Poster Collection 12
Catherine Zask
Lars Müller Publishers in Zusammenarbeit mit der Plakatsammlung des Museum für Gestaltung, Zürich.
Der französische Wortstamm von «lettre» umfasst viele Bedeutungen, die in Catherine Zasks grafischen Arbeiten wie in einem Wörterbuch bewahrt und weitergeschrieben werden: Buchstabe, Type, Brief, Literatur. In freien Arbeiten und in Auftragsarbeiten deutet die 1961 in Paris geborene Zask das Rohmaterial der Schrift, arrangiert es neu und gibt so dem blossen Buchstaben eine Geschichte oder eine Musikalität, die ihn aus jeder Festschreibung löst. Buchstaben können Echos auslösen, auf die Zwischenräume wirken, Bilder speichern immer aber ordnen sie sich dem Ziel unter, einer schriftlichen Mitteilung eine angemessene und verständliche Form zu geben. Ihr Handwerk ist, den Buchstaben, das Wort, den Text zu hinterfragen, um ihm Sinn zu verschaffen. Damit ist für Zask der Dialog mit dem Kunden und dem Publikum von zentraler Bedeutung. Ihr Werk wird erstmals in einer Monographie gewürdigt.

16.5 x 24 cm, 64 Seiten, 54 Illustrationen, d/e/f, Softcover
ISBN 3-03778-054-1 deutsch französisch englisch
SFr. 28.00, Euro 19.50
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Thierry Blancpain

oh, die sind immer nett. habe schon zwei von denen, weil meine patentante uns die mal geschenkt hat (sie war früher dort personalcheffin, des museums und der schule in zürich).
mal schauen wo ich das hier finde im buchhandel..

flo

ganz schöne sachen, sehen im buch noch besser aus als auf den abbildungen. im original wahrscheinlich sowieso.
etwas staubig-französisch (farben) und merkwürdig out-of-time.

boris hat durchsichtige finger, interessant.

kai

bin hin und her gerissen...manchmal richtig gut, manchmal sieht es aber auch aus wie ne fingerübung in Typographie, 3. semester...klingt hart, aber das niveau schwankt! was meint ihr?

vielleicht steht mir auch nur zu sehr der typografische aspekt im vordergrund!?!

CHR15

also, mich faszinieren auch die durchsichtigen finger von boris am meisten.

und solange ich nicht die 1200. auflage von nikolaus troxler JAZZ IN WILLISAUE ansehen muss, bin ich schon glücklich. aber das nächste TDC-buch kommt bestimmt...

nora

http://catzask.free.fr/site/home.html

zur meinungsbildung empfehle ich einen blick auf die website von zask. dort kann man noch mehr arbeiten von ihr sehen. diese als fingerübungen typographie, 3. semester zu bezeichnen halte ich für deutlich daneben.

kai

die website anzuschauen hilft, sich einen gesamtüberblick zu verschaffen....da sind schöne sachen dabei, keine frage...vielleicht war mein vergleich etwas unpassend..aber die oben abgebildeten plakate sprechen mich nicht an...auch nicht mit der gesamtkonzeption im hinterkopf! ich mag reduzierte und bewusste gestaltung, aber ich empfinde die meisten plakate als etwas plump/grob/ideenlos?

CHR15

die site von ihr gefällt mir sehr. und auf dieser sieht man teilweise arbeiten, die wesentlich stärker sind als die meisten der abgebildeten plakate.

Thierry Blancpain

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und solange ich nicht die 1200. auflage von nikolaus troxler JAZZ IN WILLISAUE ansehen muss, bin ich schon glücklich. aber das nächste TDC-buch kommt bestimmt...
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hihihihihi. wobei ich die eigentlich wirklich jeweils ziemlich gelungen finde.

das interessante an den beiden bänden, die ich bisher habe, fand ich übrigens nicht die bilder, sondern den text dazu. in einem band z.b. von martin heller (leiter der expo02 in der schweiz, war auch am museum für gestaltung, kenne den schon seit ich denken kann.. halt so n familienfreund), das war sehr interessant.

kai

genau, das wollte ich eigentlich sagen.. ähem..danke chris!

kai

übrigens thierry..ich habe dich bei open bc als kontakt hinzugefügt! ist noch nicht bestätigt! sorry für den themenwechsel!

microboy

ich weiss was du meinst kai. ich habe das gefuehl es waere oft noch mehr drin gewesen. mir fehlen dann details oder eben schlicht die noetige die spannung. mir sind die sachen auch etwas zu sehr "old school". trotzdem gefallen mir ein paar arbeiten richtig gut.

Lars

nikolaus troxler JAZZ IN WILLISAUE
diesen sommer war ich im tessin, im schloss von bellinzona (unglaublich schöner ort) gab es eine ausstellung. vielseitig ist er, der troxler. aber chris, du hast recht, irgendwie nerven die auch unheimlich. sind in jedem f*** "best of" zu sehen.
hier ein paar miese fotos von mir.

HDSchellnack

Was mich daran immer so stört, ist das etwas Kunsthandwerkliche. Einerseits mag ich solche Arbeiten... andererseits ist das so Typospielerei ohne echten Nährwert. Da fand ich Otls ganz alte Plakate in ihrer schlichtheit und mit dem trockenen Humor spannender und weiter vorn. Hier wird eher versucht, mit typographischen Mitteln Kunst zu machen. Was per se klasse ist, manchmal aber eben auch offenbart, wie limitiert die Mittel sind und wie verkrampft und angestrengt manches wirken kann.

melanie

Ich bin ausnahmsweise völlig Ihrer Ansicht. Es gibt außerhalb des Kunstgewerblichen wesentlich elegantere und substantiellere Duelle zwischen Information und Dekoration. Oder besser zwischen Zeichen und Bezeichnetem. Ich möchte nur an den alten Hut erinnern: Ceci n'est pas une pipe. Das ist doch eine Binse der Moderne.

Sie haben recht: Es ist verkampft, verkrampft, verkrampft. Und damit prädestiniert für den Wechselrahmen überm Sofa. Encore une fois le Style unevitable d'Ikea.

Moi

Ich sehe das aus einem anderen Blickwinkel. Gerade die Verflachung des Buchstabens, der Information auf Nullwert, ist für mich konzeptionell betrachtet eine Hinterfragung des Zeichens. Löse ich die Information soweitgehend auf, daß sogar der Buchstabe sinnlos wird, habe ich das Ziel der Unterbrechung einer Informationsübertragung vollkommen erreicht. Das Resultat jedoch ist eine Einschränkungsempfindung, gepaart mit Sinnsuche, visueller Mangelernährung und gleichzeitiger Bestätigung, daß man gute Kunst beziehungsweise gutes Design nicht herbeireden kann. Der Wechselrahmen freut sich in diesem Falle sogar sehr auf IKEA.

kai

so kann mans natürlich auch sagen! mpfh!

melanie

Ja schon und durchaus. Aber soll denn ein Poster nicht auf etwas aufmerksam machen? Muss hier nicht Zeichenklarheit um der Mitteilung willen herrschen? Ich meine schon, denn das Poster steht doch in kommerziellen Diensten.

Es ist eben doch diese unappetitliche Zwischenzone, in der mehr oder minder begabte Handwerker einen kommerziellen Auftrag ummünzen in Kunst. Weswegen auch sonst müssen wir die Krankheit ertragen, solcherlei in Museen zu sehen? Anstatt überm Sofa einer kunsttinteressierten Elevin. Nebst Bamboo auf dem Beistelltisch und ein wenig Fiona Apple im Habitat.

Ich gestehe, es ist immens reizvoll, das Plakat zu einer Veranstaltung von Nullwert auch nullwertig umzusetzen.

Moi

Ich weiß, ich weiß, Melanie. Was ein Poster können muß, ist klar. Dieser Schnipsel hr Handwerk ist, den Buchstaben, das Wort, den Text zu hinterfragen, um ihm Sinn zu verschaffen ist das, was mein Hirn erregt, nicht die Frage nach dem Wirkungsgrad eines Posters.

Wenn das nämlich stimmt, applaudiere ich der Madame zu ihrem Werk, den als reines Konzept ist ihre Arbeit phantastisch, nur hat sie diesen Nonsense nicht weitgenug hinterfragt. Denn wie gesagt, die Hinterfragung des Buchstabens, ist faktische Entmündigung dessen. Denn wenn ein infragegestellt wird, ist dann ein A noch ein A ist? Was ist es? Grün? Silber? Garn? Oder etwa Luft? Somit vegetiert das Werk in einer konzeptionellen Grauphase zwischen Handwerk und Kunst. Flip-Flop.

Moi

Außerdem frage ich mich, warum Buntstiftzeichnungen kleiner Kinder nicht viel stärker ins Gewicht fallen in der Kunstbetrachtung als dieser Typokrampf. Ein Kind ist rein im Gedanken, unverdorben und zeichnet seine Welt wie er es sieht, einfache Striche (bei Picasso nennt man sowas „Abstraktion”) und ein unbekümmertes Auswählen der farblichen Gestaltungsmittel lassen doch einiges an Herz erklären, auch wenn dieses klein und hektisch schlägt. Erwachsene hingegen müssen immer ein „Konzept” eruieren. Ein kunstvolles Geflecht von Nichtigkeiten und Bla-Bla ist es meistens und schränkt auch somit ein. Und gerade die hängen die Bilder ihrer Kinder an die Kühlschranktür oder wenn überhaupt in einen kleinen Wechselrahmen. Wenn überhaupt.

CHR15

wenn irgendwelche nicht näher erläuternde umstände es erlauben, könnten wir gewiss versuchen, etliche aspekte immerhin den gewünschten gegebenheiten anpassen.

Moi

Und wenn Du diese Bausteinchen auch zu einer Aussage bzgl. des Themas zusammenbauen weißt, werde ich nie mehr behaupten, daß für einige hier der Monitorrand gleichbedeutend mit dem Ende der großen Tragscheibe ist. Können wir uns darauf verständigen, my friend?

melanie

Stimmt. Heute ist bereits ein Besuch bei Lidl ein konzeptioneller Akt. Alles depraviert zu Kunst. Gottlob zieht sich diese vornehm vom Markt zurück. Es bleibt nur noch Ramsch für die Events. Wie schön dagegen ist ein Besuch in der National Gallery in Washington. Nahezu keiner betrachtet das Hauptwerk des Deus absconditus der konzeptionellen Kunst. Man hat die Stations of the Cross für sich alleine. Während bei Macy's nordkoreanische Clip-Art zu betrachten ist. In Kooperation mit BMW.

Zudem müsste es lauten: wenn irgendwelche, nicht näher zu erläuternde, umstände es erlauben, könnten wir gewiss versuchen, etliche aspekte immerhin den gewünschten gegebenheiten anzupassen.

JackieTreehorn

@ CHR15

dem stimme ich grundsätzlich zu.

CHR15

gemeinsam sind wir stark. wir müssen lernen: den wald und die bäume zu sehen.

wir müssen vorwärts blicken in die zukunft. ein autofahrer schaut auch nicht ständig in den rückspiegel.

betrachten wir das doch mit gesundem menschenverstand.

Moi

Ok Chris. Ich will es jetzt wissen. Warum meinst Du, daß die Hinterfragung eines Zeichens, diesem Sinn gibt?

CHR15

mögen die schweigen, die sonst schweigen. keiner sage nachher, dies sei zu schwer gewesen.

ich würde meinen, wir könnten bald zum schluss kommen.

Moi

Na wie schön, dann gehe ich jetzt zu ALDI und kleide mich neu ein. Heute Abend ist Oper. Frau Antje singt die Arie mit Weichkäse zu Vollkornbrot, in hohem C mit Fruchtfleisch. Danach gibt's Schokopudding in elegantem Plastique. Mit Sahnehäubchen! Chris, gehste mit? Da können wir in unseren Profilneurosen schwelgen. Ich bezahl' Dir's auch.

kai

zudem noch so viele rudimentäre fragen offen sind, in anbetracht dieser widrigen umstände....!

moimel, ihr wolltet doch eigentlich weg von hier...wir sind doch nur kleine herzen! alsoo, wat iss?

flo

es gibt unterschiedliche schichten (horizontal wie vertikal) von sinn, ne alte semiologische binsenweisheit. um auch mal namedropping zu machen: barthes lesen.

ich bezweifle, dass das viel mit kunst zu tun hat. eher alte typographieschule. würde dir da widersprechen, hd.
poste doch mal was vom otl, was du gelungener findest.

ich bin nicht begeistert, aber die arbeiten haben ihre(n) eigenen logiken/anspruch (einen genügsamen), und innerhalb dieser koordinaten sind sie erfolgreich.

würden auch neben trockenblumen passen, anyway.
verkrampftes hat ein eigenen reiz.
nix für hedonisten, klar.

Sharif

Ich habe gerade mal die Kommentare gelesen. Eins fällt mir auf: Poster (dekorativ) nicht mit Plakat (informativ) verwechseln.

melanie

Aber doch bitte auch gar nichts für Asketen. Also mal wieder für das Zwischenreich. Sieht nach Kunst aus, schmeckt nach Brause. Hier waltet derselbe Geist, der Klobürsten andropomorph gestaltet oder Salzstreuer oder was auch immer. Stella für H&M. Für mich ein Eclaire.

flo

nee, für asketen auch nichts.
für sogenannte ästheten im aktuellen geist ooch nich.

ich finde nicht, dass es nach kunst aussieht.
vielleicht ein wenig nach end50er/früh60er design.

ach, das zwischenreich. das extreme und radikale als eigentlicher (deutscher) ausdruck oder was, melanie ?

kai

moimel, eure sprachonanie nervt mich doch immer noch sehr...verliere immer mehr die lust an diesem forum...ihr seid schuld!

melanie

Es darf doch getrost jeder diverse Halbheiten sich an die Wand hängen. Mir graut nur vor dieser Diktatur des Relativismus, um mit Benedikt XII zu sprechen. Sicher, auch das Deutsche ist mir lieber als das relativierte Europäische oder Globale.

Moi

Frau Zack hat auch Schuld. Schuld daran, daß Leute wie Du einen Tunnelblick par excellance vor sich herschieben. Außerdem, wer liest denn immer unsere Beiträge? Mmmh? Also, wer ist hier das Arschloch?

Um mal wieder zum Thema zu kommen. Frau Zacks Arbeit ist verbesserungswürdig. Wenn es wenigstens Siebdruckübungen wären, könnte ich mich für die Technik noch erheitern, doch im Zeichen des großen Apfel-Gottes, schließ ich diese Handwerklichkeit kategorisch aus. Somit ist ALDI genau der richtige Ort. Vielleicht kann man Preisschilder daraus schnipseln.

Micha

Moi: Für meinen Geschmack bist Du spätestens mit Deinem letzten Post sowas von raus. Wolltest Du mit Melanie nicht sowieso woanders spielen gehen?

CHR15

flasche pommes.

kai

Oh ja, Ein Tunnelblick (Tunnelblick sehe ich als Kompliment...Reduktion aufs Wesentliche..danke), hinter dem Ich mit meinem Namen stehe...Ich denke, mit Leuten, die hinter Ihrem Geschwafel noch nicht mal Ihren Namen schreiben, muss Ich ja gar nicht erst diskutieren..das erledigt sich von selbst!

Also, wechselt die Spielwiese....ist wahrschenlich eh das 1234. Forum ..woanders scheint man Euch ja ja nicht mehr zu wollen, oder warum seid Ihr immer noch hier....sind doch eh alle angenervt von Euch!

melanie

Wir möchten hier über diese schreckliche Sammlung Zack sprechen und nicht über Moi und mich. Wir äußern uns zu diesem Thread in gekonnt beitragender Weise. Aber offensichtlich wollt ihr immer den Moimel-Thread, um über uns abzudröhnen. Mein Rat: eröffnet selbigen.

CHR15

will auch nicht mit moi zum aldi.
ich, als pragmatischer proletarier mit kommata-schwäche, seite an seite mit moi, der ewigen nummer zwei? flanieren am kühlregal? nein, nein.

und generell verhindern manche worte einfach gedanken.

Moi

Ach ja? Wer hat angefangen? Ich nicht. Du, Chris warst es. Oder ist bist Du der inoffizielle Torwächter? Damit die Kinder weiter in Ruhe spielen können? Wenn ihr diese Spielwiese für euch alleine wollt', dann macht ein Schloß davor!

Ich bin sehr gerne bereit sachlich zu sein und auch zu bleiben. Jeder hat ein Recht hier zu schreiben. Wenn es nicht so wäre, wie schon gesagt: Clubausweis, Fingerabdruck und RFID-Chip unter die Haut. Ansonsten habt ihr genauso die Pflicht, sachlich zu sein, höflich und respektvoll. Dann bin ich es auch zu euch. Bernd 24 h bekommt für seine Höflichkeit sogar ein Gedicht von mir. Melanie meinen Respekt, Sven Hoffmann ebenso und so weiter und so fort. Give and take.

Ich habe mehr Munition, um euch eins reinzubraten als ihr. Aber ich will hier diskutieren und mich nicht andauernd verteidigen müssen. Mit Chris, mit Kai und mit jedem anderen auch. Ist das jetzt klar?

CHR15

meine güte, moi, du hast in der tat ein problem.
ich nehme nun rücksicht auf dich. mit sofortiger wirkung.

melanie

Das gehört in den Moimel-Thread. Ich denke, dass die Sammlung Zack nun erledigt ist. Machen wir weiter mit Korea.

Moi

Richtig. Leider richtig. Mel, bitte Du zuerst. Ich brauch' einen Aufhänger.

holger p.

ich kenne ja einige arbeitslose texter – aber keiner ist auch nur annaehernd so frustiert wie moi. mich wuerde wirklich interessieren wie solche leute im "normalen leben" klar kommen. sind sie entsprechend anders oder einfach nur furchtbar einsam. er wird es uns leider nie verraten ...

Sharif

Ich erinnere mich an alte dmig-Zeiten. Da gabs auch mal so einen Eumel. Der hat tatsächlich eine Woche lang rund um die Uhr gepostet. Am Ende hat er nur noch rumgeflennt und die Leute angemacht weil ihm niemand einen Psychiater oder eine Klinik empfehlen konnte.
Das ist kein Blödsinn, es war wirklich so.
Armer Hund.

holger p.

du bist doch ein arschloch, sharif. moi ist viel schlimmer. der meint, er waere der kluegste von allen.

Sharif

Habe ich da einen Hund getroffen? Oder ist das inzwischen der Umgangston hier?

microboy

was willste eigentlich? das ist doch ganz normal hier.

holger p.

schon nach dem ersten post ein doppelgaenger! ich bin beeindruckt ... und werde mich verabschieden bis hier wieder halbwegs normale verhaeltnisse herschen.

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