Das Vorn Magazin ist schwer zu beschreiben. Hier ein paar Stichpunkte: unabhängiges Magazin mit Sitz in Berlin, erscheint einmal im Jahr, Lead Awards, beschäftigt sich mit Innovativem und Experimentellem, Grafikdesign, Mode, Fotografie und Illustration, aber auch Kultur- und Gestaltungstheorie. Untertitel: Progressive Visuals and Words.
Neu gestaltet von Gold & Wirtschaftswunder hat die sechste Ausgabe eine eigene Schrift bekommen, die auf der Neuzeit Grotesk basiert. Inhaltlich bietet es u.a. Fotografien von Will McBride, Sticker für das Bedingungslose Grundeinkommen, Artikel zu phantasmatischer Ägyptologie (d.h. erfundenen Hieroglyphen), ein Beitrag zu einem DSDS-Casting und einen Reisebericht über tropische Inseln. Hier noch ein Auszug aus dem Editorial:
Good language alone will not save mankind. But seeing the things behing the names will help us to understand the structure of the world we live in. Good language will help us to communicate with one another about the realities of our environment, where we speak now darkly, in alien tongues.
Stuart Chase, The Tyranny Of Words, 1938
Vorn
Progressive Visuals and Words
Gestaltung: GOLD & WIRTSCHAFTSWUNDER
Herausgeber: Joachim Baldauf, Agnes Feckl, Claudia Seidel
Verlag: Printkultur
Umfang: 340 Seiten
Format: 23 x 30 cm
Sprache: Deutsch
Preis: 25 Euro
















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Christian Schiller
Die stärkste aller bisherigen Ausgaben.
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