15.06.2018 – 08.07.2018 14.06.2018

100 beste Plakate 17 – Jahrbuch & Ausstellung in Berlin

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Vom 15. Juni bis zum 8. Juli 2018 findet in der Sonderausstellungshalle des Kulturforums am Potsdamer Platz, Matthäikirchplatz, 10785 Berlin, die Ausstellung »100 beste Plakate 17« statt, in der die von einer internationalen Jury Ende Februar ausgewählten besten Plakate des Jahrgangs 2017 aus dem deutschsprachigen Raum präsentiert werden. 
Die Ausstellung ist Di, Mi, Fr 10–18 Uhr, Do 10–20 Uhr, Sa + So 11–18 Uhr bei freiem Eintritt geöffnet.

Gemeinsam mit der Kunstbibliothek der Staatlichen Museen zu Berlin sind alle zur abendlichen Eröffnung um 19 Uhr oder zu einem späteren Besuch der Ausstellung eingeladen. 
Am Eröffnungsabend spielen The Mazookas – Illustrated German Bluegrass: schnell, laut und schrill. Das Jahrbuch mit allen Gewinnerplakaten und weiteren zahlreichen Abbildungen erscheint im Verlag Kettler. Mit Unterstützung der App Artivive können Besucher der Ausstellungen für 21 der 100 Gewinnermotiven die hinterlegte Variante als bewegte Plakate aufrufen, was auch mit den Abbildungen im Buch möglich ist.


Passend dazu gibt es im Jahrbuch den thematischen Sonderbeitrag von Josh Schaub aus Zürich zum moving poster mit zahlreichen, ebenfalls mit animierten Beispielen. Nach Installation der App auf dem Smartphone oder Tablet erscheint durch Fokussieren von Plakatabbildungen mit dem Artivive-Icon die animierte Version auf dem Display.

Jahrbuch 100 beste Plakate 17
Deutschland Österreich Schweiz

Gestaltung: Jakob Mayr und Kilian Wittmann
mit Texten von Jens Müller, Götz Gramlich und Josh Schaub
Herausgeber: 100 Beste Plakate e.V.
Verlag: Verlag Kettler
Veröffentlichung: Juni 2018
Sprache: Deutsch, Englisch
Format: 16,5 × 24 cm
Umfang: 288 Seiten
Softcover mit allen 100 Gewinnerplakaten und weiteren Abbildungen
ISBN: 978-3-86206-629-2
Preis: 29,90 €
 


Das Ganze schon jetzt an jeweils einem Beispiel der Gewinnermotive, des Buch-Beitrags von Josh Schaub und aus der Vorstellung der Gestalter des Erscheinungsbildes 100bp17 direkt am PC-Bildschirm testen:

1. Installation der App Artivive
2. Fokussieren einer der Abbildungen mit der Kamera des Smartphones/Tablets
3. Erleben der animierten Version

 
Berlin Summer University 2018, Robert Radziejewski (Gewinner 100bp17), D Berlin


42 – Die Antwort auf das Leben, das Universum und alles (aus dem Beitrag zum »Bewegten Plakat« im Jahrbuch), Josh Schaub, CH Zürich

Die 100 besten Plakate 17 sind anschließend in A Wien, D Nürnberg, CH La Chaux-de-Fonds, CH Luzern, D Essen, CH Lausanne, CH Zürich und CH Genf zu sehen.

Der Jury mit Peter Bankov (CZ Prag), Albert Exergian (A Wien), Michael Kryenbühl (CH Bern / Luzern), Jens Müller (D Düsseldorf, Vorsitz) und Daniel Wiesmann (D Berlin) lagen 1 132 Plakate (EP: 610, Serien: 152 mit 522 Plakaten) von 384 Einreichern (davon 212 aus D, 136 aus CH und 36 aus A) zur finalen Jurysitzung vor.


gggrafik, 10th Skopje Poster Festival


Am Wettbewerb hatten sich 657 Einreicher (davon 399 aus Deutschland, 191 aus der Schweiz und 67 aus Österreich) mit 2 293 Plakaten (davon 1 219 Einzelplakate und 1 074 Plakaten in 317 Serien) beteiligt. Nach Ländern gliedern sich die prämierten 100 Plakate und Plakatserien in 45 × Deutschland, 50 × Schweiz, eine CH-D-Kooperation und 4 × Österreich – in den Kategorien Auftragsarbeiten: 83; Eigenaufträge: 4; schulische Projektaufträge: 13.


FonsHickmann m23, Rias Kammerchor Saison 2017/2018

Ins Leben gerufen wurde der Wettbewerb vor 50 Jahren in der DDR. Nach 1989 konnte er als gesamtdeutscher Wettbewerb fortgesetzt werden; seit 17 Jahren wird er in den deutschsprachigen Ländern Deutschland, Österreich, Schweiz ausgetragen. Im Jahrgang 17 stellen sich die 100 besten Plakate mit neuen Dimensionen in der Wahrnehmung vor.
 


Hauser Schwarz, Saisonkampagne Kaserne Basel

Zudem haben die Gestalter des Erscheinungsbildes zum Jahrgang 100 beste Plakate 17, Jakob Mayr und Kilian Wittmann – Studierende der Klasse für Ideen an Universität für angewandte Kunst (die Angewandte), ebenfalls in Wien, für das Jahrbuch Reproduktionen der Plakate angefertigt, von denen Ausschnitte in Originalgröße seitenfüllend abgebildet werden: Druckpunkte sind (je nach Drucktechnik) sichtbar, Größenverhältnisse werden erahnbar. Erweiterte Dimensionen der Plakatbetrachtung: physisch, in der ›echten Welt‹, im ›white cube‹ einer Ausstellung, oder eben als Reproduktion in einem Buch oder im Internet.


Beton, Performing New Europe 2018

Die Ausstellung wurde unter Verwendung des Tafelsystems, entworfen für den Jahrgang 15 von C2F aus CH Luzern, von Maria Fechner und ihrem Team eingerichtet.

Erich Brechbühl, Neubad


Claudiabasel, FHNW

Severin Geißler & Jana Hofmann, Rundgang HfG Karlsruhe 2017

 

 

 

 

 

 

 

 

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