TYPO Berlin Tag 2: Nat Hunter, 16 Uhr / Wie ist das passiert?

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Nat Hunter ist Design Director an der RSA in London. Für sie schließt Design die Lücke zwischen dem Alltagsverhalten der Menschen und der Zukunft, die sie für sich erhoffen. Hunter arbeitet an verschiedenen digitalen und künstlerischen Projekten. Sie war eine der Gründerinnen von Airside und Three Trees Don’t Make a Forest.

Wie ist das passiert?
Nat Hunter begann ihre Karriere als Gestalterin von Plattenhüllen. Aktuell arbeit sie an einem extrem ehrgeizigen Projekt: Es geht um das Redesign von Design, Müllrecycling und die herstellende Industrie. Ziel ist die Schaffung einer Kreislaufwirtschaft. Wie kam es dazu? Sie spricht über den Wandel der Rolle des Designers, und wie sich ihr Verhältnis zum Design im Laufe der Jahre verändert hat.



Das Thema Nachhaltigkeit hat sie wirklich beim Wort genommen. Sie stellte drei Projekte vor: D&AD, Wefarm – ein Netzwerk für Farmer, um untereinander zu kommunizieren, leicht erklärt mit diesem Trailer und einen Gedanken, den Sie Design the Future nennt. Ein Produkt-Kreislauf, welcher dazu führt, alles wieder zu verwerten und 90 % weniger Müll zu schaffen.


Abschließend stellt man fest, dass das Thema Nachhaltigkeit so genau genommen wurde, dass das Thema Typografie in den Hintergrund gerückt ist. Nat Hunter zeigte soziale, nachhaltige und zukunftsorientierte Projekte, die zum Nachdenken anregen.

 

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