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Reportagen Band #40

Dick auftragen ist nicht deren Ding. Aber etwas stolz dürfen sie durchaus sein: Mit der Nummer 40 hat Reportagen exakt 250 Geschichten aus 100 Ländern veröffentlicht. Zur Feier dieser runden Zahlen wurde das Cover einmalig umgestaltet und für einmal mit Mini-Illustrationen statt Worten gearbeitet. Eine kleine Hommage an die Illustratorinnen und Illustratoren des Magazins, die mit ihren Zeichnungen zu den Geschichten aus aller Welt massgeblich zum Erscheinungsbild von Reportagen beitragen. Die Verwendung von »Apps« hat auch inhaltliche Gründe: In der neuen Rubrik »5x« setzen sie fünf Einzelgeschichten aus fünf verschiedenen Weltgegenden zu einem Ganzen zusammen, aufgeschrieben von lokalen Journalisten vor Ort. Das Thema zum Auftakt: Smartphones.

Der Inhalt in Kürze:

– Jerusalem-Syndrom. In keiner anderen Stadt der Welt dreht sich das Leben so exzessiv um Religion wie in Jerusalem. Zwischen besessen und beseelt verläuft oft nur ein schmaler Grat. Von Dmitrij Kapitelman.

– Tortour. In den USA melden Menschen sich bei einem Gruselspektakel an, um geschlagen, getreten und fast totgeprügelt zu werden. Von Johannes Musial.

– 5x Smartphone. Bürgerwehr mit Whatsapp, Selbstvertrauen dank Instagram und wie eine App Frauen schützt. Von Niren Tolsi, Ece Temelkuran, Javier Sinay, Olga Beschlej, Linus Reichlin.

– Frauendämmerung. Eine Berliner Feministin reist nach Saudiarabien und stellt fest: Nichts ist so wie erwartet. Von Esther Göbel.

– Wutausbruch. Als Kind wurde er von seinem Vater missbraucht. Jahrelang hat er geschwiegen. Dann lässt er ihn büssen. Von Erwin Koch.

– Die historische Reportage: Alabama 1936. Von James Agee.

Reportagen #40

Herausgeber: Puntas Reportagen AG
Verlag: Puntas Reportagen AG
Gestaltung: Moiré
Veröffentlichung: Mai 2018
Umfang: 128 Seiten, broschiert
Format: 16,5 × 23 cm
ISBN: 978-3-906024-39-4
Preis: 15,– Euro 

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