Haben ehemalige Printmagazine eine Zukunft im Netz?

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Seit dieser Woche veröffentlicht das Magazin Galore seine Inhalte nur noch
online, auf die Printausgabe wird ab jetzt verzichtet. Auch andere Magazine
wie Vanity Fair gibt es seit der Einstellung des Printmagazins nur noch
online und in den USA erscheinen manche Tageszeitungen ausschließlich
digital.

Haben ehemalige Printmagazine eine Zukunft im Netz?
Was meint ihr?
Mögt ihr gedruckte Magazine oder seht ihr die Zukunft eher digital?

Zukunft oder Tod auf Raten?
Galore

Nadine & Patrick

Johann

Was für eine schlimme Vorstellung. Ich brauche bei einem Magazin immer die Haptik, das Knistern/Rascheln/Flüstern des Papiers und den Geruch von Druckfarbe. Gut: VANITY FAIR und GALORE brauche ich nicht, darum macht mich das nun nicht sonderlich traurig, aber die klassische Tageszeitung nicht mehr in der Hand zu halten, sondern nur noch auf einem Monitor zu betrachten, ist nicht nur umständlich und anstrengend, es ist auch freudlos. Papier liest man ganz anders als virtuelles Zeug. Das Auge kann viel besser springen und sich, wenn das Papier gut gestaltet ist, auch noch erholen dabei.

dertobi

Zukunft im Netz? Ja, aber die Galore-Website macht so dermaßen überhaupt nicht den Eindruck, dass da in irgendeine Richtung gedacht wird, wie das im Web weitergehen soll, wie neue Leser erreicht werden können, und eine neue Magazinkultur im Netz entstehen könnte.
Schade um die Interviews, aber das 0815.blog-design macht überhaupt keine Lust auf Lesen.

Vernunft

VORSICHT ist geboten, wenn es um das Thema "Digital vs Realität" geht.
In den Medien ist mittlerweile jene Diskussion omnipräsent. Nur sollte man
Eines nicht vergessen: Internet="Scheinbare" Wirklichkeit! Ein nicht zuende
erdachtes bzw. erbrachtes Produkt, was vor meinen Augen am Monitor
erkennbar ist. Es ist Fakt, dass mittlerweile viele Designer die Stufe der
Produktion "übergehen" wollen. Materialwahl oder rechtsverbindliche Proofs
werden widerwärtig betrachtet.
Ich bin KOMMUNKATIONSDESIGNER. Ich will meine Idee verwirklichen.
Mit dem Medium des Internets ist jene Maßnahme nicht möglich. Dort kann
man etwas am Monitor betrachten, aber nicht ANFASSEN!
Punktum ist meine Meinung, dass Printmedien wie das Magazin Galore, die
Internet- Publishing nutzen, von der Realität abweichen und deswegen in
Konkurs geraten werden.

Bastian

Ich sehe die Zukunft digital, jedoch sollte man nicht vergessen, dass noch lange Zeit ein Großteil der Bevölkerung eine Zeitung in der Hand haben möchte. Ein Markt ist immernoch da. Daher finde ich eine Radikalkur schwar oder weiß nicht so zielführend. Besser würden die Printmedien sicher fahren, wenn sie zunächst parallel beides anbieten und dem Trend dann folgen und sich fokussieren.

Bernie

Internetseiten kann man nicht am Kiosk kaufen.

Internetseiten am Monitor lesen ist müssig und geht auf die Augen.

Internetseiten kann man nicht weglegen oder dem Vogel bzw. Katze als Kackunterlage geben.

Internetseiten machen süchtig. So süchtig, dass Sabine Brätzig, kraft ihres Amtes Bundesdrogenbeauftragte, nicht nur auf Ihrer eigenen Heimchenseite, sondern auch auf Facebook, Xing, Youtube, StudiVZ und Twitter zu finden ist. Die hat halt noch nicht soviel Erfahrung mit diesen harten Webdesignerdrogen.

Internetseiten sind seit der vermaledeiten Websperrenkampagne von unserer Regierung eine "No Go Area". Und es gibt dort Bombenbauanleitungen, Terroristen, Killer- und Pokerspiele. Oder Killerpoker. Oder Terroristenpokerbombenpornos. Und Youtube.

Und dann natürlich das allerallerschlimmste: Internetseiten erteilen dem Bundesbürgerkind eine Schiessausbildung in einem virtuellen Terrorcamp und stacheln zum Dschihad mit Backpulverpäkchen auf. Oder mit 3%igem Wasserstoffperoxid.

30 Millionen Bundesbürger sind durch die Vernebelung durch diese permanente Sperrfeuer grotesker Dumpfbackenpropaganda sowas von completely and totally verunsichert, dass das "Internet" bis auf weiteres dem Fegerfeuer gleichgesetzt ist.

Und das täglich und freiwillig. Kostet 50 ct am Kiosk. Sonntags mit Extrawurstbeilage.

Gast

Sowas wie die Bildzeitung könnte ich mir auch komplett digital vorstellen. Auch als iPhone Version. Die Texte sind ja immer recht kurz und knapp.

Aber eine FAZ oder Süddeutsche Zeitung komplett digital?
Eher weniger. Etwas ausführliches und sehr langes hab ich dann schon lieber gedruckt mit Kaffeeflecken am Frühstückstisch.

Patrick

auf sueddeutsche.de gibt es ein typoberlin interview mit chip kidd in dem er seine meinung zu e-readern darstellt.

Gast

@ vernunft:

zitat:
Ich bin KOMMUNKATIONSDESIGNER. Ich will meine Idee verwirklichen.
Mit dem Medium des Internets ist jene Maßnahme nicht möglich. Dort kann
man etwas am Monitor betrachten, aber nicht ANFASSEN!

warum kann man im internet keine ideen verwirklichen? für dich als KOMMUNIKATIONSDESIGNER ist es doch egal ob du deine Schrift mit Indesign oder mit CSS setzt. ich hab eher den Eindruck, Designer betrachten oft sowas wie CSS widerwärtig.

zitat:
"Materialwahl oder rechtsverbindliche Proofswerden widerwärtig betrachtet."

noch nie was von gehört.

zitat:
Eines nicht vergessen: Internet="Scheinbare" Wirklichkeit! Ein nicht zuende
erdachtes bzw. erbrachtes Produkt.

du redest von Twitter, oder?

Gast

Wie darf ich das Interpretieren mit "Materialwahl... noch nie was von gehört"?
Ich will nicht unverschämt klingen, aber wäre nicht vielleicht ein Wechsel der
der momentanen Zunft sinnvoll?
Mein kommentar galt dem Status "online sein im internet"!
Wir alle müssen VORSICHTIG sein! VORSICHTIG sein mit dem Medium Internet.

Bernie

Oh ja, Twitter, die geistige Nutzlosigkeit des Seins. Hat oft die gleiche Qualität wie ein frisch gelegter Haufen, Nur dass die Fliegen jetzt nicht mehr angeschwirrt kommen, sondern "followen".

Gast

Viele Menschen möchten immer gerne etwas gedrucktes in der Hand halten, aber nur wenige sind bereit dafür auch etwas Geld auszugeben. Das Internet verleitet dazu alles »kostenlos« zu erhalten und das sieht man ja auch bei den Büchern für iPhone und iPod touch. Da kosten Bücher dann gerade mal 0,79 € und selbst das ist den Leuten zu teuer. Print kostet einfach, nur leider sehen das zu wenige Menschen meiner Meinung nach ein …

Gast

nene ich meinte,
noch nie was davon gehört, dass grafiker sich gegen material wählen und proofen sträuben.
also ich hab mache auch das und ,habs immer als teil meines jobs gesehn und fand das nie unangenehm.

ich glaube wir müssen eher vorsichtig sein, dass das netz nicht von leuten zensiert wird, die es eigentlich garnicht nutzen...(oder eben nur für twitter)!

greets..

Shimun

Damals haben auch alle behauptet, dass die Emails den konventionellen Brief abschaffen würden...

Ich habe trotzdem jeden Morgen das Vergnügen meinen Briefkasten leeren zu dürfen.

Gsat

Der Meinung möchte ich mich anschliessen. Klar werden Auflagen von Printprodukten weniger, bestimmt werden virtuelle Bäume Früchte tragen (wenn sie denn gegossen werden).
Aber so toll die neuen Apples und iphones und weiss der Schinder noch alles aussehen werden, und sich die Form und Farbe individuell dem des Frühstückstisches anpassen werden – und um was für wilde, tolle "gadgets" sie noch erweitert werden. Wenn mein Croissant auf dem feuilleton seine Spuren hinterlässt und der Wirtschaftsteil einen Schluck Kaffee abbekam find ich das doch besser als meinen neuen fancy crome-look multitouch "iReadforyou" in Kaffee zu tränken, so dass das nette Apfelmännchen erscheint und mir miteilt "an error occurred" – und dabei wollte ich mir doch nur die BILD vorlesen lassen. nene, dann lieber schwarze Fingerkuppen, lahme Arme und Altpapier bündeln – sind es nicht die kleinen nervenden Dinge, die das Leben lebenswert machen? – kann ja nicht alles so rund laufen wie die Touchwheels…

und wenn Print doch der "Tod in Raten" holt: dann entdeckt die Kunst eben wieder das Medium "Print" für sich! – ist doch auch super.

egal: ich glaube nicht, dass Printmagazine aussterben werden, es wird sowieso mal wieder eine Radikalkur im Editorialbereich nötig um neue Qualität zu erlangen.

bernie: leck boppi, hab ich gelacht, super Vergleich!

Janni

Klar wird es auch zukünftig "traditionelle" Printprodukte wie Zeitungen, Magazine, Bücher usw. geben - Fortschritt ist (fast) immer additiv: Die E-Mail hat den Brief nicht komplett verdrängt, das Fernsehen nicht das Kino. Es gibt auch immer noch Dampflokomotiven - aber ihre Bedeutung für den Alltag ist halt rapide zurückgegangen.

Bei der Diskussion Print oder Digital wird oft der Fehler begangen, den digitalen Standard von heute als Vergleich zum Printprodukt heranzuziehen: natürlich liest niemand am Frühstückstisch die Zeitung auf dem Laptop oder dem E-Reader. Aber es ist eben nur noch eine Frage des WANN und nicht des OB, bis es digitale Folien gibt, die ein brauchbares Format und eine ansprechende Haptik haben. Die Entwicklung ist in vollem Gange. Und wenn diese Medien erstmal serienreif sind, wird die Printindustrie genauso vor dem Problem der Digitalisierung stehen wie die Musikindustrie im Zusammenhang mit Internet und MP3-Player. Da hilft kein Kopf in den Sand stecken.

Ab diesem Zeitpunkt werden gedruckte Zeitungen, Bücher und Magazine als führende Massenmedien der Vergangenheit angehören. Die gedruckte Welt wird deswegen aber sicher auch nicht komplett untergehen.

Die entscheidende Frage ist (heute schon): Wie können die Verlage in dieser Situation der Digitalisierung Geld verdienen? Die Musikindustrie hat die Beantwortung dieser Frage verschlafen und ist daran praktisch kaputtgegangen. Hoffen wir, dass den Verlagen mehr einfällt.

Bernie

Ich hab mal die GALORE im Internet angeschaut. Es ist interessant, dass man da in der Suche die einzelnen Interviewees alle gesammelt bekommt, aber die Aufmachung ist falsch. Und zwar dieser Blogcharakter. Das Print-Magazin war üppig, opulent, zwar etwas zu gross – das hat mich schon an der MAXI gestört – und man konnte, wenn die Interviews interessant waren, einen netten Nachmittag im Sessel verbringen.

Im Internet zu »lesen« ist Quatsch. Ich ziehe, wenn, Information. Aber das hat mit lesen nichts zu tun. Lesen bedeutet Entspannung, gleichzeitig Anregung, man taucht in sich selbst ein und lässt die Worte wirken. Das geht mit Internetseiten nicht, besonders dann nicht, wenn sie den Charakter von Info-Portalen haben.

Man müsste konsequent das Layout auf ein Breitlayout stellen, viel Weissraum, die Werbung nur auf der Auswahlseite, aber dann nicht mehr im Interview selbst. Und die Schriftwahl ist falsch. Man muss schon die Verdana nehmen, weil die von allen Bildschirmtypos den grössten Weissraum bzw. die grösste Buchstabenbreite hat. Die jetzige Wahl ist viel zu klein und viel zu verspielt, als das sie Ruhe ausstrahlt. Und viele Leute wissen nicht, wie man den Browser bedient, d.h. Schriftgrösse oder -art ändert etc. Klingt absurd, ist aber so. Und deswegen fällt auch im Internet eine gewisse Altersgruppe einfach weg.

Doch das Kernproblem von GALORE ist nicht der Träger des Interviews – also Web- oder Printseite – sondern der Inhalt dessen; die meisten sogenannten Stars haben einfach nichts zu sagen. Wie toll sie sind und das ihre Mutti ganz doll lieben haben, ist nicht von Interesse für Erwachsene.

Matthias Schweighöfer oder Nora Tschirner oder diese Schöneberger Babsi bringen es einfach nicht und es ist wirklich offensichtlichst, dass deren Interviews immer dann kommen, wenn eine neue CD oder ein neuer Film erscheinen wird. Ich bin sicher, ich spreche für alle, wenn ich sage, dass es mir 50 Meilen am Arsch vorbeigeht, ob Barbara Schöneberger rückwärts furzen kann, denn genau das müssen wir ja alle ertragen (Hoffentlich twittert sie nicht. Schnüffel).

Deswegen war auch die Zielgruppenausrichtung falsch. Es hätte ein Interview-Mag für Teenies sein müssen. Hätte mehr Erfolg gehabt und der Fluchtweg Internet hätte sich nicht in den Sinn geschlichen.

Dennoch wünsche ich GALORE das Beste. Denn jeder braucht einen Job. Von daher: Viel Erfolg!

Tibor

"Ehemalige" Printmagazine haben mit Sicherheit keine Zukunft im Netz. Warum sollten Magazine, die schon im Print zu wenig gelesen werden im Netz besser funktionieren? Der Online Werbemarkt wächst zwar, ist – allen Unkenrufen zum Trotz – aber ein hart umkämpftes Pflaster. Wer mit seinem Geschäftsmodell auf der einen Seite scheitert, sollte nicht darauf hoffen das es auf der anderen Seite plötzlich läuft. Zumal der Löwenanteil der Produktionskosten auf die Gehälter, Infrastruktur und Produktionen entfällt und nicht auf Druck und Vertrieb.

Eine Zukunft im Netz kann es dennoch geben, nur der Begriff "ehemalig" ist irreführend! Wer mit seinem Heft ins Digitale umsiedelt startet neu. Er muss neu starten, sonst hat er keine Chance. Und da gibt es gute und schlechte Beispiele.

http://www.smashingmagazine.com ist ein gelungenes Online Magazin. Das gab's meines Wissens zwar nie gedruckt, ist aber ein Magazin im besten Sinne.

http://www.galore.de ist ein eher schlechtes Beispiel. Ein klassisches Printformat einfach online zu stellen funktioniert halt nicht. Bei Galore sieht man das schön an der Länge der Artikel und der Anzahl der Kommentare. Ich glaube nicht, dass das so von Dauer ist.

Rik

Die Titelseite des New Yorker vom 08.06. passt, finde ich, sehr gut hierher. Vielleicht auch nur etwas für Printromantiker. Auf alle Fälle sehr amüsant.

The New Yorker

Toby

Das einzig gute an Galore im Web ist, dass man etwas besser stöbern kann und vielleicht schneller gesuchte Inhalte findet. Bei Galore wurde meiner Meinung nach eines vergessen – den Fliestexte deutlich größer zu machen, um die Lesbarkeit zu erleichtern. Wenn schon scrollen, kommt es auf die paar Meter dann auch nicht mehr an.

Ansonsten ist das Thema Magzine Print <> Digital noch nicht reif für eine Online-Abbildung. Sobald das digitale Papier mal schmaler wird, könnte das interessant werden. Könnte. Aber da sind wir glaube ich noch lange nicht. Tatsache aber ist, dass wir wieder mehr zentralisiertes Lesen brauchen. Das jumpen zwischen Mail, eReader, ePaper, Online-News, Printmagazine oder ausgedruckten PDFs nervt ehrlich gesagt zunehmen.

Die Schweden sind da recht weit in Richtung digitales Papier. Hier mal zwei Links:

http://mkv.itm.miun.se/projekt/paperfour/

http://www.medien.ifi.lmu.de/fileadmin/mimuc/mmi_ws0304/exercise/aufsaet...

Flotte Grüße
Toby

Tom

Ich lege mich fest - vielleicht ist auch nur die Hoffnung der Vater des Gedankens: Auch die "Digital Natives" werden in Zukunft auf Papier gedrucktes lesen. Wahrscheinlich weniger, aber sie werden.

Denn eine Zeitung/Zeitschrift (von BILD mal abgesehen) nur noch digital zu publizieren und zu lesen bedeutet Oberflächlichkeit, ob man will oder nicht. Es wird alles nur noch gestreift, der eine oder andere interessante Artikel gelesen, der Rest wird übersprungen,

Ich beobachte das an meinen Kindern und deren Freunden. Diejenigen die sich interessiern, für was auch immer, die den Dingen auf den Grund gehen wollen, die mehr wollen, als nur aus Wikipedia zu zitieren - und sei es nur für eine GFS, die kaufen, leihen und lesen Bücher, kaufen Zeitungen, abonnieren (tasächlich) Zeitschriften. Und geniessen es, diese im Bett oder auf dem Sofa fläzend lesen zu können - und bleiben dabei oft an Themen hängen, von denen sie vorher nicht einmal wussten, dass sie sie interessieren Und die sie am Laptop übersehen hätten.

Das ist sicher nur ein Aspekt von vielen, ein anderer Punkt ist die Haptik. das Gefühl ein "Material" in der Hand zu halten, ein Papier, manchmal ein richtig schönes, stabiles, festes oder weiches, rauhes oder glattes, mattes oder glänzendes. Es mal kurz weglegen zu können um eine Semmel zu schmieren, (Ihr alle wisst was ich meine) Das kann mit dem Lesen am Bildschirm nicht verglichen werden. Und ja klar, auch das darf nicht unterschätzt werden: wer mag schon mit dem Laptop oder iBook auf dem Lokus sitzen? Ich nicht! Hoffentlich die Wenigsten!

Deshalb glaube ich fest an die Zukunft des Gedruckten!

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