Jedes Jahr vergibt Stiftung Buchkunst Preise für "die schönsten Bücher". Schön, dass es soetwas gibt. Schön, dass in jedem Buch der Bewertungsbogen der Jury steckt. Schön Konservativ ... Schön schwierig zu sagen, warum welches Buch nun gut oder nicht ist. Furchtbar ist die akademische Art, wie alles bewertet wird. Bei Büchern geht es immer noch um Inhalt, aber auch um Emotionen, Zeitgeist, Feeling ... da ist es, sorry, scheißegal, ob die Bindearbeit nun 200% ist oder nicht.
Die 876 eingereichten Bücher für das Jahr 2003 wurden in 10 Sachgruppen aufgeteilt, 49 wurden prämiert, 7 erhielten eine lobende Anerkennung.
Besonders gefallen hat mir ein Buch mit dem Titel Nobody, ein Kompilation von Siebdruckkunst. Bemerkenswerte Farben, viel Illustration (überhaupt eine Tendenz welche bei vielen Büchern der Buchmesse zu sehen war!), feine Hand-Typo. Und das, erstaunlich wenn man die anderen Nominierungen sieht, ist von der Jury nur Anerkennend gelobt worden ...











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thomas
Wunderbare Arbeiten ... das nacht Laune!
CHR15
jau! das ist vital-brachial, kein klinisches i-design.
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