typo und graffiti, das thema hatten wir ja schon.
hier gibts ein weitere bespiel wie man beides miteinander
verbinden kann. die rebel ink crew.
im aktuellen »rugged mag« von carhartt, welches ich übrigens für ein kostenloses magazin ganz gelungen finde, gibt es ein interview mit den crew-mitgliedern.
das mag sollte es in jedem carharttshop für umsonst geben.
ich habe es aus einem laden der kein offizieller shop ist, also
einfach mal augen auf beim klamottenkauf.
leider gibt die webseite von der rebel ink crew nicht viele bilder her.
(im vergleich mit anderen graffiti seiten)
rebel ink crew
www.icone.tv/rebel-ink
rugged mag
www.rugged.tv
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lars
im boardmag von easyjet stand etwas sehr merkwürdiges: die graffit-kultur von barcelona wurde sehr für ihre schönheit gerühmt! stimmt: ein band von 2 metern höhe durchstreift die stadt, in manchen vierteln nahtlos, von garagentor zu hauswand aus dem mittelalter rüber zum kirchenportal weiter über die ecke zur nächsten tür. sehr rebelisch.
Shimun
Ich glaube Barcelona durfte da dieselbe Entwicklung durchmachen wie Rimini, Amsterdam, Berlin oder Prag damals. Das ist immer so ein Phenomen, einige Leute gehen in ner Stadt besonders ab und schon wird die Stadt zum Ferienziel Nummer eins für alle Writer erklärt.
Der momentane Brasilien-Hype lief ja auch grösstenteils auf den Schultern der Os Gemeos-Zwillinge. Und wenn sowas erstmal ins Rollen kommt dauert es nicht lange bis die "Wanderheuschrecken" kommen um die Stadt nach freien Wänden abzugrasen...
Thierry
fands in barcelona also jetzt nicht besonders "schlimm". gerade neben unserem hotel hatte es eine arbeit von the london police, welche (wie eigentlich alles was ich von ihnen kenne) sehr geil war.
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