»Wenn sich jetzt im Sommer am Eisbach in München wieder die Wellenreiter tummeln, ist das fast schon bayerische Folklore. Die Ursprünge des Surfens in Bayernaber liegen im Voralpenland. Mitte der 60er entdeckten ein paar Schüler auf dem kleinen Fluss Alz im Ciemgau einen Sport für sich, der bis dahin nur an exotischen Orten in fernen Weltteilen möglich schien.«

Muh #2

So beginnt die Titelgeschichte der mittlerweile 2. Ausgabe von MUH. Das Magazin für »bayerisches Wesen und Unwesen, bayerische Kulturen und Unkulturen, Gemütlichkeit und Ungemütlichkeiten«, das den Trend der Rückbesinnung aufs Regionale, Lokale, nicht als »fahrenden Zug zum Draufspringen« anschaut. Diesem Trend und dem Heimatgefühl Rechnung zu tragen, es interessiert zu begleitet, herauszufordern und ihm auf den Grund gehen – das hat sich die Redaktion zur Aufgabe gemacht.

Neben der Geschichte des Surfens in Bayern geht es dann um König Ludwig II. und warum ihm vor 125 Jahren das Herz herausgeschnitten wurde. Oder um Bayerns Beziehungskiste mit der Atomkraft oder um den Dreh vom neuen Rosenmüller-Film. Außerdem kann man interessante Gespräche nachlesen, zum Beispiel das über den Islam in Bayern.

»MUH möchte ein Magazin sein, das sich wohlig an das Bayerische anschmiegt, sich aber auch unbequem daran reibt. In klaren Worten – und auch mal komplizierter, wenn’s sein muss. Mit Humor und Ernsthaftigkeit, Liebe und Kritik, Biss und Herzensbildung.«

Muh #2
Sommer 2011

Art Director: Michael Gollong
Redaktion: Josef Winkler
Herausgeber & Verleger: Stefan Dettl, Josef Winkler, Nicole Kling
Erscheinungsweise: alle drei Monate
Format: 23 x 32 cm
Umfang: 96 Seiten
Sprache: Deutsch
ISBN: 4-192218-204502-02
Preis: 4,50 €










––––

Muh #1

Im vergangenen Frühling erschien die erste Ausgabe. Der Name MUH, stand schon von Anfang an fest (wie man im Begrüßungstext der #1 nachlesen kann). Vielleicht steht er für »Musi und Heimat« – aber so sicher ist man sich da in der Redaktion wohl auch nicht.

Auf jeden Fall war das Spektrum auch in dieser 1. Ausgabe schon weit gefächert: Jugend & Blasmusik, die »fortschreitende Vermaisung« Bayerns, der Tod des Studenten Tennessee Eisenberg (im Kugelhagel der Polizei) vor zwei Jahren, Franz Josef Strauß’ Afrika-Politik und das Bergsteigen im Frühling …

Muh #1
Frühling 2011

Art Director: Michael Gollong
Redaktion: Josef Winkler
Herausgeber & Verleger: Stefan Dettl, Josef Winkler, Nicole Kling
Erscheinungsweise: alle drei Monate
Format: 23 x 32 cm
Umfang: 96 Seiten
Sprache: Deutsch
ISBN: 4-192218-204502-01
Preis: 4,50 €












Verena

Och nee...
Siehe Diskussion: http://slanted.de/eintrag/spy-gazette-f-r-spionage-kultur
Ist das ne Sekte, oder woher kommt diese Gleichschaltung?

Gast

Subba … Des is amoi endlich a g'scheide zeidung! Daug'd ma.

Johannes

Ein Trend
(von engl. to trend ‚in einer bestimmten Richtung verlaufen‘ bzw. ‚drehen‘ oder ‚wenden‘[1]) ist ein Instrument zur Beschreibung von Veränderungen und Strömungen in allen Bereichen der Gesellschaft. Die Beschreibung und die Randbedingungen erlauben eine Aussage über die zukünftige Entwicklung.

Trends sind beobachtbar, im soziologischen Kontext aber nur schwer messbar. Ihr weiterer Verlauf lässt sich meistens genähert abschätzen, aber nur teilweise beeinflussen. Die Trendforschung befasst sich mit der Beobachtung und Vorhersage von Trends. Dort und in der Trendberatung hat sich eine stärker zielorientierte Definition durchgesetzt:

Ein Trend ist eine neue Auffassung in Gesellschaft, Wirtschaft oder Technologie, die eine neue Bewegung bzw. Marschrichtung auslöst. Eine grundlegende Änderung (Umkehrung) eines Trends wird als „Trendwende“ bezeichnet. Die Einführer eines neuen Trends werden Trendsetter genannt, vor allem im Bereich der Mode.

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