gudberg_cover_1857.jpg

Magazin GUDBERG #02 “combined”

Author:

Am 22. November wurde das Magazin schon mal vorgestellt, und zwar mit der ersten Ausgabe. In der zweiten Ausgabe nun eine Strecke von dem www.bastard-project.com. Besonders schön: Papier (Munken) und Format (A3). Lars Harmsen stellte dem Herausgeber ein paar Fragen:

1. Wie bist auf diese Idee gekommen?
Die idee kam daher, dass ich 2006 die temporäre Galeria GUDBERG (www.galeriagudberg.de) geöffnet hatte, einen kleinen Raum im Hamburger Karoviertel mit viel Laufkundschaft. verschiedene Leute aus meinem Umfeld habe ich dort ihre Werke präsentieren lassen. Die Resonanz war ziemlich gut und ich habe gemerkt, dass sowohl Leute, die selbst kreativ sind, Lust auf solche „Foren“ haben, als auch Leute, die zufällig darüber stolpern. Das Magazin ist die printmäßige Weiterführung dieser Idee.

2. Was machst du hauptberuflich?
Ich bin in erster Linie Artdirektor in Hamburg mit eigener Agentur: GUDBERG (www.gudberg.de). Das mache ich seit 2000 hauptberuflich. Editorial, Corporate und Fotografie sind dort meine Hauptgebiete. Seit neuestem Herausgeber eines Magazins im eigenen Verlag GUDBERG.

3. Woher kennst du die Gestalter dieser Ausgabe und nach welchem Kriterium wurden diese ausgesucht?
Ich habe das heft dann einfach gestartet und seitdem rennen mir Fotografen, Grafiker, Illustratoren die Bude ein… und das ist toll >> so kann ich die Beiträge wunderbar zusammenstellen und die Leute gezielt fragen, ob sie zu den Themen was machen wollen…bzw. werden mir auch immer wieder Leute empfohlen >> Deine adresse wurde mir bspw. von Sven hoffmann zugesteckt und so schreibe ich auch gerne direkt gute Leute an.

4. Wie finanzierst du diese Publikation?
Während es bei der Agentur und dem Verlag natürlich auch ums Geldverdienen mit Jobs geht, ist das Magazin GUDBERG ein unkommerzielles, künstlerisches Projekt: hier zählt der Spaß und der hohe Sammlerwert. Finanziert wird das ganze durch kunstbegeisterte Förderer. KEINE ANZEIGEN sollen in dieses Heft! Das würde vieles zerstören. Die kosten sind dank Druckereisponsoring übersichtlich. Die ersten beiden Nummern haben wir (also die Verlagskasse) größtenteils zwar noch selbst finanziert, aber ich bin guter Dinge, dass ich noch 2-3 stärkere Förderer gewinnen kann, damit das Ganze wenigstens eine Null-Null-Rechnung wird!

5. Wo kann diese Ausgabe erworben werden?
Das Magazin GUDBERG wird nicht verkauft. Es liegt gezielt aus. In Galerien, Buchhandlungen, Grafikbüros, Agenturen, bei Fotografen, in Cafés oder Hotels. Es gibt immer nur 2.000 Exemplare pro Ausgabe. Wenn die weg sind, sind sie weg. Man kann es aber auch online ordern, oder ein günstiges Abo abschließen. Die Website zum Heft mit näheren Infos, aktuellen Fotos und Bestellmöglichkeit: www.magazingudberg.de








gudberg_cover_1857.jpg