Konsens Magazin #1

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Das neue Magazin »Konsens« nähert sich mit den Mitteln von Grafikdesign aktuellen sozialen und politischen Themen. In der gestalterischen Auseinandersetzung mit Gesellschaft und Politik möchte es einen aktiven Beitrag zur Meinungsvielfalt leisten. Die erste Ausgabe setzt sich mit der westlichen Sicht auf Russland auseinander. 

Das Magazin basiert auf dem Kontrast von Inhalt und Form. Auf redaktioneller Ebene liefert die Ausgabe keineswegs eine Apologie oder Gegendarstellung zum gegenwärtigen Russlandbild, sondern hinterfragt dieses kritisch aus verschiedenen Perspektiven. Die Texte liefern Hintergrundinformationen zu Russland und der westlichen Vorstellung davon. Im Fokus stehen Themen und Aspekte, welche in der Tagespresse oft zu kurz kommen. Beispielsweise ein Interview mit dem Schweizer Botschafter Pierre Helg in Moskau, über seine Rolle als Vermittler. Oder einem Text von Jean-Pierre Chèvenment mit historischen und aktuellen Hintergründen zum Ukrainekonflikt.

Der Bildteil beschäftigt sich mit der visuellen Darstellung Russlands im Film und reproduziert den herrschenden Konsens. Bildmaterial aus Filmen verschiedener Epochen und Stile lassen tendenziöse Russlandmuster erkennen. Denn so wie Hollywood sich von der Realität inspirieren lässt, wurzelt umgekehrt die Realität auch in der Fiktion. Die Gegenüberstellung von Abbildung und Kontextualisierung bzw. kritischer Analyse trägt zu einer differenzierten und damit aktualisierten Meinungsbildung bei.

Konsens Magazin #1– Die Russen kommen

Gestaltung und Herausgeber: Max Frischknecht & Philipp Möckli
Veröffentlichung: Februar 2016
Umfang: 144 Seiten
Format: 20 × 27 cm
Sprache: Deutsch/Englisch
Ausführung: Risographie/Offset-Druck
ISBN: 978-3-033-05480-6
Preis: 27 Euro

 

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