Semesterausstellung / Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd

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Die Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd lädt zur traditionellen Semesterausstellung ein. Zwei Tage lang präsentiert die Hochschule zum Ende des Wintersemesters 2006/07 eine Auswahl von Projekt- und Abschlussarbeiten der Studiengänge Kommunikations- und Produktgestaltung.
www.hfg-gmuend.de
Die Hochschule für Gestaltung öffnet ihre Türen am Freitag, den 9. Februar, und Samstag, den 10. Februar 2007, jeweils von 10 Uhr bis 19 Uhr. Herzlich eingeladen sind Interessierte, Freunde und künftige Studienbewerber.
In diesem Jahr gibt es das 2. get together für Ehemalige, die Alumni der Hochschule. Besonders herzlich eingeladen sind die früheren Absolventen der Hochschule zum gemeinsamen Treffen am Samstag, 10. Februar 2007, ab 11.30 Uhr in der Mensa.
Der Alumni-Tag bietet die Möglichkeit, Erinnerungen mit ehemaligen Kommilitonen auszutauschen, Kontakte zu Freunden, Bekannten und der Hochschule zu pflegen.
An den Tagen der offenen Türen bietet die Hochschule freitags um 11 Uhr, samstags um 11 Uhr und 14 Uhr Führungen durch die Ausstellung an. Anmeldungen sind nur für große Gruppen wie Schulklassen erforderlich. Der Besuch der Semesterausstellung ist kostenlos.

Boris

Emmas Fünf – Ein Supermarktszenario
Diplomarbeit von Denise Kim Kaufmann und Eva Kemmerle
Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd

Emmas Fünf befasst sich mit der Entwicklung eines Konzepts für einen Convenience Store der nahen Zukunft. Im Vordergrund steht dabei die Entwicklung eines Kennzeichensystems für Lebensmittel, das zu einer bewussteren Entscheidungsfindung beim Lebensmitteleinkauf verhelfen soll. Ein Supermarkt in dem die Information den Produkten gleichgestellt ist und dennoch nicht mit ihr konkurriert. Die Umsetzung dieser Idee erfolgte in einem Erscheinungsbild für die fiktive Ladenkette "Emmas Fünf", dem Lebensmittelpackaging und einem Raumkonzept, welches digitale Informationsbanner (OLED) und RFID Scantische als neue Informationsmedien nutzt.

Emmas Fünf will Lebensmittel transparent machen. Hierfür legten wir folgende Problemkategorien fest: Tierhaltung/Anbaubedingungen, Zusatz- und Hilfsstoffe, Gentechnik, Transport/Energie und Fairer Handel. Die Auseinandersetzung mit diesen Themen findet über mehrere Informationebenen statt. Die Banner, auch als digitale Raumtrenner zu verstehen, stellen die Kategorien vor und geben einen kurzen Überblick über die Problematik. Das Kennzeichensystem auf dem Produktpackaging dient der Vergleichbarkeit der Produkte untereinander, auf einen Blick kann der Kunde abschätzen ob er lieber energiesparende Eier oder glückliche Hühner mit seinem Gewissen vereinbaren will. Über die dritte Ebene, die auf dem RFID Chip des Produkts gespeicherte Detailinformation, kann der Kunde sich an den Scantischen tiefergehend mit einzelnen Aspekten des gewählten Produkts beschäftigen, z.Bsp. Allergierisiken zu bestimmten Zusatzstoffen abfragen.

Emmas Fünf ist eine Utopie, dennoch können wir uns vorstellen, das bestimmte Aspekte des Projekts, wie z.B. das Kennzeichensystem, da es einfach und übertragbar ist, als gesetzliche Verordnung für Lebensmittelpackaging zur Anwendung kommen könnte.

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