All you need to know ...
... ein Rundumschlag, der einem alles vermittelt, was man über das Rastern wissen muss. Das Buch besteht aus drei Teilen: einem Raster/Grauwertefächer mit Schriftgrößenbeispielen und wissenswerten Details zu den jeweiligen Rasterseiten, einem Knowledge-Teil, der die Eigenheiten der Druckraster beschreibt, verschiedene Rasterarten zeigt und erklärt, wie man in den Programmen Photoshop, Illustrator und Vectoraster optimale Ergebnisse erzielt.
Im dritten Teil, dem Experimentalteil wird Kurt Weidemanns Portrait durch die verschiedenen Programme gejagt, und dargestellt, was alles möglich ist.
Das Buch selbst lässt schon auf dem Cover die Augen flimmern. Man kann den Buchblock in verschiedenen Richtungen in den transparenten, mit einer Rasterfläche bedruckten Schuber schieben — es entsteht immer wieder ein neuer Moiré-Effekt, eine neue Überlagerung.
Entstanden ist der Rasterblock aus einer Idee, die beim Einrichten eines alten schwarz-weiß Laserduckers aufgekommen ist — die Eingabe verschiedener Parameter im Druckmenü veränderte das Druckbild erheblich, Rasterweiten und Rasterwinkel ließen sich bestimmen, Bildmotive lösten sich vollkommen auf...
*ausgezeichnet mit dem »Förderpreis für junge Buchgestalter 2008« von der Stiftung Buchkunst
erschienen im Hermann Schmidt Verlag Mainz — www.typografie.de
520 Seiten
17 x 17 cm
630 g
29,90 Euro
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Arne Schneider — www.arneschneider.de
Clemens Hartmann — clmnz.blogspot.com

























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Hlm
Genial! Genau was ich derzeit brauche! Wenn ich nru cnih so broke wäre, haha.
Aber Danke für's Posten. Vlt schlag ich da nächsten Monate mal zu!
gruß H. :-)
Dex
Sieht ja ganz interessant aus. Ob man jetzt statt dem Portrait von K.W. nicht ein anderes Motiv hätte wählen können, darüber lässt sich streiten.
Aber warum sieht man eigentlich immernoch ständig die Akkurat? Die ist so dermaßen overused, könnte jedesmal brechen! Gibt soviele gute Schriften da draußen!
accessoire
Sehr interessant! Wird gekauft!
CLMNZ
>Sieht ja ganz interessant aus. Ob man jetzt statt dem Portrait von K.W. nicht ein anderes Motiv >hätte wählen können, darüber lässt sich streiten.
Ziel war es, einen alten Mann zu nehmen, bei dem im Verlauf des Rasterwertefächers die Details verschwinden (Falten) und er jünger, schemenhafter erscheint. Deutlich wird das bei den drei gröbsten Rastern.
>Aber warum sieht man eigentlich immernoch ständig die Akkurat? Die ist so dermaßen >overused, könnte jedesmal brechen! Gibt soviele gute Schriften da draußen!
Das Buch ist zwei Jahre alt — damals war die Akkurat auch schon ziemlich used — ich find sie aber immer noch super. Ein moderner Klassiker in meinen Augen. Allein die Zahlen sprechen für sich. Die Wahl der Akkurat fiel Anfang November 2007.
nenn mir ein paar gute, moderne Schriften, die vergleichbar mit der Akkurat sind. Bin da immer offen dafür. Die Akkurat finde ich absolut überteuert, suche da öfters nach Alternativen.
Gast
Kann ich wärmstens empfehlen, tolles Buch!
und Akkurat ist halt schön.
Wenn jemand Helvetica verwendet meckert auch keiner....
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