang 1973) hat in Münster Produktdesign und Visuelle Kommunikation studiert. Nach seinem Diplom machte er sich als Grafikdesigner selbständig und arbeitete als freier Art Direktor für verschiedene Agenturen. Seine Arbeit wurde mehrfach ausgezeichnet und publiziert, unter anderem 2006 beim European Logo Design Award EULDA.
Seit Herbst 2009 betreibt er gemeinsam mit dem Grafikdesigner Frank Dittgen und dem Programmierer Christian Beushausen das Design- und Beratungsbüro Neues Gestalten.
Neben seiner Tätigkeit als Designer unterrichtet er Mediengestaltung und Projektmanagement an der Akademie der Wirtschaft, Münster und organisiert den Designtreff grafikdesign.ms.
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hans schumacher
… trigot Verlosung? Gehts hier nicht um Domstadt? Die pseudoräumlichen Andeutungen sind sehr hübsch und die Schrift ist ausreichend markant, ob markig genug fürs (Heavy Metal) Genre vermag ich nicht einzuschätzen, für das was ich mir so vorstelle wahrscheinlich zu clean … aber vielleicht gibts da ja auch Bands mit Geschmack, who knows –
Boris
Danke Hans, hab's geändert.
Julia
Domstadt – woher kommt der Name? Gefällt mir gut.
hans schumacher
Hmm … also meine banale Vermutung als Berliner … ich weiss da gibts noch n paar mehr Städte dieser Art bei euch in Westdeutschland … die Schrift kommt aus Köln. Naja. Allerdings macht Domstadt mit dem Heavy-Metal Bezug durchaus Sinn, wenn man sich noch ein O dazudenkt, ist man bei doom, und da gibt es doch dieses subgenre DOOM-METAL …
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