Du wolltest wie immer unseren Weblog besuchen und hast dich vertippt? – Kein Problem, denn von jetzt an wirst du dich garantiert öfters mal absichtlich vertippen!
Linotype hat sich da nämlich was sehr sehr nettes einfallen lassen …
»Rund um die URLs von populären Typografie-Seiten wie beispielsweise Slanted.de werden in Kooperation mit den Blogs oder Seitenbetreibern Linotype-Seiten eingerichtet. Auf diesen Seiten landen diejenigen Nutzer, die sich bei der Eingabe der URL vertippt haben (Slantd.de, Salnted.de, Slated.de, … ). Jedoch erscheint hier nicht die übliche Fehlermeldung ›Fehler: Server nicht gefunden‹, sondern eine typografische Inszenierung, die Bezug auf den Tippfehler nimmt: Im Stil eines Schriftmusterbuches werden Fonts der Linotype und ITC® Bibliotheken beworben. Auf überraschende Weise schlägt die Fehlerseite so die Brücke von der Texteingabe in der Adresszeile zum Thema Typografie. Die Botschaft: ›Dir fehlt ein ›e‹? Linotype hat jede Menge davon…‹ Auf der Seite bietet Linotype das Typo-Motiv als hochauflösendes Pdf an - Außerdem wird der User natürlich letztlich auf die ursprünglich gesuchte URL, wie slanted.de weitergeleitet.
Das Projekt wurde mit Neue Digitale/razorfish aus Frankfurt/Main durchgeführt.«
Am 12.Februar 2010 startete Linotype in Kooperation mit Slanted.de den Prototypen dieser außerordentlich spannenden Aktion. Wir sind begeistert!



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Pat Drostel
Der typografische Bezug auf die unkorrekten URLs gefällt. Ich mag die kunstvolle Aussage welche eindeutigen Bezug auf brilliante Schriftgestaltung nimmt. Ein Interesse von Slanted und Linotype zu verbinden, ist wie ich finde, ein interessanter Kooperationsansatz.
Anregende Eingebung.
Matthias
Eine sehr schöne Idee. Mit sehr schöner Typografie.
Max
Tolle Idee, in der Theorie. Leider mit Denkfehler.
Denn in der Praxis wird es wohl nicht funktionieren:
Das Nutzungsverhalten eines Websitenbesuchers ist ja in den seltensten Fällen davon geprägt, eine Seitenadresse manuell in die Adresszeile einzutippen.
Meist wird man über links weitergeleitet, erreicht die Seite über einen Klick in der Favoritenleiste oder über den Feedreader.
Vertippen also ausgeschlossen.
Trotzdem eine schöne Idee. Wenn auch nur in der Theorie.
Sebastian mike
Goldidee?!!??!!? <3
Julia
Also ich tippe immernoch recht häufig Adressen manuell ein, weil ich nicht immer von einer Seite auf eine andere verlinkt werde.
Wir haben uns sehr gefreut, dass Linotype und Neue Gigitale/razorfish auf uns zugekommen sind – finde das ganze eine sehr gelungene Idee. Danke, ihr Lieben!
Jochen
Neue _D_igitale. QED. :-)
Aline Hüttelkamp
Sehr klug gemachte kampagne, da steckt aber noch ne menge potential für social media noch dahinter ^^ hehe. grüsse aus berlin!
Shimun
Gelungenes Konzept. Gut das Ihr drauf hingewiesen habt. Hätte das niemals gesehen, da ich euch gebookmarked habe ;P
Gast
"Auf diesen Seiten landen diejenigen Nutzer, die sich bei der Eingabe der URL vertippt haben (Slantd.de, Salnted.de, Slated.de, … )."
nette idee, scheint nur leider auf genau diese drei vertipper beschränkt zu sein. schade.
Gast
Und schon würde ich mir liebend gerne die Opal kaufen ;)!
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